Hallo hätte da auch mal eine Frage was und wie groß sind sie geworden die schon mit 6 1/2 Monate riesig waren. Habe nämlich auch so ein Pony 6 Monate 71cm und 41 kg aber nicht dick sondern der ganze Körper sieht harmonisch aus und die Rippen sieht man auch. Hab ein bißchen Angst. Er wird mit Fleisch und Flocken gefüttert wo ich jetzt schon abstriche mache in der Menge.![]()
Du hast eine EINS vergessen, oder?
Oder Du machst einen blöden Scherz.
Der Hund ist nicht wirklich SECHS MONATE, hat 71 cm und wiegt 41 Kilo....
Bilder, bitte.
Lieber noch....bitte mal vorbeikommen.
Den Minielefanten würde ich zu gerne mal sehen.
Suse
Ist es denn überhaupt ein RR?
Ach, Franziska....alles klar.
Geändert von spechti (28.10.2011 um 09:05 Uhr)
Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -


Guten Morgen,
auch wenn ich jetzt Gefahr laufe von euch mit negativen Kommentaren überschüttet zu werden.Aber ich oute mich jetzt mal,nachdem ich hier schon ne Weile mitlese und sich "scheinbar" keiner der riesen RR Liebhaber zu Wort meldet.
Ja,ich habe so ein Exemplar hier liegen...75cm und knappe 50 Kg schwer. Ich liebe meinen Hund und für mich...und genau DASS ist ausschlaggebend...ist er der beste,schönste,tollste Hund den ich je hatte.
Und jaaaaa...ich wusste was auf mich zukommt...gebe gerne zu,das wir gezielt nach einem gr. RR Ausschau gehalten haben.
Erster RR?...ja...erster Hund?...nein
Keine Ahnung wegen Größe und so...nein...Ich hatte mehr als 10 Jahre Zeit mich genauer mit der Rasse zu befassen.
Bin sogar über 700 Km gefahren um mir den Wurf anzusehen.Und dass nicht nur 1x.
-Was wollen wir?
-Was für Einschränkungen haben wir evtl.?
-Ist dass für mich/uns machbar?...usw
Das waren für uns eine der wichtigsten Punkte.
Uns haben es die "Kleinen" einfach nicht angetan.Dennoch wollte wir einen RR und keine Dogge...
Warum werden Halter mit "riesen" RR`s so in die Mangel genommen?Und Halter mit Ridgelosen z.B. nicht? Ist der ohne Ridge jetzt gesünder?...fiter?...lieber?...ich denke nicht. Aber beide Halter müssen akzeptieren und haben die Verantwortung mit diesem Hund NICHT zu züchten!!! Wenn ich so einen möchte,dann MUSS mir dass im klaren sein.
Jeder hat ein anderes Schönheitsbild von dem Hund den er möchte...einer unserer Punkte war eben die Größe.
Gestern hat Kaethu zu einem anderen Thema einen Link gepostet in dem u.a. gezeigt wurde,dass es heute noch Züchter gibt die einen RR mit fehlendem Ridge eingeschläfen lassen(würden).Schrecklich!!! Und dass nur weil sie einen "Fehler" haben? Sag dass mal einer die einen Ridgelosen hat. Auch für sie ist ihr RR perfekt..der beste...und auch sie würde sich immer wieder genau für diesen Hund entscheiden.Was ist nun schlimmer?
Hunde Baby`s einschläfern weil sie "fehlerhaft" sind?Oder sie in liebe-und verantwortungsvolle Hände vermitteln wo sie und ihre Besitzer einfach nur glücklich sind mit dem was sie sich erwählt bzw. gewünscht haben?
Auch wenn sich`s wiederspricht,aber wir hatten uns nach Züchtern umgesehen deren Eltertiere "im Standard" sind. (seine sind bei 68 und 65 cm) Und doch kamen auch da sehr gr. Baby`s zur Welt.
Die Größe hat doch im Endeffekt nicht`s mit der Prägung/Aufzucht "vor" und dann nach der Abgabe zu tun.DASS ist doch wichtig,oder?Und da hätte ich für uns gesehen keine bessere gefunden als die woher wir Amun haben.
Klar gab es in dem Wurf mit 9 Baby`s auch welche die heute "im Standard" sind.Denen man es im zarten Alter von 3,4 Wochen schon angesehen hatte,in welche Richtung es mal gehen könnte. Klar hat uns die Züchtermama darauf aufmerksam gemacht,dass gerade der Hund den wir uns ausgesucht haben wahrscheinlich ein sehr großer werden wird...wir wollten dass so!!!
Wir wollten keinen "Normalo" und würden uns immer und immer und immer wieder für ihn entscheiden.
LG Sevgi und ihr riesenkampfschmuser Amun
Geändert von Niva1 (28.10.2011 um 11:39 Uhr)
Mach ich doch laufend Sevgi... wir wollten unsere Mädels auch groß (Aisha 69,5cm - 41kg, Ema 71cm -42,5 kg bei beiden reine Muckis), und unser Züchter hat auch bei der Auswahl der Elterntiere auf Größe wert gelegt (wie bereits vorher geschrieben, vor allem aber auf Wesen und Gesundheit).
Er vertritt die Südafrikanischen Züge am RR, also eher groß, und hält die Größenabsenkung des Original-Standards von 1922 ( Size UP TO 28 inches = 71,1cm, Weight UP TO 80 lbs = 36,3kg und das für Rüden und Hündinnen) für Quatsch. Ist übrigens Tierarzt und erfolgreicher Pferdezüchter.
Schade, dass Du am Sonntag nicht dabei bist, da könnten unsere Großen schön toben.
LG
MB & Aisha & Ema & die drei Katzen...
Ja, groß sind viele (nicht alle! Schaut mal auf den Seiten von Züchtern - viele sind auch im Maß) RRs hier in Südafrika. Generell sieht man hier aber eher den leichten, langbeinigen RR Typ und nicht den schweren Typ.
Viele der "Brocken" hier würde da herausfallen.
Wobei - wie schon gefühlte 2 Millionen mal geschrieben - man sich natürlich immer den einelnen Hund angucken muss. Der eine 69 cm Rüde ist mit 42 kg richtig, der andere viel zu fett usw,
Der RR soll aber nun mal ein sportlicher Laufhund sein. Dafür braucht er gesunde Knochen und einen nicht zu schweren Körperbau - gerade auch im anspruchsvollen Gelände (Südafrika und Zimbabwe sind ziemlich bergig - das geht ordentlich auf die Knochen).
da hast du recht, unsere beiden sind zwar aus einem wurf, aber sehr unterschiedlich auch im körperbau.
akanni ist 68cm groß wiegt meisten um die 39-40kg und ist vor zwei tagen 2 jahre alt geworden, er ist langbeinig, eher der elegantere typ, ABER sehr sehr sportlich, wendig wie nichts gutes unglaublich schnell und flink und selten schnell aus der puste,
fulani ist 67cm wiegt genausoviel immer um die 39-40kg aber meist immer ein paar hundert gramm mehr als sein bruder, er ist ein kleines kraftpacket, auch unglaub schnell, aber bei weitem nicht so wendig wie sein bruder :-)
ich denke auch dass es in südafrika daran liegen wird für was die farmer z.b. die rr´s einsetzten. für das löwen stellen sind wahrscheinlich die kraftpackete besser geeignet und für die normale jagd der schnelle elegante wendige typ.
für´s bewachen des grundstückes macht ein kraftpacket mehr her als ein zierlicher typ. ich denke dort wird es auch eine frage sein, was eben "gebraucht" wird und für was verwendet werden soll.








Niva1 schrieb "Uns haben es die "Kleinen" einfach nicht angetan.Dennoch wollte wir einen RR und keine Dogge..."
und das ist das was ich meine, aufgrund des ego vom menschen wird eine rasse kaputt "gezüchtet".
und wenn du einen dackel haben möchtest aber mit langen beinen, dann wartest du auf einen der dackel mit windhund "züchtet" oder wie?!
wenn wirklich beide eltern im standard sind und es kommen riesen rr´s dabei raus, dann ist das so, dann ist es auch von der natur vorgesehen worden, andere würden sagen, es war eine schlechte verbindung.
aber ich frage mich, woher die menge an riesen rr´s kommt. mit sicherheit nicht nur von standardelterntieren. denn da würden zu selten solche exemplare bei raus kommen.
und es wurde gesagt, dass es denjenigen bewusst sein sollte die so große oder übergroße rr´s haben NICHT züchten sollten, ABER genau dies tun dann ja viele, weil sie wissen, dass es immer mehr leute gibt, die genau auf solche rr´s stehen.
und ich sage es nochmal, dass hat nichts damit zu tun, dass ich die hunde angreifen will, sie können da nichts für und sind bestimmt auch keine schlechteren hunde als andere und der vergleich ridgelos mit übergröße passt irgendwie nicht. ridgelos kann immer mal vorkommen und ja ist ein fehler, was aber ein rr in keinster weise behindert oder einschränkt oder gesundheitliche nachteile mit sich bringt, die übergröße aber in vielen fällen schon.
Hallo Anja,
ich bin ja ein Freund der konstruktiven Diskussion, wenn der Standard von 1922 beibehalten worden wäre, wären jetzt die Kleineren nicht standardkonform, ebenso würde man diverse Krankheiten nicht der Größe zuschreiben.
Ich teile die Ansicht unseres FCI-Züchters, Eltern und Großeltern unserer beiden sind frei von allem (HD, OCD, etc. inclusive Schilddrüsentest) und alle waren groß, der Großvater mütterlicherseits ist heute 11 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh, Gelenkprobleme hat keiner der Hunde bis zum heutigen Tag. Sie werden auch zu langen Reitausflügen mitgenommen und sind viel in Bewegung. Wenn mir also jemand argumentiert mit ein paar cm mehr wäre man schon auf der dunklen Seite der Macht, kann ich aus unseren Erfahrungswerten belegen, dass damit kein Gesundheitsproblem einhergehen muss.
Wie schon etlich Male erwähnt, nutzt mal einen Südafrikaurlaub um Euch RR dort anzuschauen, ich hatte bei zwei Geschäftsreisen Gelegenheit dazu, und die sind nahezu alle über dem Standard, dabei gesund und munter. Wo der Haken aus meiner Sicht liegt, ob bisschen kleiner oder größer, die Probleme beginnen bei der sorglosen Auswahl der Elterntiere (zu wenig frisches Blut in der Linie, grenzwertig HD oder OCD, keine Schilddrüsentests)...
Ich bin ein Befürworter von verantwortungsvollen Zuchten, und dem Standard so wie er mal war....
VG
MB & Aisha & Ema & die drei Katzen...
hallo mbrugera,
also dem letzten teil kann ich dir nur zustimmen was oft probleme in der heutigen zucht sind (mit dem frischen blut in einer linie und grenzwertige hd und ocd usw)
ABER ob es wirklich früher standard war ist bis heute doch nicht wirklich belegt, es gibt verschiedene belege und meinungen dazu. die einen meinen es waren große kräftige, die anderen meinen es waren große aber sehr schlanke, die anderen meinen es waren kleine kraftpackete.
ich kenne einen anerkannten sehr guten züchter aus tschechien, der seit über 20 jahren züchtet und das sehr erfolgreich, der ist der überzeugung und hat uns dies in einem langen gespräch mal vermittelt, dass früher die rr rüden im durchschnitt 65cm waren, dafür aber relativ kräftig. und dahin möchte er wieder kommen und verfolgt bei seiner zucht nun dieses ziel.
und mal ganz ehrlich, in denke in südafrika wird die zucht nicht so ein großes thema sein wie bei uns hier zulande, daher wird man wahrscheinlich in südafrika durch die bank weg sehr unterschiedliche rr´s finden, nicht nur die großen wie du sie in zwei urlauben oder geschäftsreisen mal gesehen hast sondern auch die andere seite.
der züchter der mir dies erzählte ist übrigens sehr oft in südafrika und hat dort am meisten die kleinen sehr sehr muskolösen, kräftigen rr´s gesehen und getroffen. vondaher kann man dies nicht genau sagen und das würde ich mir auch nicht anmaßen.
ich habe zu der zeit nicht gelebt und es auch nicht live gesehen und miterlebt. es kann so gewesen sein, muss aber nicht.
ich frage mich, wenn es früher so gewesen war wie du es beschreibst, warum wurde dann der standard nicht danach ausgerichtet, wenn es doch "normal" war. was hat der mensch davon die hunde kleiner haben zu wollen. das wäre ja blödsinn, sie müssen sich doch danach gerichtet haben, was sie im durchschnitt für rr´s gesehen haben. ein standard wird ja nicht nach lust und laune mal verfasst, dass muss ja schon ein wenig zumindest auf fakten basieren oder nicht?
Anja,
ich gebe Dir recht, dass man natürlich auch kleinere Exemplare sieht, ich war paar Wochen neben Capetown und Joburg auch auf ziemlich vielen Farmen unterwegs und auch bei dem Züchter des Vaters unserer zwei, die Rüden waren fast ausnahmslos über 70cm und bei rund 50kg, Hündinnen so ungefähr wie unsere. Dabei aber alle sehr drahtig und muskulös, ich häng Dir mal zwei Fotos von unseren an, schau mal auf dem ersten die Hinterhand von Aisha an (die mit dem Popo zum Publikum), Ema ist hingegen schlanker, drahtiger und höher..
Als Lektüre empfehle ich Dir mal, einfach um viele Sichtweisen zu inhalieren, Peter Obschernicats Buch "Rhodesian Ridgeback - Der Löwenhund Afrikas"
VG
MB & Aisha & Ema & die drei Katzen...
Off-Topic:
Anja, Franziska gibt es nicht "wirklich". Ich erinnere mich da dunkel an jemanden, der immer im herzhaften Clinch mit jemand anderem lag...Im Zuge dieser Auseinandersetzungen fiel des öfteren mal die Anrede "Fräulein Franziska".Ist ein netter Versuch gewesen, sich mal wieder neu anzumelden und dann mal gucken, was geht....don`t feed the....![]()
Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -






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