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Thema: Wieviel darf ein RR kosten?

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  1. #1
    fast nur freundliche Hexe Avatar von Feli
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Bitte nicht als Fakt posten, was nicht nachgewiesen ist! Qualzucht ist, wenn Rassemerkmale bei allen Tieren zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung und lebenslangem Leid führen, das ist bei DS, der operiert wird und ein gesundes Tier nach der OP erhalten wird nicht der Fall, 10% ist auch hoch gegriffen und erklärt vor allem nicht, den DS bei ridgeless oder gänzlich ohne Ridge rumlaufenden Rassen......


    Ich habe meinen ersten RR NICHT weil ein "ich kanns mir leisten Schild" an der Leine haben wollte, ich hatte keine Ahnung, dass es RRs gibt und nie einen life gesehen. Ich habe eine dicke HUndeenzyklopädie gewälzt, denn ich wollte bei 3 Kindern eine Rasse, die im Schädel noch sauber tickt, gesund ist, kurzhaarig, in memoriam Setteri möglichst rot, Schlappohrig, relativ groß und ohne beschnippelt zu werden. Da blieb nur diese mir unbekannte Rasse übrig!

    DANN hab ich mir die Hunde in Solingen erst angesehen und der Anblick von Makaranga Famous Chaka hat mich völlig aus den Latschen gehauen. Liebe auf den ersten Blick! Das Sammelsurium von Menschen der upper Class bei den Welpenbesuchen hat mich eher amüsiert. Für mich sind HUnde eben HUnde- auch RR! und keine Prestigeobjekte.
    Ich muss auch nicht jedes Wochenende auf Shows, ich finde ich habe auch ohne Championate meiner Damen genügend eigene Persönlichkeit und laufe mit ihnen lieber am Strand, im Moor oder Wald als im Ring.
    Wer ständig betonen muss, wie teuer sein Hund war, der hat vermutlich irgendwo Defizite....( ach ja bei Porsche war da ja auch mal sone Vermutung )

    Und die Benotung bei Ausstellungen ( die kann man auch besuchen, weil das drumrum so nett ist!)tja passt mal auf:

    " ausgesprochen freundliche, 2 Jahre alte feminine Hündin von kräftigem Pigment Behänge und Rute korrekt getragen, kraftvolle, parallele Laufarbeit, zeigt sich freudig im Ring, korrekter Ridge, vollzahnige Schere, korrektes Auge, sehr gute Größe. Eine hervorragende Vertreterin ihrer Rasse. Leider wegen der etwas dunklen Fellfärbung leider nur ein genügend geben kann......."

    Heute sehe ich Hunde im Ring, die wesentlich dunkler sind und Titel tragen....und derselbe Hund bekam auch V in anderen Vereinen und wurde noch zur besten Veteranin gekürt. Das ist eben so, dass Richter auch mal unterschiedliche Geschmäcker haben, den Standard mehr oder weniger streng auslegen und alles ganz ohne, dass
    sie mit den Ringsekretären intime Beziehungen pflegen oder anderweitig "gemauschelt" wird. Mein Hund war immer derselbe- unbezahlbar wertvoll für mich eben MEIN Hund.

    Preisdiskussionen, wenn es um Liebe geht- na die gehören doch wohl eher ins Milieu.....
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  2. #2
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Mhm, natürlich liebt jeder seinen Hund und das doch bitte unabhängig von der Rasse. Und natürlich ist jeder Hund unbezahlbar. Aber was rechtfertigt nun den höheren Preis eines RR gegenüber anderen Rasse dieser Größe?

    Gruss Cathy
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  3. #3
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von JC2007 Beitrag anzeigen
    Aber was rechtfertigt nun den höheren Preis eines RR gegenüber anderen Rasse dieser Größe?
    Cathy, was willst du hören? Die RR sind deutlich teurer als vergleichbare Hunderassen, obwohl sie deutlich weniger Anforderungen an die Zuchtvoraussetzungen haben als zum Beispiel die Jagdhunderassen. Was außer der Nachfrage bleibt da noch als Argument?

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  4. #4
    Jackal
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Cathy, was willst du hören? Die RR sind deutlich teurer als vergleichbare Hunderassen, obwohl sie deutlich weniger Anforderungen an die Zuchtvoraussetzungen haben als zum Beispiel die Jagdhunderassen. Was außer der Nachfrage bleibt da noch als Argument?
    Ich antworte einfach mal aus meiner Sicht darauf: Mir geht es eher darum, dass man dann doch bitte ehrlich sagen soll, dass eben Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und eben nicht mit ZZPs und was weiß ich für Kostenaufstellungen argumentieren soll. Einen RR zu züchten ist keinen Cent teurer als eine Setter zu züchten z.B. trotzdem ist der Durchschnittspreis eines Setters geringer, als eines RRs. Darum geht's.

    Wie ich schon schrieb: aber die Preise sind nun mal so. Ich hab also die Wahl den Preis zu zahlen oder einen Nothund aufzunehmen oder eine andere Rasse zu wählen (so Geld generell ausreichend vorhanden ist und die Umstände für einen Hund passen). Wegen der Preise beim Vermehrer kaufen (wobei die häufig ja sogar genauso teuer sind) ist definitiv keine Option und zu kurz gedacht.
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  5. #5
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Wie ich schon schrieb: aber die Preise sind nun mal so. Ich hab also die Wahl den Preis zu zahlen oder einen Nothund aufzunehmen oder eine andere Rasse zu wählen (so Geld generell ausreichend vorhanden ist und die Umstände für einen Hund passen). Wegen der Preise beim Vermehrer kaufen (wobei die häufig ja sogar genauso teuer sind) ist definitiv keine Option und zu kurz gedacht.
    Wozu dann die Diskussion, die immer zum gleichen Ergebnis kommt? Was erwartet man von Züchtern? Dass sie freiwillig für korrekte Welpen unter 1000 Euro nehmen, weil das bei anderen Rassen auch so ist? Dass sie sich den ganzen Tag vor Scham in den Staub werfen, weil sie sich an die Kaufpreisempfehlung aus 1999 (?) halten? Das wird nicht passieren und ist auch nicht notwendig. Die von dir geschilderten Alternativen lassen jedem genug Spiel.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  6. #6
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Wozu dann die Diskussion, die immer zum gleichen Ergebnis kommt? Was erwartet man von Züchtern? Dass sie freiwillig für korrekte Welpen unter 1000 Euro nehmen, weil das bei anderen Rassen auch so ist? Dass sie sich den ganzen Tag vor Scham in den Staub werfen, weil sie sich an die Kaufpreisempfehlung aus 1999 (?) halten? Das wird nicht passieren und ist auch nicht notwendig. Die von dir geschilderten Alternativen lassen jedem genug Spiel.
    Warum keine Diskussion? Ist doch ein interessantes Thema? Warum soll das Thema so tabuisiert werden? Und warum reagieren viele Züchter gleich zu angepisst, wenn das Thema auftaucht? Wenn sie selbst die Preise gerechtfertigt finden und genug Kunden haben, ist doch alles in Butter.

    Es redet doch niemand davon, dass sich jemand in den Staub werfen soll - was sollen solche Unterstellungen? Mal ein bisschen Stimmung in die Bude bringen?

    Es steht doch mehrfach worum es hier einigen geht (warum es Cathy geht, weiß ich natürlich nicht): Ehrlichkeit. Ich würde einem Züchter, der mir Märchen über Welpenpreise erzählt auch nicht in anderen Punkten vertrauen. Man kann viel Geld für RRs nehmen, also tut man's.*

    Ein Züchter, der mir ehrlich sagt, er will Summe X für seine Welpen OHNE merkwürdige Aufstellungen und Ausreden ist mir 100 x lieber.

    Zuki war für südafrikanische Verhältnisse sehr teuer - und dass ohne jegliche Showambitionen der Züchter, irgendwelche Titel hab ich also nicht mitbezahlt. Der Züchter passte für uns, Preis war also zwar nicht egal, aber nebensächlich. So würde ich es in Deutschland auch halten (oder nach einem Nothund schauen).

    *Edit: dass man trotzdem keine Reichtümer mit vernünftiger Zucht anhäuft, ist wohl auch jedem klar. Nur falls jemand das falsch verstehen will.
    Geändert von Jackal (26.06.2013 um 14:21 Uhr)
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  7. #7
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Die Betonung lag auf "immer die gleiche Diskussion, deren Ergebnis bereits bekannt ist".

    Ich habe Welpenpteise früher auch sehr viel stärker hinterfragt, Aufstellungen über Kosten gefordert, etc.

    Fakt ist (jedenfalls für mich): Wenn sich kein Züchter finden würde, der diese ganze Arbeit macht von der Aufzucht der Hündin, ZZP, Auswahl des Rüden, Deckakt und dann Aufzucht der Welpen mit lebenslanger Betreuung der Käufer und Versorgung der Althunde, hätte ich keinen RR und auch keinen anderen Hund, weil ich diese Arbeit nicht leisten kann.

    Insofern gönne ich jedem den Extra-Euro, der für den Fall zurückgelegt wird, wenn es mal nicht so gut läuft. Auch ganz ohne Kostenaufstellung. ;-)

    Viele Grüße,
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  8. #8
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Warum keine Diskussion? Ist doch ein interessantes Thema? Warum soll das Thema so tabuisiert werden? Und warum reagieren viele Züchter gleich zu angepisst, wenn das Thema auftaucht? Wenn sie selbst die Preise gerechtfertigt finden und genug Kunden haben, ist doch alles in Butter.

    E
    Genau das ist der Punkt.
    Eine gute Freundin züchtet franz.Bullies.
    Die Käufer reissen und streiten sich um diese kleinen Gremlins.
    Der Preis ist um einiges höher als für die Ridgebacks. Sie hat absolute freie Auswahl bei den neuen Hundeeltern - auf jeden Welpen kommen immer mind. 3 Interessenten.
    Logisch, hat sich ihre Preisspirale mit den Jahren immer nach oben gedreht. So ist das, ich kann es ihr nicht verdenken.
    Sie macht das auch richtig toll mit den Hunden.

    LG
    Brigitte und Shari - die, wenn die nicht immer so schnaufen würden, bestimmt schon so einen Franzmann mit auf Sofas gesetzt bekommen hätte, sind ja schon witzige Kerlchen...

  9. #9
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Rumkugel
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen

    *Edit: dass man trotzdem keine Reichtümer mit vernünftiger Zucht anhäuft, ist wohl auch jedem klar. Nur falls jemand das falsch verstehen will.
    Reichtümer vielleicht nicht,aber mir wurde in der Diskussion hier klar,dass ich,für nen Wurf RR-Welpen mal eben zwei Jahre(!!!) nicht arbeiten gehen müsste und zwar Unkosten mit eingerechnet,mein Mann (sous chef in nem grösseren Hotel) könnte ein Jahr zu hause bleiben.
    Der Anreiz mit der eigenen Hündin zu züchten,egal welche Mängelchen sie haben mag,wird mir immer klarer...
    Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
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  10. #10
    Boma27
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Ich antworte einfach mal aus meiner Sicht darauf: Mir geht es eher darum, dass man dann doch bitte ehrlich sagen soll, dass eben Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und eben nicht mit ZZPs und was weiß ich für Kostenaufstellungen argumentieren soll. Einen RR zu züchten ist keinen Cent teurer als eine Setter zu züchten z.B. trotzdem ist der Durchschnittspreis eines Setters geringer, als eines RRs. Darum geht's.

    Wie ich schon schrieb: aber die Preise sind nun mal so. Ich hab also die Wahl den Preis zu zahlen oder einen Nothund aufzunehmen oder eine andere Rasse zu wählen (so Geld generell ausreichend vorhanden ist und die Umstände für einen Hund passen). Wegen der Preise beim Vermehrer kaufen (wobei die häufig ja sogar genauso teuer sind) ist definitiv keine Option und zu kurz gedacht.
    Wie gesagt, da diese Rasse ja nunmal in Deutschland immer mehr verbreitet wird, ist es kein Exot mehr.
    Da es daraufhin logischerweise immer mehr Welpen auch ohne Papiere aus famililieren Haushalten gibt kann und wird der Preis dieser Tiere die nächsten Jahre stetik sinken. Das ist bisweilen bei allen ,,modernen,, Hunden gewesen.
    Was ich wirklich nicht mehr hören kann, sind die Anschuldigungen ohne Beweise, das wohlmöglich jeder RR der nicht von einem Züchter stammt entweder aus Polen oder gar von einem unseriösen Vermehrer verkauft wird.
    Ein Welpe ohne Papiere ist vom Preis her gleichzusetzen wie ein Mischling.
    Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.

  11. #11
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Balou
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat: Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.[/QUOTE]


    Der Logik kann ich jetzt nicht ganz folgen. Hobbyzüchter möchten nicht, dass mit den von ihnen produzierten Welpen gezüchtet wird, aber ihren eigenen Hund nutzen sie als Zuchttier??
    Geändert von Balou (26.06.2013 um 21:27 Uhr) Grund: Ersten Absatz als Zitat kenntlich gemacht
    Viele Grüße von Berit mit Gunvald RRxLR und Edda BM und unvergessen Frieda, Ambar und Balou

  12. #12
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Der Logik kann ich jetzt nicht ganz folgen. Hobbyzüchter möchten nicht, dass mit den von ihnen produzierten Welpen gezüchtet wird, aber ihren eigenen Hund nutzen sie als Zuchttier??
    und um seine Hunde als Austellungsstücke oder Gebärmaschinen zu missbrauchen, braucht's ja nun keine Papiere - beides geht auch wunderbar mit selbstgebastelten Papierchen im selbst gegründeten Worldchampion und Master of the Universe Verein. Eine solch dösige Begründung für wildes Vermehrertum hab ich selten gehört.
    Geändert von Jackal (26.06.2013 um 21:52 Uhr)

  13. #13
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Reichtümer vielleicht nicht,aber mir wurde in der Diskussion hier klar,dass ich,für nen Wurf RR-Welpen mal eben zwei Jahre(!!!) nicht arbeiten gehen müsste und zwar Unkosten mit eingerechnet,mein Mann (sous chef in nem grösseren Hotel) könnte ein Jahr zu hause bleiben.
    Der Anreiz mit der eigenen Hündin zu züchten,egal welche Mängelchen sie haben mag,wird mir immer klarer...
    sorry, aber das glaube ich so nicht bei einem deutschen fci-züchter. würdest du bitte dein zahlenwerk offenlegen?

    siehe dazu auch: http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post679753 ff. dort ist auch von satten gewinnen und unheimlich viel geld die rede.

    Zitat Zitat von Boma27 Beitrag anzeigen
    Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.
    ja, und an den weihnachtsmann glaubst du bestimmt auch und daran, dass schweine fliegen können.

    unbestritten ist, dass der 'freie vermehrer' einiges an geld sparen kann, wenn er auf so blöde sachen wie zuchtzulassung mit all ihren untersuchungen, zuchtstättenbesichtigung, wurfabnahme und anderes, für ihn nutzloses gedöns, verzichtet.

    btw: was verstehst du unter einem hobbyzüchter und welche anderen arten von züchtern kennst du zusätzlich?

    ach ja: wb .,.

    Zitat Zitat von Balou Beitrag anzeigen
    Mein letzter Satz war ironisch zu verstehen. Für mich persönlich sind es Hunde, wie alle anderen auch.
    für mich nicht - erst gestern hatte ich die gelegenheit, den abend in gesellschft einiger labbies zu verbringen..
    Geändert von Heins (26.06.2013 um 22:05 Uhr) Grund: +ach ja: wb .,. , +[qoute=balou;..]..
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  14. #14
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    sorry, aber das glaube ich so nicht bei einem deutschen fci-züchter. würdest du bitte dein zahlenwerk offenlegen?
    Wenn ein deutscher FCI züchter mehr als etwa 6000€ für Decktaxe,Zuchtvorbereitung,Ausstellungen ,Untersuchungen,Vorsorge etc ausgibt,ok,dann ist meine Rechnung evtl falsch(wenn auch immer noch lohnenswert)ansonsten kannst du ja mal anfangen zu rechnen wofür man(n) im Osten so arbeiten geht
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  15. #15
    Boma27
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    sorry, aber das glaube ich so nicht bei einem deutschen fci-züchter. würdest du bitte dein zahlenwerk offenlegen?

    siehe dazu auch: http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post679753 ff. dort ist auch von satten gewinnen und unheimlich viel geld die rede.

    ja, und an den weihnachtsmann glaubst du bestimmt auch und daran, dass schweine fliegen können.

    unbestritten ist, dass der 'freie vermehrer' einiges an geld sparen kann, wenn er auf so blöde sachen wie zuchtzulassung mit all ihren untersuchungen, zuchtstättenbesichtigung, wurfabnahme und anderes, für ihn nutzloses gedöns, verzichtet.

    btw: was verstehst du unter einem hobbyzüchter und welche anderen arten von züchtern kennst du zusätzlich?

    ach ja: wb .,.
    Immer diese unsachlichen Argumente wenn man das überhaupt Argument oder Aussage nennen kann. Wers nötig hat.
    Richtig, auf dieses ganze Gedöns einschließlich der erlaubten Qual und Inzestzuchten verzichte ich auch gerne. Ja sogar freiwillig.
    Die Hobbyzucht der Dame von der ich sprach beschränkte sich auf zwei Würfe der Hündin in ihrem gesamten Leben.

  16. #16
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Steph821
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Ich habe die Wurfplanung meiner Züchterin seit Anfang 2010 beobachtet und hatte mich in beide Eltern meiner Hündin verliebt! Ich wollte unbedingt aus diesem Wurf einen Welpen, hätte meine Züchterin 4000 € gewollt so hätte ich auch diesen Preis gezahlt!

    Wir haben einen Rüden der nicht aus einer Zucht kommt Preis 500 €, wir haben bisher großes Glück das dieser Gesund ist, wenn ich auch manchmal denke etwas hyperaktiv aber liebenswert. Nochmal würde ich so etwas nicht tun, wie gesagt wir hatten großes Glück..............

    Jeder soll das Zahlen was er möchte, es wird niemand gezwungen für einen Welpen 1800 € oder mehr zu zahlen...
    Es muss sich auch kein Züchter rechtfertigen warum er mehr nimmt als der andere. Ich würde nie bei einem Züchter einen Welpen holen der den Zuchtrüden von nebenan nimmt.............. kommt leider zu oft vor
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  17. #17
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Cathy, was willst du hören? Die RR sind deutlich teurer als vergleichbare Hunderassen, obwohl sie deutlich weniger Anforderungen an die Zuchtvoraussetzungen haben als zum Beispiel die Jagdhunderassen. Was außer der Nachfrage bleibt da noch als Argument?

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
    Danke. Was ich hören will? Eben sowas, entweder echte Argumente oder eben, dass jemand sagt, es gibt keine Argumente. Ist doch auch völlig ok, und jeder soll den Preis zahlen den er mag. Mir geht nur dieses ganze rumgeeiere auf den Keks..."den Preis zahlt man für die Liebe, den Erhalt der Rasse, weil sie so besonders sind..blalala".

    Darf man doch gerne zugeben, dass man mit einem RR ein bissl mehr verdient, oder weniger draufzahlt ( ja, ich weiß, auch das kommt vor) als bei anderen Rassen. Man sollte nur dazu stehen und nicht ewig auf der "Der Hund ist eh unbezahlbar-Schiene" reiten.

    Gruss Cathy

  18. #18
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von JC2007 Beitrag anzeigen
    Danke. Was ich hören will? Eben sowas, entweder echte Argumente oder eben, dass jemand sagt, es gibt keine Argumente.
    Ob ich das noch erleben darf... für mich auch unwichtig, weil bereits bekannt. Vielleicht bin ich altersmilde geworden. ;-)

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  19. #19
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Mal eine kleine Anekdote zum Welpenpreis:
    Als wir vor 11 Jahren unseren Ambar bekamen, hab ich natürlich auch nicht gleich beim ersten Besuch nach dem Preis gefragt, weil ich ja nicht gleich unangenehm auffallen wollte.
    Irgendwann hab ich dann in einer mail nachgefragt, und wäre dann fast vom Stuhl gefallen.
    Das Goldstück sollte 4000€ kosten. Ich hatte schon krampfhaft überlegt, wie ich das meinem Mann beibringen soll, bzw. wie ich aus der Nummer wieder herauskomme....
    Glücklicherweise war das Ganze nur ein Umrechnungsfehler, Dänische Kronen, DM und Euro waren irgendwie durcheinandergepurzelt. Kurz darauf kam nämlich die mail, dass er natürlich nicht 4000€ kostet, sondern 1.200€

    Ich muss gestehen, das hat mich damals irgendwie sehr erleichtert.
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  20. #20
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von JC2007 Beitrag anzeigen
    Mhm, natürlich liebt jeder seinen Hund und das doch bitte unabhängig von der Rasse. Und natürlich ist jeder Hund unbezahlbar. Aber was rechtfertigt nun den höheren Preis eines RR gegenüber anderen Rasse dieser Größe?

    Gruss Cathy
    Niemand muß sich oder den Preis den er/sie nimmt rechtfertigen. Wem es zu teuer ist, kann ja bei einem anderen kaufen.
    Ich habe noch nie gezüchtet und maße mir nicht an zu beurteilen ob der Züchter auch billiger hätte züchten können;- sich eine goldene oder silberen Nase verdient oder was auch immer. Ich entscheide lediglich ob ich bereit und in der Lage bin den gewünschten Preis zu zahlen.

    lg Monika
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  21. #21
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Für meinen ersten Ridgeback vor 10 Jahren hab ich damals 1500€ gezahlt...
    Juma haben wir günstiger bekommen da er ja schon 6 Monate alt war und von privaten Leuten und nicht direkt vom Züchter war. Diese haben beim Züchter 1600€ für ihn bezahlt.

    Für die kleine Njeri haben wir nun 2000€ gezahlt... das hat uns im ersten Moment auch etwas erschreckt, da ich mit 1600€ bis 1800€ gerechnet hatte, aber wir haben uns letztendlich bewusst für sie entschieden, da wir 1. mit den Züchtern super auskamen, 2. diese in der Nähe waren, wir also ohne Probleme jede Woche bei den Welpen vorbeischauen konnten ( was uns sehr wichtig war ;) ) 3. bei einem weiter entfernten Kennel die Differenz die wir gespart hätten wohl schon alleine für die Spritkosten zum anschauen und später zum abholen drauf gegangen wäre... hätte also so oder so für uns nicht viel Unterschied gemacht.

    Und ja, es stimmt das andere große Rassen teilweise deutlich günstiger zu haben sind als Ridgebacks, aber es gibt genauso große Hunde die genauso teuer sind wie Ridgebacks ;) Und dass die Nachfrage und das Angebot den Preis machen sollte eigentlich so oder so jedem klar sein, oder etwa nicht?
    Liebe Grüße
    Steffi, Juma und Njeri!



  22. #22
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Off-Topic:

    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    ... Qualzucht ist, wenn Rassemerkmale bei allen Tieren zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung und lebenslangem Leid führen
    Wo nimmst Du diese Definition her?


    Zitat Zitat von Feli Beitrag anzeigen
    ... und erklärt vor allem nicht, den DS bei ridgeless oder gänzlich ohne Ridge rumlaufenden Rassen... ...
    Der DS bei ridgeless, wohlgemerkt in den Ausprägungen, wie er bei RR oder Thai mit Ridge vorkommen kann, ist nie zweifelsfrei dokumentiert und nachgewiesen worden.
    Ein "Hab ich mal gesehen", von wem auch immer, reicht da nicht.

    LG
    Christine
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    Vermehre die Freiheit - begreife.
    Tu was Du willst, fürchte Dich nicht.
    Geh vorwärts - denke.
    Sei glücklich.
    Du wirst sterben - also lebe!

    Ivan Svitak

  23. #23
    fast nur freundliche Hexe Avatar von Feli
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von anando Beitrag anzeigen
    Off-Topic:


    Wo nimmst Du diese Definition her?



    Der DS bei ridgeless, wohlgemerkt in den Ausprägungen, wie er bei RR oder Thai mit Ridge vorkommen kann, ist nie zweifelsfrei dokumentiert und nachgewiesen worden.
    Ein "Hab ich mal gesehen", von wem auch immer, reicht da nicht.

    LG
    Christine
    Dr.Laube hat bereits 2 Schwanzwurzel DS bei ridgeless operiert, einen rausoperierten von einem Boxer habe ich bei meiner Wuppertaler KLinik "bewundern dürfen.

    Der Tatbestand des § 11b des Tierschutzgesetzes ist erfüllt, wenn bei Wirbeltieren die durch Zucht
    geförderten oder die geduldeten Merkmalsausprägungen (Form-, Farb-, Leistungs- und Verhaltensmerkmale) zu Minderleistungen bezüglich Selbstaufbau, Selbsterhaltung und Fortpflanzung
    führen und sich in züchtungsbedingten morphologischen und / oder physiologischen Veränderungen oder Verhaltensstörungen äußern, die mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind.
    (Vergleiche Bedarfsdeckungs- und Schadensvermeidungskonzept, DVG-Fachgruppe Verhaltensforschung, Gießen: Verlag DVG 1987). http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downl...ublicationFile

    §11b TSchG:
    "Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten, wenn der Züchter damit rechnen muss, dass bei der Nachzucht aufgrund vererbter Merkmale Körperteile oder Organe fehlen oder für den artgemäßen Gebrauch ungeeignet sind und dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen".

    Der DS wird nicht durch Zucht gefördert, da mit Merkmalsträgern nicht gezüchtet wird. Schmerzen und Leiden verursacht er auch nicht, solange keine Infektionen begünstigt werden.

    ich denke ein HUnd der kaum atmen kann ist da eher betroffen.....
    Susanne A., Kaethu, Fauli and 4 others like this.
    Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.

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