Ich glaube Cesar versucht nur individuell die beste Lösung zu finden.
Ich glaube nicht das er für seine Hunde ausser seiner Körpersprache noch irgendetwas benötigt.
Da leider nicht alle Leute Ihren Hunden die nötige Zeit und Erziehung bieten können (oder wollen) und in den USA scheint es viele davon zu geben, ist es immer noch besser als im Tierheim zu landen.
Als Hundetrainer ist es bestimmt nicht leicht auf die Menschen einzugehen und Sie zu überzeugen, wenn ich aber den Erfolg "sehen" kann bin ich vielleicht eher bereit mit dem Hund zu arbeiten.
Wie Anita Balser zitiert hat:
Zeige mir wie Du Dein Pferd sattelst und ich sage Dir was für ein Reiter Du bist.
Die Hunde in Cesar`s "Familie"(Danke) haben meiner Meinung nach keine Angst vor Cesar, die Sie ja haben müssten, hätte er Sie mißhandelt, sondern sind völlig ruhig und entspannt.
"Der, dem es etwas gibt, mit mir wortlos eine Stunde und völlig ohne Grunde, in einer blühenden Sommerwiese zu sitzen, der muß wohl eine Freund sein."
(dt.Lehrerin 1955)


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