Martina
mit Elainee, Kunjani und Tisha




Eine liebe Freundin von mir züchtet ja auch im VDH, und sie ist der Meinung, die Alltagskosten und Krankheitfälle für die Haltung ihrer Hündinnen hätte sie ja auch, wenn sie nicht züchtet.
Sonst wären ihre Welpen unbezahlbar, allein ihre Stammhündin hat durch einen schlimmen Unfall 25.000€ Tierarztkosten gehabt. Auch die vielen gefahrenen km zu Ausstellungen und Hundeschultraining zählt sie als Privatvergnügen.
Und ihre Riesenviecher fressen auch ca. das doppelte von meinen.
Sie kommt mit 1300€ aus, ohne unter der Brücke leben zu müssen. Und die viele Kuchen und Kaffees die sie bei Welpenbesuch ausgibt rechnet sie auch nicht ein....
Viele Grüße von Berit mit Gunvald RRxLR und Edda BM und unvergessen Frieda, Ambar und Balou
Aber genau das kann man meiner Meinung nach eben bei einem ZÜCHTER nicht so einfach sehen... da fallen ganz realistisch und wirtschaftlich gesehen diese Kosten eben doch mit rein ;)
Ist bei nem Pferdezüchter nicht anders... es zählen ALLE Kosten mit dazu die die Zuchtpferde über das Jahr verteilt verursachen... Das macht nen Züchter eben aus und nicht nur die Liebhaberrei ;)
Da vertust du dich jetzt gewaltig... der Zeitaufwand ist bei einem größeren Wurf in der Tagesbetreuung deutlich höher als bei einem kleinen Wurf ;) Hab ich grad erst mit unserer Züchterin drüber geredet weil sie es sehr sehr angenehm empfand das dieser Wurf nur 6 Welpen hatte. Ist bedeutend stressfreier über die 8 Wochen ;)dann bekommt der züchter aber auch mehr geld, also bei grösserer wurfstärke ? der zeitaufwand - ca 2-3 monate ändert sich ja nicht für einen grösseren/kleineren wurf...
Liebe Grüße
Steffi, Juma und Njeri!





Off-Topic:
Nuja. Es ist schon ein Unterschied, ob ich 6 oder 12 oder 14 "Kackis" wegwischen muss
Dafür ist die Freude aber auch größer![]()
naja, aber DA warst du trotzdem rund um die uhr...
Martina
mit Elainee, Kunjani und Tisha





Auch wenn jetzt mein Kopf runter kommt.....
Ich kenne mind. eine Züchterin (FCI angeschlossenen Verein), die von irish Wolfshound auf Ridgeback gewechselt hat......Begründung: die irish Wolfshounds werde ja nur 6/7 Jahre alt......ihre RR Hündin wurde zwar auch nur 9 Jahre, hat aber doch 5 Würfe gehabt...und die Nachzuchthündin war im Anschluss sofort bereit für den nächsten Wurf.
....ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Und ein anständiger Mensch und Züchter muss sich doch von so einem Bericht nicht angegriffen fühlen. Er weiss aber auch, dass es auch in seinem Verein Leute gibt, die bewusst diese Rasse züchten, weil am Schluss dabei mehr rausschaut. Das sind aber nicht die, welche schon seit 10 Jahren und länger RR züchten.
Mein einziges Kriterium das gegen den RR sprach, war der Preis und das damit entstehende Image des "besonderen" Hundes. Nicht weil mir die Zucht eines guten Hundes das nicht wert ist, sondern weil ich befürchtete, dass eben genau deswegen die Zucht ( z.B. Rasseeigenschaften kompatibel zu züchten für "Jedermann/Frau) leiden könnte, wegen der "Vagabundenzüchter".
Schon eine Aufgabe eines Zuchtverbandes da klare Worte, oder klare Vorgaben zu machen, find ich.......
Gruss Eva
Geändert von Eva57 (28.06.2013 um 10:30 Uhr) Grund: .....
Wie du selbst schreibst, müssen die Kosten für jeden Welpen nicht gleich sein. Ein Sinus-Welpe verursacht durch die OP, es sei denn, der Züchter ist selbst TA und braucht "nur" Arbeitszeit und OP-Material zu investieren. Aber selbst das ist teurer als keine OP. ABER, und jetzt komme ich zu Johannas Punkt, ein rein monetär orientierter Züchter, was wäre das? Ein Welpenproduzent mit Gewinnabsicht? Natürlich ist züchten nicht ausschließlich Romantik. Da müssen teilweise harte Entscheidungen gefällt werden. Das entbindet doch aber keinen Züchter von der Möglichkeit, auch im Rahmen seiner eigenen Interessen von der normalerweise verfolgten Spur abzuweichen. Wenn das eigene Interesse natürlich Kostendeckung oder sogar Geld verdienen ist, ist das nicht drin. Da stimme ich dir zu.
Jäger sind nun einmal andere Preise gewöhnt und sind nicht unbedingt bereit, mit rosaroter Besitzerbrille jeden Preis auf den Tisch zu legen für einen Hund, der vom JGHV noch nicht mal als Jagdhund anerkannt ist. Will ich meine Hunde trotzdem in dieser Zielgruppe platzieren, muss ich da ggf. etwas Entgegenkommen zeigen. Warum sollte ein seriöser Züchter das nicht machen?
Ich persönlich finde jeden RR in geeigneten Jägerhänden eine super Sache für die Rasse. Ein Jäger, den ich hier häufig treffe, sagt mir jedesmal, was für eine Verschwendung es ist, dass ich diesen tollen Hund habe.Das ist mir doch allemal lieber als das Belächeln einer Couchpotatoe.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
Geändert von Stefanie R. (28.06.2013 um 10:38 Uhr)
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Wenn ich als Züchter die Anerkennung im JGHV für den RR erreichen will, dann macht eine entsprechende Auswahl und Ausbildungen bei den Elterntieren Sinn und ich bin natürlich daran interessiert, dass möglichst alle meine Welpenkäufer meine RR-Welpen jagdlich führen werden. Da ich in der Preisgestaltung inkl. einer nachträglichen Erstattung eines Teil des Kaufpreise bei nachgewiesener Leistungsprüfung frei bin, kann ich als jagdlich orientierter RR-Züchter selbstverständlich Preise aufrufen, die vergleichbar sind mit den anderen anerkannten JGHV-Rassen.
Ich verfolge die RR-Szene in Deutschland seit 1998 intensiv. Ich weiß sehr wohl um die Bemühungen, den RR im JGHV als Jagdhund anzuerkennen. Allerdings - korrigiert mich bitte - ist dies m.W. immer noch nicht erreicht worden. Und ich sehe diese in naher Zukunft auch nicht nicht als erreichbar an.
Ich kenne auch keinen RR-Züchter in Deutschland, der z.B. über dauerhafte Preissenkung/-subvention und Welpenkäuferauswahl dieses Ziel konsequent verfolgt.
Da die Mehrheit immer noch als Familienhund (just for loving) abgegeben wird, und es z.B. eine offizielle Preisempfehlung (1.800 Euro für korrekten Welpen) eines RR-Zuchtvereins gibt, wird es in diesem Markt keinen Preisrutsch geben. Die seriösen Züchter, die im Schnitt einen Wurf pro Jahr haben, haben meiner Erfahrung nach schon Monate vor Wurf eine "Reservierungsliste". Und solange sie eine qualitativ hochwertige Zucht betreiben sowie von den positiven Empfehlungen der ehemaligen Welpenkäufern einen Nutzen ziehen, können und werden die Preise für qualitativ hochwertige RR-Welpen zwischen 1.500 und 1.800 Euro bleiben. Im Laufe der Zeit ist eher mit leichten Preisanpassungen nach oben zu rechnen.
Geändert von Juchhu (28.06.2013 um 11:03 Uhr)
Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.
Es gab durchaus mal Züchter die versucht haben die RR´s überwiegend bei Jägern zu platzieren und selber auch jagdlich zu führen, aber scheinbar hat das an sich schlichtweg nicht richtig funktioniert, da die RR´s unter Umständen eben doch nicht so gut geeignet sind für die jagdliche Führung hier in Deutschland ;)
Meinen ersten Ridgeback hatte ich aus einer VDH Zucht von einem Jäger... neben den Ridgebacks züchtet er noch eine andere Jagdhunderasse... er hat mir damals selber erzählt das er den RR eigentlich sehr gerne jagdlich hätte führen wollen und sich dafür einsetzten das dies vermehrt getan wird, ABER die Hunde die er hatte waren schlichtweg ungeeignet dafür! Er probiert es zwar immer wieder wenn sie einen Nachzuchthund behalten, aber bisher war leider keiner dabei wo es gut gepasst hätte... Deswegen züchtet er eine Jagdhundrasse extra und die RR´s als Liebhaber und Familienzucht ;)
Liebe Grüße
Steffi, Juma und Njeri!
mich würde mal interessieren wie weit man den eigenen preis drückt, wenn man die hunde nicht wie erhofft los wird.
wenn wir hier schon am rechnen sind, dann müsste doch ein 10 wochen alter welpe noch teurer sein als noch 2 wochen vorher...
Martina
mit Elainee, Kunjani und Tisha
pi mal daumen..
vorsteher- und gebrauchtshundewelpen ca 500-800 euro
bracken- und schweißhundewelpen bis ca 1000 euro
fertig abgeführte hunde mit prüfungen bis hin zur verbandsprüfungen bis zu 5000 euro, je nach rasse und art der prüfung. ( wobei ich da kein freund von bin) , denn die gemeinsame ausbildung schult hund und führer und bindet sie auch!
Gruß Franky
Clyde - Abuu - natürlich mit .....
Cooper und Mademoiselle Susi .....die wie es sich für gute Jagdhunde gehört, seinem Führer immer etwas voraus jagen....leider nun ohne mich, aber dafür in einem grenzenlosem Revier
Off-Topic:
ich beömmel mich noch immer über den "Spaßfaktor" Es gibt sicher auch in diesem Thread Posts, deren Verfasser ihren Beruf gerne ausüben. Sagen die ihrem Arbeitgeber auch, dass sie sich mit untertariflichem Gehalt zufrieden geben, weils solchen Spaß macht?Oder setzen die ihre Spritkosten NICHT unter Werbungskosten ab?
Es soll übrigens FCI Züchter geben, die auch nicht mehr als 2 Würfe im ganzen Leben einer Hündin großziehen und dennoch gerne alle Voraussetzungen und medizinischen Untersuchungen wie verlangt und drüber hinaus erfüllen.Spannend was sich "Hobbyzüchter" alles einfallen lassen...der Laie weiß ja nicht, dass VDH Papiere der Eltern eben NICHT reichen um gute, gesunde Nachzucht zu haben.
@Jackal: mach dir keinen Kopp- ich bin robust.Und wegen DIR war ich sicher nicht entnervt.....
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.
Geändert von anando (28.06.2013 um 22:31 Uhr)
Sei ein Mensch - liebe.
Vermehre die Freiheit - begreife.
Tu was Du willst, fürchte Dich nicht.
Geh vorwärts - denke.
Sei glücklich.
Du wirst sterben - also lebe!
Ivan Svitak
ja , da der Erbgang noch nicht geklärt ist.
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.








Off-Topic:
genau feli, nix genaues weiß man nicht. es soll sogar schon vorgekommen sein, dass in ein und demselben wurf rigeless und ds aufgetreten sind.
übrigens gibt es weitaus schlimmeres erblich bedingtes als einen ds. ich denke da zb an die hämophilie die in den deutschen, dem vdh angeschlossenen unmittelbar zur zuchtuntauglichkeit des muttertieres und deren abkömmlingen führt, was aber in gewissen kreisen kein hinderungsgrund war und ist mit eben diesen tieren die vervielfältigung, auch dieser krankheit, fortzusetzen.
Geändert von Heins (18.07.2013 um 13:30 Uhr) Grund: alles ot und mal wieder <br/> eingefügt.
Do not support any puppy dealer!
Proudly old, uncool and out of fashion.
Whoever does not move dies or is already dead.
Danke, Feli und Heins.
Ridgeless und DS in einem Wurf - ja, davon habe ich bei meiner (nicht allumfassenden) Züchterrecherche auch schon gelesen. Warum stellst du diese Kombination als so "besonders" heraus?
DS kann gefährlich sein für die Gesundheit - ridgeless ist ein Makel in puncto Rassenstandard.
Also in meinen Laienaugen nicht unbedingt gleichzusetzen. Oder tust du das gar nicht?
Off Topic:
Im übrigen habe ich mir die einschlägigen Seiten der 3 dt. VDH RR Vereine mal durchgelesen, da ich ja im aktuellen Thread "Interessant und zum Nachdenken" die Fragen nach den Wesens- und Gesundheitstests für künftige Zuchttiere gestellt habe.
Ich habe jetzt nicht so akribisch gelesen als wollte ich mit diesem Thema promovieren, was mir aber dabei aufgefallen ist, war, dass der Wesenstest im Grunde so aussieht, wie der Wesenstest, den ich mit meiner Schäferhündin vor fast 20 Jahren (wertfrei!) im Rahmen der BGH gemacht habe und dass diese "Verträglichkeitsprüfung" sich hauptsächlich auf Zweibeiner und fast nicht auf Artgenossen bezog. Letzeres könnte meiner Meinung nach möglicherweise noch ausgebaut werden, um Hunde heranzuzüchten, die auch untereinander gut verträglich sind.
Oder würde man der "Natur" zu sehr ins Handwerk pfuschen und sollte diese Thematik eher in den Bereich "Erziehung" verschieben, grob nach der Maxime, dass ein mit Artgenossen schlecht verträglicher Hund dann eben ungenügend erzogen ist?
Was die obligatorischen Gesundheitstests angeht, so werden vor allem Unregelmässigkeiten im Knochenbau (HD; Ellenbogendysplasie) untersucht. Gibt es auch vorgeschriebene Untersuchungen der SD und des Herzens?
Wie werden (evtl. vorangegangene) Allergiesymptomatiken behandelt?
Und gibt es einen obligatorischen Test, mit dem man die von dir, Heins, so besonders hervorgehobene Hämophilie von der Vererbung ausschliessen kann?
Ja, ich weiß ...'ne Menge Fragen... Hoffe dennoch auf die eine oder andere kompetente Antwort.
Danke schon mal
von Jajosel








Off-Topic:
hat ja nun direkt nichts mehr mit irgendwelchen preisen zu tun, deshalb ot -/- es gibt halt leute die meinen, ridgeless impliziert ds-frei. ansonsten ist es richtig, dass ds gefährlich für die gesundheit sein und zum tode des hundes führen kann, allerdings nur wenn er nicht erkannt und operiert wird. eine der aufgaben bei der wurfabnahme. -/- wenn dir daran gelegen ist den wesenstest zu verbessern, dann werde mitglied in einem der 3 vereine und lass dein wissen einfließen. -/- sd untersuchung macht bei jungen hunden (< 4-5 jahre) wenig sinn. herzuntersuchungen liegen im ermessen des züchters und bei allergien ist nicht geklärt was da genetisch und was da umwelt- oder ernährungsbedingt ist. -/- soweit mir behannt gibt es zur zeit in keinem der 3 dem vdh angeschlossenen ridgebackvereine irgendwelche probleme mit hämophilie, wohl aber ausserhalb, wie man auch hier in diesem forum nachlesen kann. -/- ganz vergessen: und ewig grüßt das * - tier (nur für insider)
Geändert von Heins (18.07.2013 um 16:17 Uhr) Grund: der tolle editor hatte die hälfte geschluckt. + ganz vergessen
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Whoever does not move dies or is already dead.
Off-Topic:
Also, ich liebe meinen Beruf.
Und meine jungen Kolleginnen tun das tatsächlich auch.
Und dennoch...ICH bin in der absolut glücklich Lage, einen ganz alten Vertrag zu haben.
Und verdiene mit deutlich WENIGER Arbeitsleistung deutlich MEHR als selbige.
Hat NIX mit Anfängertum zu tun, sondern schlicht mit anderem Vertragswerk.
Ganz LEGAL..und ich persönlich find`s zum ****** und zum Himmel schreiend ungerecht.
Verzichte ich deshalb auf Geld?
Aber ganz sicher nicht!
Und verklagen meine jungen Kolleginnen deshalb eine Macht?
Ganz sicher nicht.
Also....so gesehen....bin ich Vorstand im VDH und die jungen, wirklich völlig engagierten Leute.....Hausmeister in der Dissidenz.
Leistung?
Ich würde mal sagen.....nicht gleich.
Liegt aber an der Berufserfahrung und nicht an der Einstellung.
Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -
Naja,war vielleicht naiv,aber bisher dachte ich,dass Züchter so Leute sind,die Hunde lieben und eine bestimmte Rasse führen ,weil sie sie toll finden und dann irgendwie eben meinen mit ihrer tollen Hündin zum Erhalt der Rasse beitragen zu können.
Irgendwie dachte ich auch,dass diese Menschen Freude am Zuchtgeschehen und an der Welpenaufzucht haben.
Ich dachte irgendwie ,dass sie sieselben Hunde hätten und teils die selben Kosten,wenn sie nicht züchteten.
Mehr so Zucht als Dreingabe zur Hundehaltung,nicht als deren Zweck.
Unter dem Gesichtspunkt,dass die Hunde lediglich als professionelles Mittel zum Zweck(wie Arbeit) angeschafft wurden und sonst nicht da wären,also keine Kosten verursachen würden habe ich das noch nie betrachtet...mein Fehler.
Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
Lukas 06.07.2001-29.01.2013
Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?
es gibt sie doch alle. 1. die mit der zucht nur kohle machen wollen, 2. die mit der zucht geld verdienen wollen oder müssen und die tierchen trotzdem lieben und 3. die nur die tierchen lieben und nur deshalb züchten... 1..2..oder 3 ? du mußt dich entscheiden drei felder sind frei.. plopp ..plopp das heißt stop...usw. bab würd singen..lass se doch schwaade.. ich glaube nur, was ich sehe und was mir mein bauch sagt.. bis jetzt immer richtig![]()
Geändert von Franky (28.06.2013 um 23:29 Uhr)
Gruß Franky
Clyde - Abuu - natürlich mit .....
Cooper und Mademoiselle Susi .....die wie es sich für gute Jagdhunde gehört, seinem Führer immer etwas voraus jagen....leider nun ohne mich, aber dafür in einem grenzenlosem Revier
Wer spricht denn von einer generellen Preissenkung? Ich nicht. Ich schrieb von einer Preissenkung in Einzelfällen, weil man einen Welpen möglicherweise bei einer geeigneten, aber nicht an RR-Preise gewöhnten Zielgruppe, sprich mal bei einem Jäger, platzieren möchte.
Es gibt zumindest Arbeitgeber, die bei ihren Mitarbeitern diese Einstellung voraussetzen. Aber man munkelt, dass das nicht die beliebtesten sind...
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Sei ein Mensch - liebe.
Vermehre die Freiheit - begreife.
Tu was Du willst, fürchte Dich nicht.
Geh vorwärts - denke.
Sei glücklich.
Du wirst sterben - also lebe!
Ivan Svitak
Du willst das unbedingt missverstehen oder?
Natürlich hat man den HUnd als geliebtes Familienmitglied ( hoffentlich) egal ob Zuchtgeschehen oder nicht.
Aber dieselben Kosten? neee leider nicht. Fressen, Haftpflicht, Steuer ja die sind für alle gleich. Aber meine Luxusdalika muss z.B. nicht 4 mal ausgestellt werden, da ist es auch egal, ob am Grundstück 2 m² fehlen, Röntgen ja aber GUtachten nein, Prüfungsgebühren brauchts da auch nicht und wo keine Welpen, da auch keine Wurfabnahmen, keine 10 Chips, keine 20 Impfungen etc.
Zucht muss man sich auch leisten können- ganz billig ist das nicht. Und wie du ja schon sagtest- längst nicht alle KOsten, die man ohne die Wusels nicht hätte, fließen nicht in den Welpenpreis ein.
Aber was red ich- du hast deine Meinung, ich meine Erfahrung- lassens wirs dabei. Übervorteilt kam sich hier allerdings noch nie ein Welpenkäufer vor.
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.
Feli,offensichtlich möchtest du nicht genau lesen,oder?
Zu dem "Spassfaktor" den du dann anprangertest und mit dem Ausüben einer Arbeit verglichst,rechnete ich ursprünglich Fahrtkosten. Nicht die von dir aufgezählten Dinge!
Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
Lukas 06.07.2001-29.01.2013
Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?
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