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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie man es schafft 24 Stunden bei seinem Hund zu sein ...

    Hi,

    die Ursprungsfrage lautete doch" wie schafft man es 24 Std am Tag bei seinem Hund zu sein und nicht "wer ist der bessere Hundehalter".

    Ich habe lange Jahre auf einen Hund verzichtet, da ich diesen unter keinen Umständen acht Stunden am Tag sich selbst überlassen wollte. Aber das ist meine PERSÖNLICHE Meinung. Als dann feststand, dass ich mich nach meinem Studium selbständig mache, war der geeignete Zeitpunkt für unseren Familienzuwachs gekommen.
    Warum sollte ich Bonny alleine zu hause lassen, wenn ich sie mit ins Büro nehmen kann?
    Warum sollte sie mich nicht zu Freunden begleiten?
    Warum sollte ich sie alleine lassen, wenn ich mal das Tanzbein schwinge, anstatt sie gut versorgt bei ihrem Hundekumpel zu wissen?

    Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung.

    Eines bitte ich aber auch zu beachten: Unsere Süßen werden ja auch älter und damit kommen auch kleinere oder größere Gebrechen, die es dem Hund eventuell es sehr schwer machen, weiterhin alleine zu bleiben bzw. wo ständige Aufsicht gefragt ist.

    Meine ernstgemeinte Frage: Wie wollt Ihr es denn dann halten?

    LG

    Verena und Bonny, die genauso unternehmenslustig ist wie ihr Frauchen

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Oscar
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    Standard AW: Wie man es schafft 24 Stunden bei seinem Hund zu sein ...

    Hallo,

    so wie es Verena sieht sehe ich es auch.


    Zitat Zitat von Lenchen Beitrag anzeigen
    Hi,

    die Ursprungsfrage lautete doch" wie schafft man es 24 Std am Tag bei seinem Hund zu sein und nicht "wer ist der bessere Hundehalter".

    Ich habe lange Jahre auf einen Hund verzichtet, da ich diesen unter keinen Umständen acht Stunden am Tag sich selbst überlassen wollte. Aber das ist meine PERSÖNLICHE Meinung....
    Wir hatten uns auch vor ca. einem Jahr unseren "Kleinen" angeschaft und nun bin ich Alleinerzieher geworden. Ich hätte damals nicht zugestimmt, wenn ich nicht selbstständig wäre und den Dicken nicht mit zur Arbeit nehmen könnte.
    Meiner Meinung nach hat man ein innigeres Verhältnis zu seinen Hund, wenn man mehr Zeit mit ihm verbringt. Gerade in der Prägungszeit finde ich es sehr wichtig, so viel Zeit wie möglich mit ihm/ihr zu verbringen. Die Bindung untereinander ist damit viel ausgeprägter und dem Hund geht es in seinem Rudel doch am besten.
    Ich könnte mir auch denken, das einige Hunde Schwierigkeiten machen, die täglich einige Stunden auf sich allein gestellt sind, da sie gelernt haben alleine zurecht zu kommen, warum sollten sie dann z.B beim Spazieren gehen ausgerechnet auf ihr Herrchen oder Frauchen hören???
    Wenn man sich dann noch mal überlegt, wie kurz eigentlich ein Hundeleben ist, sollte man doch so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen .....
    Klar gibt es Situationen wo wir unsere Hundis "auch mal" alleine lassen sollten oder müssen.
    Ich bin gerne, jede Stunde, Minute und Sekunde mit ihm zusammen und geniese sie bewusst .....

    Liebe Grüße,
    Oscar & Paul(chen)
    Aktion - Reaktion
    Ursache und Wirkung

  3. #3
    Naala
    Gast

    Standard AW: Wie man es schafft 24 Stunden bei seinem Hund zu sein ...

    Zitat Zitat von Oscar Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir auch denken, das einige Hunde Schwierigkeiten machen, die täglich einige Stunden auf sich allein gestellt sind, da sie gelernt haben alleine zurecht zu kommen, warum sollten sie dann z.B beim Spazieren gehen ausgerechnet auf ihr Herrchen oder Frauchen hören???
    Du, das kommt darauf an, wie Du die Zeit mit Deinem Hund nutzt.
    Wenn mein Hund mal zwei Stunden alleine ist, ich mich aber auch zwei Stunden pro Tag intensiv um meinen Hund kümmere und ihn erziehe, dann kommt er nicht auf die Idee sich nicht für mich zu interessieren.
    Wenn ich 24 Stunden da bin, mein 'Kümmern' aber einzig und allein meine Präsenz ist, dann kann ich mir schon eher vorstellen, dass er draußen mal macht was er will.

    Das ist keine Frage der Zeit, sondern eine Frage der Art und Weise.

    Ich habe einen Bekannten, dessen Hunde tatsächlich die meiste Zeit im Zwinger leben, der viel unterwegs ist und die Hunde auch mal eine Zeit lang im Auto sitzen lässt - trotzdem habe ich noch nie arbeitsamere Hunde mit engerer Füherbindung gesehen...

    Klar ist es schön, 24 Stunden für seinen Hund da sein zu können - trotzdem ersetzt das 'Dasein' noch längst nicht die Beschäftigung, die ein Hund braucht und die ich ihm eben auch bieten kann, wenn er mal zwei Stündchen alleine ist.

    Grüßle,
    die Miri!

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