Anmerkung zum Vergleich: "Abi und Zucht":
Eine Abiturprüfung, eine Führerscheinprüfung, eine Gesellenprüfung.... nur einmal wenige Beispiele genannt, betreffen "Sachlagen, Dinge", für die unter anderem etliches theoretisches Wissen unabdingbar ist.
Wieviel Jahre müßten wir dann erst recht lernen, wenn es sich nicht nur um "tote Materie" handelt, sondern um Lebewesen?
Ich stelle hiermit in Frage, daß "Massenvermehrer", sowie manche "Möchte-Gern-Züchter", einen blassen Schimmer von Genetik haben, wobei Genetikkenntnisse nur ein schwacher Punkt in dem, was ein guter Züchter wissen muß und auch weiß, darstellt. Tatsache ist, daß der Ridgeback zum Teil zu einem Preis von 400,00 Euro "herausgehauen" wird. Die Masse macht das Geld! Angebot und Nachfrage machen das überhaupt erst möglich. Wer glaubt denn da noch daran, daß sich solche Individuen Gedanken um Verpaarungen machen, aus denen gesunde, wesensfeste Welpen hervorgehen. Dann sind da noch die Züchter, die meinen, die "Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben". Nachstehend aufgeführt seien noch die "Unbedarften und Naiven", nach dem Motto: "der sieht toll aus, die sieht klasse aus, also werden auch alle Welpen toll"! Vor vielen... vielen Jahren haben sich einmal in Süd Afrika, Menschen Gedanken gemacht und ein Zuchtziel verfolgt, dessen Weg sehr lang und mühselig war, aber sie haben es gemeinsam geschafft. Wir, die den Ridgeback lieben sind es dieser so einmaligen Rasse schuldig, daß sie in ihrer urprünglichen Form erhalten bleibt. Hierfür müssen wir auch gemeinsam handeln und nicht gegeneinander.


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