Hallo Zusammen!

Ich wollte mich jetzt einmal kurz vorstellen,nachdem ich hier schon ein paar Tage als stiller Leser umgeschaut habe.
Wir sind eine Familie mit 2 Söhne von 19 und 17 Jahren,meine Frau 47 und ich 51 Jahre.Vor 24 Jahren sind wir auf den Hund gekommen.Der erste war eine Labradorhündin,gefolgt von einem Labrador/Ridgebackmischling Rüde und dann kann erneut eine Labradorhündin.Nachdem vor zwei Monaten der Rüde wegen eines Tumor eingeschläfert werden musste,steht jetzt ein RR Rüde an!
Ich will jetzt auch keine Diskussion lostreten über das wieso,weshalb warum! Nachdem ich mich hier umgeschaut habe musste ich feststellen das oftmals bei Neulingen hinterfragt wird wieso ausgerechnet ein RR und ob das überhaupt der richtige HUnd für einen sei.
Darauf hin musste ich mich fragen wie die Alt Eingesessenen hier an ihren ersten RR gekommen sind!
Jeder fängt irgendwann mit dieser Rasse an und ich denke wenn an sich im Vorfeld mit der Rasse ein wenig beschäftigt hat und auch noch ein wenig Hundeerfahrung vorhanden ist sollte das ausreichend sein das man auch mit einen RR erziehen kann und mit diesem ein schönes Leben führen kann.

Also nachdem ich mich dazu entschieden hatte einen RR als nächsten Hund zu halten begann mal eine Suche.Diese gestaltete sich schwieriger als ich gedacht habe.
Dies ging über Züchter von einem renomierten Zuchtverband der ein Futterabo über 2 Jahre mitverkaufen wollte,über einen Züchter der Gehaltsabrechnungen der letzten 2 Jahre haben wollte.Danach folgte eine Züchterin bei der soweit alles klar war und ich auch schon einen Kaufvertrag unterschrieben hatte. Dort bekam ich 3 Tage vor Abholung des Welpen eine Absage weil Ihr eingefallen sei das mein Garten mit 300qm zu klein sei, sich darin auch noch ein Bach befinden würde wo der Welpe drin ertrinken könnte. Es folgten weitere Züchter die entweder gar nicht auf eine Anfrage reagierten oder keine Welpen mehr zur Vermittlung hatten.
Zum guten Schluss hatte ich dann doch Glück und kontaktierte einen Züchter bei dem ich mich irgendwie direkt sehr gut Aufgehoben und beraten fühlte.Dieser Züchter hatte noch einen Rüden,meinte aber das dies nicht der richtige Hund für mich sei und begründete dies auch vernünftig.Er wollte mich aber einem Züchterkollegen empfehlen der auch gerade Welpen zur Vermittlung hatte.Er stellte mir aber auch noch eine andere Möglichkeit vor.Er will im Juli seine andere Hündin belegen lassen und sollte dann ein Rüde in dem Wurf sein würde er mir dann einen Rüden davon verkaufen der dann zu mir und meinen Vorstellungen passt dann verkaufen. Nach einer Nacht darüber schlafen bin ich dann mit Ihm so verblieben das er mich jetzt auf seine Warteliste setzt und ich dann soweit Mutter Natur mitspielt einen seiner Welpen bekommen kann.

Jetzt warte ich auf die Dinge die da kommen. Zwar entwickelt sich die Wartezeit schwierig aber ich denke das dies für mich die persönlich Beste Lösung ist. Ich habe den Züchter in der Zwischenzeit einmal besucht um mich persönlich ein Bild von Ihm,seiner Zuchtstätte und seinen Hunden zu machen.Mein erster Eindruck bestätigte sich und wurde sogar weit Übertroffen. Da einzige was für mich ein wenig Negativ ist, die Zuchtstätte ist leider knapp 500 Km von mir entfernt.Aber dies nehme ich dann doch gerne in Kauf wenn alles passt.

Jetzt habe ich aber doch eine Frage,wo mich vielleicht die Alt Gedienten hier weiter helfen können. Wenn das dann alles so klappt wie ich mir das vorstelle müsste ich ja dann den Welpen dort abholen. Wie gestaltet man dem Welpen am besten eine so lange Autofahrt das keine Traumatischen Erlebnisse zurück bleiben? Eine so lange Autofahrt habe ich noch nie mit einem Welpen gemacht und ich denke das dies schon eine Herrausforderung für so einen kleinen Kerl ist.

Es würde mich freuen von Euch zu hören und hoffe auch bei zukünftigen Fragen auf Eure Unterstützung.

LG Guido