Huhu Kaethu,
schön, dass ein Termin zu stehen scheint, das wäre ja schön, wenn das klappt.
Wenn die vom Tierschutzverein das so sehen, wie es gesagt wurde, dann gewichten sie das vermutlich auf die vielen Negativbeispiele, die ihnen schon begegnet sein dürften.
War hier nicht irgendwo zu lesen, Chmbazi-Esther würde Dir jederzeit einen ihrer Hunde anvertrauen?
Dieses Kompliment nehme ich mal als das, was es ist - die Empfehlung eines Ridgebacks in Deine Hände. Glückwunsch!
Nun muss nur noch die Zeit vergehen ..... klecker, tropf .....
LG Feeyota![]()
So lange Kakaobohnen an Kakaopflanzen wachsen,
so lange ist Schokolade für mich Obst!
Emily, Buffy, Farashuu, Nala, Xena
... you are for ever in our hearts!
Danke, dass Ihr bei uns wart!
hihi ja die Esther...
wenn ich da schon so "direkt" darauf angesprochen werde. Esther selber ist die "Glückliche" (ich hoff sie ist dann immer noch glücklich, wenn ich mich während der Welpenzeit bei ihr Einquartiere)
die Bemerkung vom Tierschutzverein hat mich eigentlich nur im ersten Moment etwas genervt.
Selber bin ich auch etwas im Tierschutz aktiv und finde den Tierschutzverein (gehört auch ein Tierheim dazu) sehr kompetent!
Die sehen natürlich sehr viel Übel und bei den Hunden sieht man meist als Abgabegrund "Überforderung".
Und die kennen mich ja nicht (Telefonat ging keine 5min, Personalien aufnehmen und nach Hundewunsch fragen).
Also ist es auch ok, wenn man die Rassewahl auch mal in Frage stellt und nicht zu allem "ja und amen" sagt.
Lieber Gruss
Käthu
oh, wie schööööööööön![]()
Martina
mit Elainee, Kunjani und Tisha





Hallo
Freut mich sehr, dass du eine Züchterin gefunden hast, welche veranwortungsvoll züchtet und dir auch später mit Rat und Tat zur Seite steht.
Zumal in der Schweiz die Hündin 5mal belegt werden darf. Ich kannte eine, welche im 8. Lebensjahr nach dem 4. Wurf in der folgenden Läufigkeit den 5. Wurf hatte und dann, oh wie traurig doch alle sind, mit 9 Jahren des Nachts entschlafen ist.
Und ich würde es den Leuten nicht für übel nehmen, wenn sie Bedenken äussern, in Bezug auf RR.
Falls einige Hundefachleute eher skeptisch sind, was einen RR als Ersthund anbelangt, naja, das wird schon seinen (Erfahrungs)-Grund haben. Ist mir persönlich lieber, wie dieses "es liegt Alles nur an der Erziehung und du musst ihn nur genug lieben". Rassespezifische "Eignungen" haben die verschiedenen Rassen nun mal.
Wenn Leute einen Hund wegen "Überforderung" wieder abgeben, war der Hund vielleicht sehr fordernd. Mehr als manch einer vorher dachte!
Aber, Vorfreude ist die schönste Freude.....und Vorbereitung auch.
liebe Grüsse Eva mit Kimba





nehmt das Leben nicht so ernst,
Ihr kommt da eh nicht lebend raus
Welche Eigenschaften des RR lassen diesen denn Ungeeigneter sein als einer der vorher aufgeführten großen Rassen?
Ist die Abgabequote wegen Überforderung beim RR denn wirklich höher als bei diesen Rassen?
Wenn ja, wieso, und wäre dann ein Labrador bei der jeweiligen Person dann folglich besser aufgehoben gewesen?
Ich denke nicht.
Wer einen angeschafften Hund wieder abgibt wegen Überforderung was die Erziehung betrifft hätte sich keinen Hund anschaffen sollen, auch keine andere große Rasse.
Wer nicht in der Lage ist seinen RR zu kontrollieren sollte alternativ auch keinen Collie/Labbi/whatever an der Leine haben.
Nur meine Meinung.
Anfängerhund - welche arme Rasse hat denn diese Bezeichnung verdient?
Ist der obligatorische Golden Retriever als offizielles Ersthundversuchskaninchen legitim oder wie.
Geändert von TheLionKingSimba (21.06.2012 um 16:44 Uhr)
@ Esther
*EntsetzenEs sind sogar 6 Würfe erlaubt. Was auch von einigen ausgenutzt wird.* - Das ist doch schlimmstes Vermehrertum unter dem Deckmantel des FCI!!! Echt??? *grauslich*
Den Scheiß macht aber nicht jeder Eurer Züchter mit, oder?
Die armen Hündinnen!!!
LG Feeyota, die Esther im speziellen DAS nicht zutraut, DAS nicht - GsD.
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Kaethu: genieß die Vorfreude und Daumen sind für Dich und Chimbazi für gesunde, tolle Welpen gedrückt!
Egal was Heins für Rassen ausgesucht hat, aber ersetzte RR durch "großer, starker, reaktionsschneller Jagdhund" und ja ich finde immer noch, dass ein RR genauso wie andere Hunde, die in diese (oder andere "aufwändige") Gruppe fallen absolut nicht in jede Hand und jedes Lebensumfeld gehören.
Niemandem ist damit geholfen diese Rasse schönzureden, nur weil irgendjemand jemanden kennt, der aber einen RR hat, der die totale Coach Potato ist, keinerlei Jagdtrieb hat und super, super anhänglich ist und niemals nie eigenständige Eigenscheidungen treffen würde.
Wenn ich mir einen großen, starken, reaktionsschnellen Jagdhund kaufe, dann bekomme ich normalerweise auch einen großen, starken, reaktionsschnellen Jagdhund mit allen Vor- und Nachteilen dieser Rasse/Gruppe.
Geändert von Jackal (21.06.2012 um 17:03 Uhr)





Beisstatistik 2008/9 Schweiz (leider wurde 2010 und 11 keine mehr veröffentlicht)Sicher, die Statistiken über Beißvorfälle werden aber von anderen Rassen angeführt.
http://www.news.admin.ch/NSBSubscrib...ents/19887.pdf
Von der Anzahl Beissvorfälle liegt der RR im Vergleich irgendwo in der unteren Mitte.
Sieht man die Statistik aber im prozentualem Verhältnis (Anzahl vorhandene RR's im Land und Häufigkeit der Beissvorfälle) gibt es nur 4 Hunderassen welche häufiger, wie der RR zugebissen haben.
Vor ihm liegen nur cane corso, anatolischer Hirtenhund, Pit Bull und tschechoslowakischer Wolfsund.
Interessant auch die Entwicklung vom 2008 ins 2009. hm,hm,hm......
Gruss Eva
Interessante Statistik, ich habe zwar zahlreiche deutsche gefunden aber diese hier ist wirklich sehr ausführlich.
In Deutschland, besonders in Bayern, ist der Schäfer (+Schäfermischlinge) leider der unangefochtene Spitzen...beißer und auch mein Weltbild ist mittlerweile geprägt von unschönen Schäfer-Begegnungen.
Trotzdem sagt keiner:
"Oh Gott, ein Schäferhund!?" Zumindest nicht hier in Bayern.
Er ist und bleibt des Deutschen ganzer Stolz, auch wenn er mittlerweile nur noch ein trauriges, krankes Rudiment seines früheren Selbst darstellt.
Diese Statistiken haben mMn überhaupt nichts mit Rassen zu tun sondern dienen lediglich der Diskriminierung dieser, weil der Mensch unfähig ist.
Wessen Hund so zubeißt das ernsthaft ein Mensch verletzt wird, der war von Anfang an zu blöd einen Hund zu haben und sollte auch keinen Labrador durch den Park führen.
Ich bin doch gar nicht anderer Meinung als ihr, ich gehe doch nur einen Schritt weiter und sage das bei jemandem, der seinen RR nicht kontrollieren kann, auch kein anderer großer Hund was verloren hat!
Immer muss die Rasse leiden, beim Pit Bull nichts anderes, es ist so traurig.
Mensch schafft den Hund, züchtet ihn kaputt bis zum völligen physischen/psychischen Zerfall bis er aus unserer Gesellschaft wieder ausgegliedert werden muss weil er nicht mehr tragbar ist.
Aber soll doch der arme Labbi weiter herhalten, der macht sich ja so toll als Ersthund...
Geändert von TheLionKingSimba (21.06.2012 um 17:34 Uhr) Grund: was vergessen
Hihihi...freu mich schon auf das erstmal, wenn die Frage kommt: "Hast du denn schon mit dem Züchter über Dein Problem gesprochen?"...
Freu mich für Dich und für Esther und die kleine Maus, die es dann mal werden wird.
Die Zeit vergeht schon und du scheinst ja vorher auch beschäftigt zu sein:
- Theorieschein machen
- blöde Bemerkungen abwehren...
schön, schön!
Lg, Ines.
Vielleicht nicht besser aufgehoben, aber ja, ein Labrador ist ein komplett anderer Hund und mit einem RR nicht zu vergleichen! Bei meinen Labbis musste ich die Umgebung nicht scannen (weder nach Wild noch nach fremden Spaziergängern oder Hunden), ich brauchte mir keine Gedanken darüber machen, ob nächtliche Spaziergänger vom Hund möglicherweise als gefährlich eingestuft werden und eine entsprechende Reaktion ggf. erahnen und unterbinden, etc.
Es gibt auch genug Labbis, die ihrem Besitzer weglaufen, weil sie hinter Wild herrennen. Aber ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das beim RR zu finden, ist deutlich höher. Auch der Wachtrieb, Schutztrieb und die Verteidigung des eigenen Grundstücks sind beim Labrador und Golden seltener zu finden. Ein Mensch, der mit der Aggressionsbereitschaft seines RR überfordert ist, gibt mit einem Labrador oder einem Golden Retriever möglicherweise ein brauchbares Gespann ab.
Das wirst du immer wieder haben und aus Sicht des Tierschutzes kann ich das durchaus nachvollziehen. Allerdings sollte man aufpassen, ob sinnvoll hinterfragt oder "madig gemacht" werden soll. Das erlebe ich gerade bei Welpenkäufern, die sich am Wochenende bei einem Seminar von den fachmännischen anderen Teilnehmern erstmal die geballte Weisheit zum Thema RR anhören durften. Wenn du dich für die Rasse mit allem Für und Wider entschieden hast, leg dir ein dickes Fell zu. Ich bin mir sicher, dass Esther dir dabei helfen wird.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.

Hallöle, wie schon hin und wieder gepostet ist die rote Rübe für uns Hundi Nr. 9, trotzdem mußten auch wir uns dieses unglaubliche - was ein RR, wieso das denn, habt ihr das auch gut überlegt - anhören. Sogar von einer meiner besten Freundinnen.
Aber auch wir müssen oder können bestätigen, es ist was dran. Wir haben auch einige DSH, einen Rottweiler und vor dem RR einen Belgischen Schäferhund aufgezogen, aber keiner von denen hat uns im Alter von 10 Wochen z.B. mit so einem extremen und total selbstbewußtem Territorialverhalten überrascht, gegen das wir aber ganz schnell gegengesteuert haben und selbstredend mußten. So etwas Extremes haben wir bei keinem der Vorgänger-Hundis bemerkt. Aber davon abgesehen, hat uns bisher kaum einer der anderen Hunde derart begeistert wie eben die rote Rübe. Wir wünschen viel Glück, Spaß und traumhaft viele und einmalige Augenblicke mit Eurem zukünftigen RR. Liebe Grüße Mumpi und Anhang





Off-Topic:
Gute Züchterwahl - wäre ich Schweizer hätte ich das auch getan![]()
Das wird schon mit dem Püppel. Du wirst ihn lieben und dann auch alles tun, damit ihr 2 ein tolles Team werdet
Alles Liebe!
Esther (D)![]()
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