Schon sehr lange lese ich hier still mit. Ihr alle habt mit euren Informationen und Ratschlägen dazu beigetragen, dass aus meinem geliebten Ebony ein toller Hund geworden ist. Jetzt geht es mir sehr schlecht. Am 30.1.17 musste ich Ebony über die Brücke gehen lassen. Mit diesem Verlust komme ich nicht klar.
Gerade eben war er noch hier.
Jetzt ist er fort und sein Platz ist leer.
Überall sehe ich seine Spuren und fühle wie sehr er mir fehlt.
Noch sind die Räume erfüllt von seinem Wesen, seiner Mimik und seiner Wärme.
Wie geht ihr mit dem Verlust eures Weggefährten um?
Ich halte diesen andauernden Schmerz einfach nicht aus. Diese Stille ohne Ebony ist auch nach fast 6 Monaten immer noch nicht zu ertragen.
Herzlich Britta