Wenn du nun weder den OT noch einen gesonderten Fred für deine Ausführungen bemühst, sei doch wenigstens so umsichtig und geh die Eingangsfrage ordentlich an.
"Der RR" müsste nämlich erstmal (neu???? Der Mehrzahl der Forenuser bzw. deren Eindrücken/Ansprüchen angepasst?) definiert werden bzw. wird ja zunehmend und gerne daran herumgeredet was einen bei "dem RR" - bestenfalls nämlich so wie ursprünglich mal gedacht (!) - höchstwahrscheinlich erwartet (ja, auch in dem Rahmen gibt es individuelle Charaktere - keine Frage).
Ich bin immer wieder hochentzückt, dass hier schöne Geschichte nebst Ermunterung zur Anschaffung eines RRs erzählt werden ... von Leuten die EINEN Hund dieser Rasse haben der entweder "untypisch" ist oder dass genau deren Argumente (und sicherlich auch Empfindungen) "pro RR" - wenn man vom Kuschelfaktor mal absieht - sich auf Eigenschaften beziehen, die der RR eigentlich gar nicht "inne" haben" müsste (!).
Wahrscheinlich verderbe ich mir es nun grundsätzlich aber in vielen Freds (eben auch die wo beschrieben wird warum der eigene Hund so toll ist) hab ich oft den Eindruck man WILL gar keinen RR ... man WILL nen Labbi im Fell eines RRs.
Das was der RR an Potenzial (neutral!) per Rasse mitbringt, landet hier regelmäßig im Thema "Erziehung"!
Schönes WE noch und ja, wenns OT ist - dann bitte verschieben.


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Was ist u.U. wohl nötig bis es so klappt? Eher ist Hund „Störfaktor“ bei ner Wanderung (zerr, zieh ... verdammt – WO ist der Hund?) und bei der Reiterei als dass es zum Spaß-Faktor kommt. Wenn jemand nach der Büroarbeit nen entspannten Waldspaziergang machen will und muss stets drauf achten wo Hund die Nase hat bzw. MUSS mit dem Hund arbeiten ... wird es ganz bald ganz „komisch“. Denn ... Hund ist gerade anstrengend UND man kommt mit Hund nicht mehr dazu seine „Erholung“ zu finden. Wer bitte geht erst mit dem Hund raus und dann noch ne Runde alleine durch den Wald um die Seele baumeln zu lassen und mal „gar nix“ tun zu müssen?
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