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Thema: Wieviel darf ein RR kosten?

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  1. #1
    Jackal
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Cathy, was willst du hören? Die RR sind deutlich teurer als vergleichbare Hunderassen, obwohl sie deutlich weniger Anforderungen an die Zuchtvoraussetzungen haben als zum Beispiel die Jagdhunderassen. Was außer der Nachfrage bleibt da noch als Argument?
    Ich antworte einfach mal aus meiner Sicht darauf: Mir geht es eher darum, dass man dann doch bitte ehrlich sagen soll, dass eben Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und eben nicht mit ZZPs und was weiß ich für Kostenaufstellungen argumentieren soll. Einen RR zu züchten ist keinen Cent teurer als eine Setter zu züchten z.B. trotzdem ist der Durchschnittspreis eines Setters geringer, als eines RRs. Darum geht's.

    Wie ich schon schrieb: aber die Preise sind nun mal so. Ich hab also die Wahl den Preis zu zahlen oder einen Nothund aufzunehmen oder eine andere Rasse zu wählen (so Geld generell ausreichend vorhanden ist und die Umstände für einen Hund passen). Wegen der Preise beim Vermehrer kaufen (wobei die häufig ja sogar genauso teuer sind) ist definitiv keine Option und zu kurz gedacht.
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  2. #2
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Wie ich schon schrieb: aber die Preise sind nun mal so. Ich hab also die Wahl den Preis zu zahlen oder einen Nothund aufzunehmen oder eine andere Rasse zu wählen (so Geld generell ausreichend vorhanden ist und die Umstände für einen Hund passen). Wegen der Preise beim Vermehrer kaufen (wobei die häufig ja sogar genauso teuer sind) ist definitiv keine Option und zu kurz gedacht.
    Wozu dann die Diskussion, die immer zum gleichen Ergebnis kommt? Was erwartet man von Züchtern? Dass sie freiwillig für korrekte Welpen unter 1000 Euro nehmen, weil das bei anderen Rassen auch so ist? Dass sie sich den ganzen Tag vor Scham in den Staub werfen, weil sie sich an die Kaufpreisempfehlung aus 1999 (?) halten? Das wird nicht passieren und ist auch nicht notwendig. Die von dir geschilderten Alternativen lassen jedem genug Spiel.

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  3. #3
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Wozu dann die Diskussion, die immer zum gleichen Ergebnis kommt? Was erwartet man von Züchtern? Dass sie freiwillig für korrekte Welpen unter 1000 Euro nehmen, weil das bei anderen Rassen auch so ist? Dass sie sich den ganzen Tag vor Scham in den Staub werfen, weil sie sich an die Kaufpreisempfehlung aus 1999 (?) halten? Das wird nicht passieren und ist auch nicht notwendig. Die von dir geschilderten Alternativen lassen jedem genug Spiel.
    Warum keine Diskussion? Ist doch ein interessantes Thema? Warum soll das Thema so tabuisiert werden? Und warum reagieren viele Züchter gleich zu angepisst, wenn das Thema auftaucht? Wenn sie selbst die Preise gerechtfertigt finden und genug Kunden haben, ist doch alles in Butter.

    Es redet doch niemand davon, dass sich jemand in den Staub werfen soll - was sollen solche Unterstellungen? Mal ein bisschen Stimmung in die Bude bringen?

    Es steht doch mehrfach worum es hier einigen geht (warum es Cathy geht, weiß ich natürlich nicht): Ehrlichkeit. Ich würde einem Züchter, der mir Märchen über Welpenpreise erzählt auch nicht in anderen Punkten vertrauen. Man kann viel Geld für RRs nehmen, also tut man's.*

    Ein Züchter, der mir ehrlich sagt, er will Summe X für seine Welpen OHNE merkwürdige Aufstellungen und Ausreden ist mir 100 x lieber.

    Zuki war für südafrikanische Verhältnisse sehr teuer - und dass ohne jegliche Showambitionen der Züchter, irgendwelche Titel hab ich also nicht mitbezahlt. Der Züchter passte für uns, Preis war also zwar nicht egal, aber nebensächlich. So würde ich es in Deutschland auch halten (oder nach einem Nothund schauen).

    *Edit: dass man trotzdem keine Reichtümer mit vernünftiger Zucht anhäuft, ist wohl auch jedem klar. Nur falls jemand das falsch verstehen will.
    Geändert von Jackal (26.06.2013 um 14:21 Uhr)
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  4. #4
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Die Betonung lag auf "immer die gleiche Diskussion, deren Ergebnis bereits bekannt ist".

    Ich habe Welpenpteise früher auch sehr viel stärker hinterfragt, Aufstellungen über Kosten gefordert, etc.

    Fakt ist (jedenfalls für mich): Wenn sich kein Züchter finden würde, der diese ganze Arbeit macht von der Aufzucht der Hündin, ZZP, Auswahl des Rüden, Deckakt und dann Aufzucht der Welpen mit lebenslanger Betreuung der Käufer und Versorgung der Althunde, hätte ich keinen RR und auch keinen anderen Hund, weil ich diese Arbeit nicht leisten kann.

    Insofern gönne ich jedem den Extra-Euro, der für den Fall zurückgelegt wird, wenn es mal nicht so gut läuft. Auch ganz ohne Kostenaufstellung. ;-)

    Viele Grüße,
    Stefanie mit BamBam
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  5. #5
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Ich habe Welpenpteise früher auch sehr viel stärker hinterfragt, Aufstellungen über Kosten gefordert, etc.
    genau darum geht's doch - diese Aufstellung sind unsinnig!

    Eben weil der Setter/Mops/Vizsla/... Züchter genau die selben Kosten hat, aber sehr häufig weniger für seine Welpen nimmt.

    Insofern gönne ich jedem den Extra-Euro, der für den Fall zurückgelegt wird, wenn es mal nicht so gut läuft. Auch ganz ohne Kostenaufstellung. ;-)
    Und genau dagegen sagt doch keiner was. Es ging doch nur darum, dass RRs teuer sind - ob _zu_ teuer kann so wieso nur jeder individuell für sich entscheiden. Und das dieses "teuer" eben aus Angebot und Nachfrage oder anders ausgedrückt "für 'nen RR zahlen die Leute es eben" resultiert und eben in keinster Weise daraus, dass die Zucht von RRs teurer ist, als von anderen vergleichbar großen Hunden.

    @ Feli: ich hab das Gefühl, dass Du Dir auf die Füße getreten fühlst und verstehe nicht warum.

    Du fragtest nach Rassen: die jetzt 3.5-jährige korrekte Leohündin meiner Eltern aus sehr guter (sowohl erfolgsmäßig wie auch einfach von ihrem Einsatz/Betreuung etc.) hat 1200 Euro gekostet. Die Setterzüchterin (geprüfte jagdliche Leistungszucht) mit der ich vor Kurzem in Kontakt war, hätte ebenfalls 1200 Euro für einen korrekten Welpen genommen, wobei der Preis für einen Jagdhund schon ziemlich hoch ist. DK (mit sehr anspruchsvollen Leistungsprüfungen), DL, DD, Wachteln, BGS liegen meist eher so bei 850 bis max 1000 Euro.

  6. #6
    BamBam, Hellboy & Sonny Avatar von Stefanie R.
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Und das dieses "teuer" eben aus Angebot und Nachfrage oder anders ausgedrückt "für 'nen RR zahlen die Leute es eben" resultiert und eben in keinster Weise daraus, dass die Zucht von RRs teurer ist, als von anderen vergleichbar großen Hunden.
    Und das bringt dann was außer persönlichen Angriffen von Leuten, die den Welpenpreis schon immer zu hoch fanden? Wer gibt sich denn das Gezeter wegen einer Tatsache, die ohnehin jedem bekannt ist, der ein bisschen rechnen kann?

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  7. #7
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Stefanie R. Beitrag anzeigen
    Und das bringt dann was außer persönlichen Angriffen von Leuten, die den Welpenpreis schon immer zu hoch fanden? Wer gibt sich denn das Gezeter wegen einer Tatsache, die ohnehin jedem bekannt ist, der ein bisschen rechnen kann?
    Wo sind denn hier persönliche Angriffe? Hab ich die überlesen?

    Was das bringt? Informationen. Sind ja nicht schon alle Leute seit zig Jahren in der RR-Szene. Da ist es doch sehr legitim nachzufragen, was die aktuellen Preise sind. Und das daraus eine Diskussion über die Angemessenheit dieser Preise resultiert, finde ich ziemlich normal und auch durchaus interessant.

    Für jemanden auf Züchtersuche ist doch gut zu wissen, dass 1500 Euro ein normaler Preis für einen RR sind und dass auch 1800 Euro anscheinend häufig verlangt werden. Die Züchter können also durchaus seriös und gut sein.

    Auch kann es interessant sein zu lesen, was andere Leute über Auflistungen und Preisrechtfertigungen denken - kann einem beim bilden der eigenen Meinung helfen.

    Der geneigte Leser hat so vielleicht Anregungen oder Punkte zum Umdenken bekommen und kann nun entscheiden, ob er/sie die Summe X für eine RR gerechtfertigt findet oder nicht und auch wie er den Umgang des Züchters damit für sich bewertet.

    Cassias Züchterin ist übrigens für mich sehr, sehr, sehr nah dran an der perfekten Züchterin und Cassia war sehr günstig. Zuki war sehr teuer (für Südafrika) und auch ihre Züchter waren gut. Weder ein günstiger noch ein teurer Preis sagen etwas über die Qualität des Züchters aus. Es gibt verachtenswerte Vermehrer die ihre bedauernswerte Produkte für 2000 Euro verschachern und welche die sie für 60 Euro verscherbeln. Es gibt gute Züchter, die ihre Hunde für 800 Euro weggeben und gute Züchter, die 2000 verlangen.

  8. #8
    Rüdenmutti ;-)
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Um dann doch mal den offenbar beliebten Vergleich zwischen Porsche und Ridgeback zu bemühen:

    Den Preis thematisieren meiner Erfahrung nach eher nicht diejenigen, die mit dem einen wie dem anderen zufrieden und glücklich sind, und sich das eine wie das andere aus Überzeugung kaufen / in ihr Leben holen.

    Ich habe bei keinem meiner Hunde überhaupt nach dem Preis gefragt. Das war immer erst Thema, wenn die Abholung bevor stand, schliesslich musste ich wissen, wieviel Pinunsen wir mitbringen sollten. Bei BamBam waren es 1400 Euro, soweit ich mich erinnere - der Bub hatte einen nicht abgestiegenen Hoden, da schwebte also die mögliche Diagnose Kryptorchismus im Raum (Hoden stieg aber kurz darauf ordnungsgemäss ab), ausserdem eine Knickrute und sein(e) Ridge ist auch nicht "korrekt". Für uns war und ist er in jeder Hinsicht wunderbar, und seine absolut granatenmässig fantastische Persönlichkeit ist unbezahlbar. Es ist schade, dass DIESE dem Genpool aufgrund der albernen Fehlerchen verloren geht. Wären mehr RR so freundlich und sensibel-offen, gäbe es vermutlich erheblich weniger Probleme.
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    Nordhummel
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  9. #9
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Brigitte Kiel
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Warum keine Diskussion? Ist doch ein interessantes Thema? Warum soll das Thema so tabuisiert werden? Und warum reagieren viele Züchter gleich zu angepisst, wenn das Thema auftaucht? Wenn sie selbst die Preise gerechtfertigt finden und genug Kunden haben, ist doch alles in Butter.

    E
    Genau das ist der Punkt.
    Eine gute Freundin züchtet franz.Bullies.
    Die Käufer reissen und streiten sich um diese kleinen Gremlins.
    Der Preis ist um einiges höher als für die Ridgebacks. Sie hat absolute freie Auswahl bei den neuen Hundeeltern - auf jeden Welpen kommen immer mind. 3 Interessenten.
    Logisch, hat sich ihre Preisspirale mit den Jahren immer nach oben gedreht. So ist das, ich kann es ihr nicht verdenken.
    Sie macht das auch richtig toll mit den Hunden.

    LG
    Brigitte und Shari - die, wenn die nicht immer so schnaufen würden, bestimmt schon so einen Franzmann mit auf Sofas gesetzt bekommen hätte, sind ja schon witzige Kerlchen...

  10. #10
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen

    *Edit: dass man trotzdem keine Reichtümer mit vernünftiger Zucht anhäuft, ist wohl auch jedem klar. Nur falls jemand das falsch verstehen will.
    Reichtümer vielleicht nicht,aber mir wurde in der Diskussion hier klar,dass ich,für nen Wurf RR-Welpen mal eben zwei Jahre(!!!) nicht arbeiten gehen müsste und zwar Unkosten mit eingerechnet,mein Mann (sous chef in nem grösseren Hotel) könnte ein Jahr zu hause bleiben.
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    Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?

  11. #11
    Boma27
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Ich antworte einfach mal aus meiner Sicht darauf: Mir geht es eher darum, dass man dann doch bitte ehrlich sagen soll, dass eben Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen und eben nicht mit ZZPs und was weiß ich für Kostenaufstellungen argumentieren soll. Einen RR zu züchten ist keinen Cent teurer als eine Setter zu züchten z.B. trotzdem ist der Durchschnittspreis eines Setters geringer, als eines RRs. Darum geht's.

    Wie ich schon schrieb: aber die Preise sind nun mal so. Ich hab also die Wahl den Preis zu zahlen oder einen Nothund aufzunehmen oder eine andere Rasse zu wählen (so Geld generell ausreichend vorhanden ist und die Umstände für einen Hund passen). Wegen der Preise beim Vermehrer kaufen (wobei die häufig ja sogar genauso teuer sind) ist definitiv keine Option und zu kurz gedacht.
    Wie gesagt, da diese Rasse ja nunmal in Deutschland immer mehr verbreitet wird, ist es kein Exot mehr.
    Da es daraufhin logischerweise immer mehr Welpen auch ohne Papiere aus famililieren Haushalten gibt kann und wird der Preis dieser Tiere die nächsten Jahre stetik sinken. Das ist bisweilen bei allen ,,modernen,, Hunden gewesen.
    Was ich wirklich nicht mehr hören kann, sind die Anschuldigungen ohne Beweise, das wohlmöglich jeder RR der nicht von einem Züchter stammt entweder aus Polen oder gar von einem unseriösen Vermehrer verkauft wird.
    Ein Welpe ohne Papiere ist vom Preis her gleichzusetzen wie ein Mischling.
    Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.

  12. #12
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Balou
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat: Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.[/QUOTE]


    Der Logik kann ich jetzt nicht ganz folgen. Hobbyzüchter möchten nicht, dass mit den von ihnen produzierten Welpen gezüchtet wird, aber ihren eigenen Hund nutzen sie als Zuchttier??
    Geändert von Balou (26.06.2013 um 21:27 Uhr) Grund: Ersten Absatz als Zitat kenntlich gemacht
    Viele Grüße von Berit mit Gunvald RRxLR und Edda BM und unvergessen Frieda, Ambar und Balou

  13. #13
    Jackal
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Der Logik kann ich jetzt nicht ganz folgen. Hobbyzüchter möchten nicht, dass mit den von ihnen produzierten Welpen gezüchtet wird, aber ihren eigenen Hund nutzen sie als Zuchttier??
    und um seine Hunde als Austellungsstücke oder Gebärmaschinen zu missbrauchen, braucht's ja nun keine Papiere - beides geht auch wunderbar mit selbstgebastelten Papierchen im selbst gegründeten Worldchampion und Master of the Universe Verein. Eine solch dösige Begründung für wildes Vermehrertum hab ich selten gehört.
    Geändert von Jackal (26.06.2013 um 21:52 Uhr)

  14. #14
    Boma27
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Der Logik kann ich jetzt nicht ganz folgen. Hobbyzüchter möchten nicht, dass mit den von ihnen produzierten Welpen gezüchtet wird, aber ihren eigenen Hund nutzen sie als Zuchttier??
    und um seine Hunde als Austellungsstücke oder Gebärmaschinen zu missbrauchen, braucht's ja nun keine Papiere - beides geht auch wunderbar mit selbstgebastelten Papierchen im selbst gegründeten Worldchampion und Master of the Universe Verein. Eine solch dösige Begründung für wildes Vermehrertum hab ich selten gehört.[/QUOTE]

    Hobbyzucht... die Hündin bekam im Gegensatz, zu den wie schön schon von dir erwähnten, Gebärmaschinen, genau 2 Wüfe in ihrem Leben.
    Wer da nun wieder etwas anderes reininterpretiert hat wohl eine menge Fantasie.

  15. #15
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Off-Topic:

    fast wäre mir das
    Zitat Zitat von Boma27 Beitrag anzeigen
    Aua!.....Also wer im Glashaus sitzt sollte eigentlich nicht...
    Zitat Zitat von Boma27 Beitrag anzeigen
    Immer diese unsachlichen Argumente wenn man das überhaupt Argument oder Aussage nennen kann. Wers nötig hat.
    Richtig, auf dieses ganze Gedöns einschließlich der erlaubten Qual und Inzestzuchten verzichte ich auch gerne. Ja sogar freiwillig.
    Die Hobbyzucht der Dame von der ich sprach beschränkte sich auf zwei Würfe der Hündin in ihrem gesamten Leben.
    Zitat Zitat von Boma27 Beitrag anzeigen
    und um seine Hunde als Austellungsstücke oder Gebärmaschinen zu missbrauchen, braucht's ja nun keine Papiere - beides geht auch wunderbar mit selbstgebastelten Papierchen im selbst gegründeten Worldchampion und Master of the Universe Verein. Eine solch dösige Begründung für wildes Vermehrertum hab ich selten gehört.

    Hobbyzucht... die Hündin bekam im Gegensatz, zu den wie schön schon von dir erwähnten, Gebärmaschinen, genau 2 Wüfe in ihrem Leben.
    Wer da nun wieder etwas anderes reininterpretiert hat wohl eine menge Fantasie.
    jetzt entgangen.

    wb:
    herzlichen glükwunsch zur gelungenen wiederauferstehung

    Geändert von Heins (27.06.2013 um 10:20 Uhr)
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  16. #16
    Boma27
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    fast wäre mir das



    jetzt entgangen.

    wb:
    herzlichen glükwunsch zur gelungenen wiederauferstehung

    Hach es gibt einfach zu viele frustierend wirkende Antworten und deren Verfasser die förmlich danach schreien aufgrund dessen Ignoriert zu werden.

  17. #17
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Reichtümer vielleicht nicht,aber mir wurde in der Diskussion hier klar,dass ich,für nen Wurf RR-Welpen mal eben zwei Jahre(!!!) nicht arbeiten gehen müsste und zwar Unkosten mit eingerechnet,mein Mann (sous chef in nem grösseren Hotel) könnte ein Jahr zu hause bleiben.
    Der Anreiz mit der eigenen Hündin zu züchten,egal welche Mängelchen sie haben mag,wird mir immer klarer...
    sorry, aber das glaube ich so nicht bei einem deutschen fci-züchter. würdest du bitte dein zahlenwerk offenlegen?

    siehe dazu auch: http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post679753 ff. dort ist auch von satten gewinnen und unheimlich viel geld die rede.

    Zitat Zitat von Boma27 Beitrag anzeigen
    Zudem habe ich schon oft von Hobbiezüchtern gehört, deren Elterntiere Papiere haben, sich aber keinem Zuchtverband anschließen, da sie nicht wollen, daß die Welpen ihrer Hunde als Zucht- oder Ausstellungshunde" benutzt werden, somit bewußt Welpen ohne Papiere verkaufen.
    ja, und an den weihnachtsmann glaubst du bestimmt auch und daran, dass schweine fliegen können.

    unbestritten ist, dass der 'freie vermehrer' einiges an geld sparen kann, wenn er auf so blöde sachen wie zuchtzulassung mit all ihren untersuchungen, zuchtstättenbesichtigung, wurfabnahme und anderes, für ihn nutzloses gedöns, verzichtet.

    btw: was verstehst du unter einem hobbyzüchter und welche anderen arten von züchtern kennst du zusätzlich?

    ach ja: wb .,.

    Zitat Zitat von Balou Beitrag anzeigen
    Mein letzter Satz war ironisch zu verstehen. Für mich persönlich sind es Hunde, wie alle anderen auch.
    für mich nicht - erst gestern hatte ich die gelegenheit, den abend in gesellschft einiger labbies zu verbringen..
    Geändert von Heins (26.06.2013 um 22:05 Uhr) Grund: +ach ja: wb .,. , +[qoute=balou;..]..
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  18. #18
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    sorry, aber das glaube ich so nicht bei einem deutschen fci-züchter. würdest du bitte dein zahlenwerk offenlegen?
    Wenn ein deutscher FCI züchter mehr als etwa 6000€ für Decktaxe,Zuchtvorbereitung,Ausstellungen ,Untersuchungen,Vorsorge etc ausgibt,ok,dann ist meine Rechnung evtl falsch(wenn auch immer noch lohnenswert)ansonsten kannst du ja mal anfangen zu rechnen wofür man(n) im Osten so arbeiten geht
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    Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?

  19. #19
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Moin,
    jetzt muß ich doch noch mal was sagen.
    Ich finde die Preise OK weil meine Hoffnung dabei
    ist ,das es Leute abschreckt, die sich überhaupt nicht mit
    und über die Rasse Informiert haben.
    Sonder sie nur toll finden und nicht wissen was für ein Anspruch
    so ein RR hat .

    LG Simone

  20. #20
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von zickmone Beitrag anzeigen
    Moin,
    jetzt muß ich doch noch mal was sagen.
    Ich finde die Preise OK weil meine Hoffnung dabei
    ist ,das es Leute abschreckt, die sich überhaupt nicht mit
    und über die Rasse Informiert haben.
    Sonder sie nur toll finden und nicht wissen was für ein Anspruch
    so ein RR hat.
    Witzig.

    Zur avisierten (und erreichten) Zielgruppe fallen mir nun eher andere Dinge ein. Ich denke nämlich nicht, dass die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit einerseits und der Hundeverstand andererseits korrelieren.

    Meine Vermutung geht eigentlich sogar in eine ganz andere Richtung, dass nämlich gerade bei den Leuten, die sich Gedanken machen über Preisgestaltungen, eher die in meinen Augen () vernünftige Haltung vorherrscht, dass auch ein RR im Endeffekt nur ein Hund ist - kein Statussymbol und kein aufs Podest zu stellender Götze.

    Aber so unterscheiden sich die Wahrnehmungen.

    LG
    Tina
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  21. #21
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Wenn ein deutscher FCI züchter mehr als etwa 6000€ für Decktaxe,Zuchtvorbereitung,Ausstellungen ,Untersuchungen,Vorsorge etc ausgibt,ok,dann ist meine Rechnung evtl falsch(wenn auch immer noch lohnenswert)
    bitte vergiss nicht fahrtkosten, ta-kosten (mutterhündein+welpen (füttern, entwurmen, impfen, chippen, evtl die eine oder andere ds-op, ..) und auch bitte die wurfabnahme nicht. danke.
    Off-Topic:

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    ansonsten kannst du ja mal anfangen zu rechnen wofür man(n) im Osten so arbeiten geht
    diese diskussion ist hier ja wohl arg fehl am platz. obwohl, wer zwingt dich im osten zu bleiben?
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  22. #22
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Rumkugel
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    bitte vergiss nicht fahrtkosten, ta-kosten (mutterhündein+welpen (füttern, entwurmen, impfen, chippen, evtl die eine oder andere ds-op, ..) und auch bitte die wurfabnahme nicht. danke.
    Off-Topic:

    diese diskussion ist hier ja wohl arg fehl am platz. obwohl, wer zwingt dich im osten zu bleiben?
    Dürfen wir das unter Vorsorge/Untersuchungen verbuchen? Fahrtkosten zähle ich einfach mal zu Spassfaktor und Hobby. Danke...
    Off-Topic:

    Und das steht weder zur Debatte oder Diskussion,noch wurde es angeklagt,noch geht es dich was an

    Auch an Steph,ich habe nicht um Spenden gebeten,ich jammere nicht,es war nur ne einfache Rechnung,ok?!
    Geändert von Rumkugel (26.06.2013 um 22:30 Uhr)
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    Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?

  23. #23
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Dürfen wir das unter Vorsorge/Untersuchungen verbuchen?
    nein, das dürft 'ihr' nicht!

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Fahrtkosten zähle ich einfach mal zu Spassfaktor und Hobby.
    autsch: kosten als spassfaktor und hobby?

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Danke...
    ?


    Off-Topic:

    Zitat Zitat von Rumkugel Beitrag anzeigen
    Off-Topic:

    Und das steht weder zur Debatte oder Diskussion,noch wurde es angeklagt,noch geht es dich was an

    Auch an Steph,ich habe nicht um Spenden gebeten,ich jammere nicht,es war nur ne einfache Rechnung,ok?!
    eine zu sehr vereinfachte.

    ach ja::
    was ich immer wieder interessant find, das ist die tatsache, dass es so viele menschen gibt, die vorzugsweise die einnahmen (seien es die eines züchters oder die eines weesies) sehen und sich über die notwendigen ausgaben wenig gedanken machen bzw teile der ausgaben einfach unterschlagen oder unter spasskosten abbuchen.
    Geändert von Heins (26.06.2013 um 22:43 Uhr)
    Do not support any puppy dealer!

    Proudly old, uncool and out of fashion.

    Whoever does not move dies or is already dead.


  24. #24
    Boma27
    Gast

    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Zitat Zitat von Heins Beitrag anzeigen
    sorry, aber das glaube ich so nicht bei einem deutschen fci-züchter. würdest du bitte dein zahlenwerk offenlegen?

    siehe dazu auch: http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post679753 ff. dort ist auch von satten gewinnen und unheimlich viel geld die rede.

    ja, und an den weihnachtsmann glaubst du bestimmt auch und daran, dass schweine fliegen können.

    unbestritten ist, dass der 'freie vermehrer' einiges an geld sparen kann, wenn er auf so blöde sachen wie zuchtzulassung mit all ihren untersuchungen, zuchtstättenbesichtigung, wurfabnahme und anderes, für ihn nutzloses gedöns, verzichtet.

    btw: was verstehst du unter einem hobbyzüchter und welche anderen arten von züchtern kennst du zusätzlich?

    ach ja: wb .,.
    Immer diese unsachlichen Argumente wenn man das überhaupt Argument oder Aussage nennen kann. Wers nötig hat.
    Richtig, auf dieses ganze Gedöns einschließlich der erlaubten Qual und Inzestzuchten verzichte ich auch gerne. Ja sogar freiwillig.
    Die Hobbyzucht der Dame von der ich sprach beschränkte sich auf zwei Würfe der Hündin in ihrem gesamten Leben.

  25. #25
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Steph821
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    Standard AW: Wieviel darf ein RR kosten?

    Ich habe die Wurfplanung meiner Züchterin seit Anfang 2010 beobachtet und hatte mich in beide Eltern meiner Hündin verliebt! Ich wollte unbedingt aus diesem Wurf einen Welpen, hätte meine Züchterin 4000 € gewollt so hätte ich auch diesen Preis gezahlt!

    Wir haben einen Rüden der nicht aus einer Zucht kommt Preis 500 €, wir haben bisher großes Glück das dieser Gesund ist, wenn ich auch manchmal denke etwas hyperaktiv aber liebenswert. Nochmal würde ich so etwas nicht tun, wie gesagt wir hatten großes Glück..............

    Jeder soll das Zahlen was er möchte, es wird niemand gezwungen für einen Welpen 1800 € oder mehr zu zahlen...
    Es muss sich auch kein Züchter rechtfertigen warum er mehr nimmt als der andere. Ich würde nie bei einem Züchter einen Welpen holen der den Zuchtrüden von nebenan nimmt.............. kommt leider zu oft vor
    Feeyota likes this.

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