@Kerstin und @Sabine
ich stimme euch zu, man will natürlich das Beste (Futter) für den Hund. Aber barfen kommt für mich aus vielen Gründen nicht in Frage. Bleibt also nur noch das Nassfutter und da schreckt mich zugebenermaßen die Menge ab, die er als erwachsener Hund (und auch jetzt schon) bräuchte, mal abgesehen vom Müll, den man damit produziert. Es bleibt also beim TF. Aber vielleicht begebe ich mich noch mal auf die Suche nach einem hochwertigeren Futter oder koche selbst.
danke für eure Eindrücke.
Off-Topic:
Obwohl ich viel vom Barfen halte und meine verstorbene Hündin quasi fast ihr ganzes Leben lang gebarft habe, bekommt die kleine Rakete aus verschiedenen Gründen gerade auch (noch) TF. Da gibt es auch wirklich gute. Ich weiß gar nicht mehr, ob man hier Marken nennen darf, ich tus einfach mal... Am Bodensee gibt es eine kleine Futtermanufaktur mit dem Namen Lakefields, die verarbeiten regionales Fleisch aus artgerechter Haltung und regionales Gemüse. Das Futter ist sehr trocken, weil es gebacken wird, aber in meinen Augen sehr hochwertig. Von der Nachhaltigkeit ein kleines bisschen schlechter, aber dafür schön soft ist Tales&Tails. Das wird auch in Deutschland produziert, ist auch sehr hochwertig und dort wird Lammfleisch aus isländischer artgerechter Weidehaltung verarbeitet. Vielleicht sagt dir ja eins davon zu.
LG, Kerstin
Oh Gott, oh Gott.... Hände vor die Augen halte...
Bayo hatte mit 10 Wochen, als wir ihn zu uns nach Hause geholt hatten, schon 11 Kilo!
Aber er ist ein Rüde, der darf mehr....
Und hier die Daten:
Bayo
22 Wochen = 5.5 Monate
SH 63 cm (boah)
28.1 kg (gewogen am 04.01.22)
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Aber ich hoffe und bete, dass ab 6 Monate der extreme Schuss in die Höhe nachlässt und er im Standard bleibt und nicht so ein 75cm- Riese wird.
Geändert von Monthy (08.07.2022 um 19:39 Uhr)
LG Sabine mit Bayo
sowie Monthy (17.08.2009 - 19.12.2021) und Luna (09.10.2012 - 07.04.2024)
unvergessen, auf der anderen Seite des Weges
- Folgt uns auch auf Instagram unter: bayo.the.rhodesianridgeback -
Das ist halt echt ganz unterschiedlich, Nala hatte damals mit 9 Wochen auch schon 10 kg (als Hündin!) und letztlich war sie zwar keine kleine Hündin, aber auch kein Riese. Daher glaube ich auch, dass das bis zu einem bestimmten Alter doch noch in alle Richtungen gehen kann.
Aber wenn Bayo am 04.01.22 tatsächlich schon 28,1 kg hatte, ist irgendwas falsch gelaufen![]()
Geändert von Monthy (08.07.2022 um 21:37 Uhr)
LG Sabine mit Bayo
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Ich werde mir die beiden Futtersorten mal ansehen. Vielen Dank.
Könnte es vielleicht einfach Hunde geben, die schwerere Knochen haben? Gibt es das? Das würde ja dann auch mehr auf der Waage anzeigen, ohne dass der Hund gleich Speck auf den Rippen hat.
Ja, gibt es.
Die Hündinnen von Bayos Zuchtstätte sind relativ zart gebaut. Die Züchterin hat daher einen Rüden ausgewählt, der einen eher stärkeren Knochenbau aufwies, um einen möglichst ausgewogenen Wurf zu erhalten.
Dass es dabei allerdings auch Ausrutscher nach oben oder unten geben kann, sieht man an Bayo und einer seiner sehr zarten Schwester.
Geändert von Monthy (09.07.2022 um 20:51 Uhr)
LG Sabine mit Bayo
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