Die Aufklärung sollte auch nicht den Vereinen oder Landesverbänden überlassen werden, das wäre wieder nur Kleinkram, der Geld kostet, aber nicht die erhoffte Wirkung bringt.
Hier könnte der VDH z. B. eine Werbeagentur beauftragen, in Zusammenarbeit mit Futterherstellern eine Aufklärungskampagne in Presse, Fernsehn und Internet zu starten.
"Hände weg von Hundevermehrern, fragen Sie den VDH, bevor sie einen Hund kaufen!"
Ich bin kein Werbefachmann und mein Beispiel ist sehr Laienhaft, aber dafür gibt es ja Fachleute und wenn man bedenkt, wie die Werbung tagtäglich unser Tun beeinflusst............................


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