Hmpf. Wenn ich die letzten drei Ridgebackansammlungen, die ich erlebt habe, Revue passieren lasse, dann fielen mir als erstes ein:
- Farbe. Je dunkler, desto besser / teurer.
- Größe. Man will ja schließlich einen "richtigen" Hund.
Als wir Naala vor viereinhalb Jahren bekommen haben, war sie eine sehr dunkle Vertreterin ihrer Rasse. Heute gehört sie schon zu den eher helleren... Sie war zwar schon immer einer der Kleinsten, aber der Größenunterschied war nicht so krass, wie heutzutage. Ist "tall, dark & handsome" ridgebacktypisch? Laut Standard wohl kaum.
Worauf (und ob überhaupt!!!) das Wesen betreffen geachtet wird, kann ich nicht sagen, dafür sind die Hunde, die ich sehe, zu unterschiedlich. Einzig und allein kann ich für mich sagen, dass ich viele Rhodesians arg ängstlich und unsicher finde, was sie ja nun laut Standard wie auch immer nicht sein sollten. Wobei ich jetzt auch schon wieder nicht weiß, ob ständige unentspannte Keifereien beim Vorbeigehen an anderen Hunden eher eine Wesens- oder eine Erziehungsfrage sind.
Keine Ahnung, was nach Naala kommt.
Momentan gibt es zumindest nicht viele Adressen, bei denen ich mich nach dem zweiten Rhodesian erkundigen würde. Aber, ein Licht am Ende des Tunnels, es gibt sie wenigstens!
Liebe Grüße!!!


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