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  1. #11
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Er will nicht!

    Zitat Zitat von Patterdale Beitrag anzeigen
    Martin,

    evtl. passt man sich auch den Gegebenheiten an?
    Du kannst das doch so nicht pauschalisieren.

    Ich hab meinen Hund mit 5 Jahren aus dem Tierschutz geholt und hatte sooo viel an Sport mit dem vor.
    Nachdem er übers erste Hindernis sprang schrie er 2 Stunden später vor Schmerzen. Ab zum Arzt: Spondylosen, HD 1. Grades und verschlissenes Knie.
    Da saß ich dann mit meinem ganzen Enthusiasmus.
    Ich hab mich dann angepasst und bin mit ihm Rad gefahren.
    Auf ebener Strecke und gemäß seinem Tempo.
    Aber Spaß sieht anders aus, der fand das total doof.
    Ich habs nur für den Muskelaufbau gemacht und damit er Gewicht verliert.

    Und generell ist mein Hund auch kein sportlicher Typ. Der rast gern mal durch die Gegend, kann locker 2 Stunden spazieren gehen (auch heute mit 10 Jahren und zig Erkrankungen noch) aber das wars auch.

    Den könnte ich zum Beispiel nicht mit dem Bewegungsdrang von Petes Duncan vergleichen.

    Du musst doch den einzelnen Hund betrachten.
    Wenn ich mir den Fabayo da vorstelle oder den Eddy, also die eher größeren RR wird mir flau wenn ich da an stundenlange Radtouren denke.

    Gruß
    Absolut richtig.
    Wie bei Menschen gibt es solche und solche Hunde.
    Ziel eines jeden Halters sollte es in den ersten zwei bis drei Lebensjahren sein, die Veranlagung und geistigen sowie motorischen Fähigkeiten zu erkennen.

    Wir haben viel damals mit unserem DJ-SAM ausprobiert.
    Such- und Fährtenarbeit, Agility, Apportiert- und Erkennungsaufgaben und sportive Bewegung (Mitlaufen beim Wandern, Nordic Walking, Mountainbiking und Schwimmen).

    Sein Leidenschaft war die Bewegung.
    Nachdem wir dies erkannt hatten,
    fingen wir an, dies gezielt zu fördern.

    Übrigens, ich habe mir wegen des Hundes ein Mountainbike gekauft.
    Ich hatte vorher mit Mountainbiking nichts am Hut.
    Ich war ein ganz normaler Freizeitradfahrer,
    sprich das Bike habe ich 8-10 mal im Jahr aus dem Keller geholt.

    Aber nachdem ich mit DJ-SAM nach den ersten Runden im Gelände mein Trekkingbike zerlegt hatte, war die Entscheidung für ein robusteres Bike schnell getroffen.

    Wenn der Gesundheitsstatus nicht dagegen spricht und man den Trainingsaufbau richtig gestaltet, weiß ich nicht, was gegen eine sportive Bewegung mit Herr&Hund spricht.

    Außer natürlich die Faulheit und weitere 1.000 Gründe.
    Geändert von Juchhu (22.07.2010 um 16:42 Uhr)
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

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