Die Leute koennen einem natuerlich viel erzaehlen. Das gilt aber nicht nur fuers Geld sondern auch fuer alle anderen Aspekte. Wir unterhalten uns ausgiebig mit den Interessenten und versuchen ganz allgemein herauszubekommen, ob sich ein Hund in die Lebensplanung integieren laesst. D.h. vor allem: ist ausreichend Zeit fuer den Hund da, haben die Leute eine realistische Vorstellung, was auf sie mit der Anschaffung eines RR zukommt. Sind die Vorstellungen ueber Charakteristika der Rasse realistisch oder moechten die Leute eigentlich einen Labrador mit kurzem Fell und Buerste auf dem Ruecken. Die wirtschaftliche Situation ist dabei nur ein Aspekt von vielen. Glaub mir, mit ein bisschen Erfahrung, Muehe und Zeit bekommt da ziemlich viel heraus. Dass man auch mal deneben liegen kann, wenn sich jemand geschickt verstellt, kann passieren, war bisher aber ausgesprochen selten und betraf dann eher andere Aspekte. Zu deiner Frage oben: Wir haben tatsaechlich schon des oefteren Interessente "ueberaschend zu Hause besucht".Zitat von Hakimba
Nochmal: Wenn ich Hinweise darauf habe, dass Leute in wirtschaftliche Probleme geraten, falls ungeplant eine hohe Tierarztrechnung auf dem Tisch liegt, verkaufe ich ihnen keinen Hund. Auch wenn sie in dem Moment die 1500 Euro auf den Tisch legen koennen. Fuer mich gehoert das zum verantwortungsvollen Handeln eines Zuechters.
@Ute: nimm das bitte auch als Antwort auf deine gebetsmuehlenartig wiederholte Frage, wie wichtig denn nun das Geld ist. Ich werde darauf nicht noch mal separat eingehen.
Gruss, Christian


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