Steht doch ganz klar da: "Eine normale Sozialisierung ist für mich eine Sozialisierung wie sie..."
Ja es ist meine Definition. Kannst dir aber gerne Lesematerial darüber suchen. Ganz davon abgesehen bin ich bzgl. Sozialisierung schon mehrmal tiefgründig drauf eingegangen. Kannste sogar im Inet nachlesen, dass der größte Teil der Sozialisierungsphase bis zur 10-15 Lebenswoche abgeschlossen ist. Wenn man danach als neuer Halter nicht alles falsch macht und mit dem Tier umgeht wie ich es beschrieben habe, dann sollte die Sozialisierung normal verlaufen.
Ich bin zwar kein Psychologe, aber ich denke zu wissen, dass die sozialen Gegebenheiten das Wesen eines Hundes sehr stark prägen. Gibt es eine angeborene Wesensschwäche? Wird sich wohl wie beim Menschen verhalten, dass es immer einen geringen Prozentsatz gibt, welche geistig einfach einen weg haben und wo dann Hopfen und Malz verloren sind. Da hilft auch die beste Sozialisierung nichts mehr.
In vielen Fällen ist die Wesensschwäche aber die Folge einer falschen, schlechten oder mangelhaften Sozialisierung.


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