Mhh...gut, ist natürlich eine sehr wichtige Sache - dazu muss ich mir dann auch nochmal Gedanken machen. Vielleicht hab' ich ja nach meiner Ausbildung Glück und finde einen Chef, der nix gegen ein Hundchen am Arbeitsplatz hat. Das soll's ja geben und eigentlich gar nicht so selten, mal sehen, ob ich so jemand finde. Ansonsten würde ich mich auch mit einer 20-30 Stunden Woche zufrieden geben, da mir wie gesagt meine Freizeit (hoffentlich bald mit Hund) wichtiger ist, als paar Euro mehr auf'm Konto, dennoch muss ich ihn und mich auch finanzieren können. Aber ich steh' ja auch nicht allein da, mein Freund versucht mich wirklich zu unterstützen und plant auch schon den einen oder anderen Spaziergang ein, wenn ich schon weg bin auf Arbeit und so weiter. Auch ohne Freund bin ich MIT HUND bei meiner Mama immer willkommen, ich hätte also nicht plötzlich das Problem, wo ich wohnen soll oder so...
Und wie ich auch schon bemerkt habe: Ich werde mir den Hund nicht überstürzt anschaffen, da muss schon alles stimmen: Wohnung, Zeit, Geld usw. - momentan versuche ich ja noch rauszukriegen, an was ich noch alles denken muss...
Vielleicht kann ja sonst noch wer von der arbeitenden Bevölkerung mal Tips geben, wie sie das regeln (Mittagspausen, Zweit-Hund, Nachbarn, Partner zu hause, Arbeitsplatz zu hause usw.) , gern auch per Mail.

Sophie