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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Hallo,
ich finde immer, man muss den Hund in natura sehen.
Bach ist so um die 55 cm und wog mal 38 Kilo (nach dem Tierheim) und vor 8 Wochen 28 Kilo (nach schwerer OP).
Einige fanden ihn nach dem Tierheim ok, andere nach der OP.
Soviel zum Thema "Ansicht".
Mir fällt auf, dass Halter von fülligeren Hunden andere normalgewichtige oft als zu dünn ansehen.
Ich denk bei vielen Windhunden oft: Oh Gott! Jetzt weiß ich warum die Windhund heißen. Kommt ein Wind und weg fliegen sie.
Die sehen auch oft so "trocken" (danke Carola) aus.
Die kann ich aber auch nicht mit nem Mops vergleichen.
Gruß Regine
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@waanaNaiya: Also, man sieht bei meinem Hund den letzten Rippenbogen. Allerdings nicht auf diesem Bild im Sammelgewichts-Thread. Man sieht doch, dass der Hund der Cam zugedreht ist und zwar so stark, dass man schon die Brust sehen kann. Dadurch sieht der Hund natürlich fett aus. 3-4 kg Übergewicht sind ja schon beim Menschen recht viel... bei einem Hund wäre das eine Katastrophe. Wenn er in Wirklichkeit diesen Eindruck machen würde, würde ich seine Ration halbieren! Ich habe einen BMI von 18,8 und meine Rippen sieht man auch leicht. Aber wenn ich mich hinsetze, macht mein Bauch eine Falte als wäre ich super fett, obwohl ich rein rechnerisch offenbar leicht untergewichtig bin.
Ich habe mal nach einem Bild gesucht, auf dem mein Hund nicht in die Cam sieht. Das war nicht so einfach, denn auf den meisten Bildern habe ich ihn von vorn fotografiert, aber ich habe eins gefunden. Bild 1. Man sieht den letzten Rippenbogen und der Hund ist definitiv nicht zu fett.
3-4kg weniger sieht man übrigens auf Bild 2. In meinen Augen ist das zu rippig für einen RR. Das sieht auch der TA so... Ich weiß nicht wie es in Deinen Augen aussieht.
Mich wundert gar nicht, dass mein Hund mehr wiegt als teilweise die Geschwister, die etwas größer sind. Bei Bayo sieht man nicht die Beckenknochen und er hat z.B. breitere Schenkel - und da gibt es nun wirklich kein Fett, denn man sieht die Muskelfasern durch die Haut durch (sieht man sogar auf dem Fett-Foto). Auch sein Hals ist viel breiter, muskulöser. Er ist klein, hat aber mehr Muskeln. Muskeln wiegen halt... Ich habe zwei Kumpels. Beide sind ca. 1.76 m groß. Der eine wiegt 82kg, der andere 72kg. Nun könnte man meinen, der 82kg-Kerl sei fett, aber die beiden sehen ähnlich aus. Aber der 82kg Mann hat einen Waschbrettbauch, muskulöse Arme und Beine und vielleicht 10% Körperfett, während der andere halt nur schlank ist. Das meinte ich mit Maßen vs. Gewicht. Man kann halt nicht immer nach dem BMI gehen, denn dann wäre jeder Body Builder zu schwer...
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Ich konnte nur zwei Fotos anhängen, also hier noch ein Bildchen von oben. Ich finde wirklich nicht, dass der Hund zu fett ist. Die Taillie ist eindeutig als solche zu erkennen, auch wenn Bayo mal wieder nicht wirklich gerade stehen wollte. Ich persönlich habe nämlich etwas gegen Fett ;-) Wenn Ihr mir jetzt natürlich alle sagt, er sei zu dick, dann wird er auf Diät gesetzt. Mein Hund wurde bisher immer nur von TÄ beurteilt und vom Züchter. Keiner sagte, der Hund sei zu dick.
Auch mein Cavalier ist schlank (zur Freude der Tierärzte). Mein Freund und ich können keine dicken Hunde gebrauchen. Immerhin müssen beide irgendwann in der Lage sein, 3-4 mal pro Woche unsere Laufstunde mitzumachen. Das geht nicht mit dickem Kugelbauch. Es wäre ungesund und schlecht für die Gelenke. Außerdem ist Übergewicht bei einem (Kurzhaar)hund auch unästhetisch.
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Sorry Nadine, wenn ich in dem Bild einfách meinte zu viel zu sehen.
Ich sah es als gutes Beispiel was ich wirklich meine.
Es tut mir leid, das ich so daneben gelegen habe und stimme auch zu das man die Hunde in Natura Beurteilen sollte.
Dazu muss ich dánn jetzt noch sagen, das die Hunde die mich zu diesem Thema geführt haben, von mir in Natura wirklich gesehen wurden.
Sorry Nadine nochmal dafür!
Liebe Grüße
Sophie und die Mäuse
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Ist schon gut, Sophie und danke für die Richtigstellung. :) Bilder sagen zwar mehr als tausend Worte, aber manchmal täuschen sie halt auch...
Ich habe Bayo gesagt, dass er nun doch nicht zu fett ist. :D Er ist unglaublich erleichtert, denn er ist der Meinung, dass er ohnehin schon zu wenig Futter bekommt. Und genau da liegt meiner Meinung nach auch immer das Problem. Hunde sind als Beutefresser darauf programmiert, so viel zu fressen wie sie können. Sie scheinen fast immer hungrig und viele Leute geben dem nach. Bayo frisst z.B. seine Portion (ca. 600g frisches Zeug) und schaut mich danach an: "Und wo ist bitte der Hauptgang, Mama?!?!" Er hat immer Hunger und manche Leute haben dann einfach Mitleid mir ihrem Hund und geben nach. Bayo bekommt z.B. sonntags gar nichts zu fressen und samstags gibt es nur Grünzeug und ein paar Kartoffeln... Wie er mich dann ansieht: es ist schon schwer, dem hündischen Blick nicht zu erliegen.
Ich beobachte die allgemeine Fettsucht vor allem bei sehr kleinen Hunden (die oft von älteren Leuten gehalten werden). Diese Hunde werden permanent gefüttert und laufen dann täglich 10 Meter an der Flexi oder werden gar getragen... Es sind wandelnde Tonnen, da jeder davon ausgeht, dass kleine Hunde keine Bewegung bräuchten. Nun: mein kleiner Hund läuft 10km am Fahrrad und kommt danach mit seinem Ball zu mir und will spielen...
Ein weiteres Problem ist sicherlich auch, dass jeder Organismus Nahrung anders verarbeitet. Bayo ist ein guter Futterverwerter (bekommt 2% Futter), Alastair ist ein mega schlechter Verwerter (bekommt 5%). Wenn man nun einfach nach Packungsbeilage oder aufgrund von Erfahrungen (gerade beim Zweithund) füttert, muss das nicht immer passen. Auch verpassen viele Leute die Futterumstellung nach Abschluss der Wachstumsphase. Bayo bekam als Welpe 6% Futter, dann nur noch 4% und schließlich 2%. Man muss den Hund halt beobachten.
Außerdem haben vor allem unterschiedliche Generationen auch unterschiedliche Vorstellungen von einer gesunden Figur. Während meine Oma (zwei Kriege miterlebt) Kleidergröße 44/46 gut fand, steht die Generation meiner Mutter eher auf Größe 38. Und heutzutage... nun ja, da gilt halt 34 als das Maß aller Dinge. Es gibt auch kulturelle Unterschiede. Und so übertragen die Leute ihre Vorstellungen auch auf ihre Hunde. Außerdem kommt hinzu, dass sowohl Zwei- als auch Vierbeiner sich in der Regel zu wenig bewegen (dürfen). In Deutschland sind über 50% der Menschen übergewichtig. Übergewicht aus medizinischer Sicht ist aber aus meiner Sicht schon ziemlich - sagen wir - unsportlich, wenn nicht sogar fett. Meiner Meinung nach sind die meisten Leute einfach zu dick. Sie essen zu viel und bewegen sich zu wenig... und diese Vorstellungen und Verhaltensweisen übertragen sie auf ihre Hunde. Leider. Und schon darf ein Hund nur ein paar Meter an der Leine neben dem Besitzer hertrotten. Man sollte die sportliche Betätigung sicher nicht übertreiben und auch nicht zu früh damit anfangen, aber gerade unsere RR brauchen schon sehr viel Auslauf und den sollte man ihnen auch gönnen. Dann können sie nämlich auch nicht dick werden.
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Off-Topic:
Ist ja lustig hier gleich von zwei so kleinen, zarten Hündinnen zu lesen wie meine es auch ist :)
Wir sind sonst immer die kleinsten, schmalsten...gehören auch zur 62/28 Fraktion!
Sorry, das war jetzt OT...schließe mich aber auch an.
Ich wundere mich immer, wie oft ich auf Miras schlanke Linie angesprochen werde. Viele Leute finden sie zu dünn, dabei finde ich sie grade richtig. Sie dürfte weder weniger, noch mehr auf den Rippen haben.
Eine Frau fragte mal ganz verwundert, ob der Hund denn keinen Hunger habe, so dünn wie sie sei. Als ich antwortete, dass sie immer Hunger habe, ich aber sehr auf ihre Figur achte fragte sie mich, wie ich so herzlos sein und dem armen Tier wiederstehen kann...
Das ist das Problem: die meissten Menschen dicker Vierbeiner sind meiner Meinung nach inkonsequent und leben falsche Tierliebe. Sie setzen diese mit füttern und bestechen gleich. Nach dem Motto: Liebe geht durch den Magen.
Das sie ihrem Tier damit mehr schaden als nutzen sehen sie gar nicht.
Ausserdem, denke ich, ist es wichtig, die Ration an die Beanspruchung anzupassen.
In unserem Wanderurlaub z.B. bekam Amira ca. 1/3 mehr Futter pro Tag. Die brauchte sie auch, sonst hätte sie ratz fatz ganz schlecht ausgesehen.
Umgekehrt ziehe ich ihr aber auch ordentlich Futter ab, hatte sie verschlafene Tage.
Nach ihrer Kastration habe ich ihre Ration um knapp die Hälte reduziert - klar hat mir das Herz geblutet, aber nach einer gewissen Zeit hatte sie sich dran gewöhnt und alles war wieder wunderbar.
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Hallo
als ehemals "Schuldige" einen dicken Hund gehabt zu haben ....
Nachdem ich mein Pferd verkauft habe (Wegfall von zusätzlichem Freigang und gemeinsamen Ausritten für Bonny - Bernerhündin) und Bonny wegen einer Gebärmutterentzündung kastriert wurde, hat sie sehr schnell zugenommen, weil ich nicht vorgebeugt habe. Ich habe die Gewichtszunahme bemerkt, aber erst die Waage beim Tierarzt (Besuch wegen Impfung) hat mir die Augen geöffnet. In Zahlen stand da nun 9 kg zugenommen!!!
Mit gewichtsreduzierendem Futter vom TA hat sie wieder abgenommen und später das Gewicht gehalten.
Ich habe mir danach viele Gedanken über Fütterung und Idealgewicht gemacht. In Gesprächen mit unserem TA habe ich erfahren, dass viele Hundehalter mit bloßem Auge Gewicht falsch einschätzen und sich an Rassestandards orientieren.
Balou wiegt z.Bsp. bei 73 cm 47 kg - lt Standard viel zu viel, obwohl ja auch etwas zu groß
Laut TA ist er aber mit seinem Gewicht völlig top.
Die Dobi-Hündin eines Bekannten ist FETT - Foto (!) - aber nach dem Rassestandard völlig in der Norm und leider beruft er sich darauf und sieht nicht, dass sie relativ klein ist.
Der Mischling einer anderen Bekannten (Labrador-BorderCollie) ist auch zu dick. Hier "soll" aber der TA (nicht meiner) gesagt haben, dass für einen Labbi 30 kg ok sind. Leider steckt nur rein von der Größe und der Statur die der Hund mal hatte mehr Border drin wie Labbi.
Fazit : Halter (ich meine jetzt nur die, die nicht reagieren) von dicken Hunden ist sicherlich bewußt, dass ihr Hund zu dick ist, nur werden zu oft Entschuldigungen für das eigene Verhalten gesucht, denn der Hund wird vom Halter gefüttert. Ich habe es ja selbst erlebt und mitgemacht.
Balou und Malaika werden einmal im Monat gewogen und jeder Extra-Knochen wird von der Tagesration gekürzt - das bin ich ihnen schuldig, auch wenn sie es vielleicht andes sehen.
LG Katja mit Balou & Malaika
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Ich komme zwar nicht aus der Ridgeback- sondern aus der Doggenszene aber was
man da täglich zu Gesicht bekommt ist einfach nur noch schrecklich. Da brüstet man
sich mit seinem 100 kg Rüden obwohl der Rüde mit 75-80 Kilo bestimmt 2 Jahre länger
leben könnte und die Gelenkprobleme auch weniger wären. Die meisten Doggen sind
einfach nur unförmige Würste ohne Taille aber hauptsache man kann sagen "Mein
Hund wiegt so und so viel Kilo". :mad: Ganz egal ob das überhaupt zur Größe passt.
Ich selbst gehöre zur Moppelfraktion aber bei meinen Hunden achte ich sehr auf die
Figur und eine gute Bemuskelung denn sie sind von mir abhängig und ich möchte nicht
ihren frühzeitigen Tod verschulden oder ihnen später mal Schmerzmittel einflößen müssen
nur weil ich gepennt und es mir einfach gemacht habe und sie dann unter den Folgen
(Hüften, Ellenbogen, Rücken) leiden müssen.
Ich versuche immer und immer wieder Neudoggenhalter aufzuklären, dass das optimale
Gewicht u.a. das A und O für eine gesunde Dogge ist. Ich möchte nicht wissen,
wieviele Doggen ohne Herzprobleme durchs Leben gehen könnten, wenn ihre "blinden"
Besitzer sie von Anfang an knapper gehalten hätten. Aber nein - es wird auf die
DCM geschoben (weil ja so viele Doggen davon betroffen sind) anstatt mal über
die Folgen einer Herzverfettung nachzudenken! Wieviele der "DCM-Doggen" haben
in Wahrheit eine vererbte DCM und wieviele ein kaputtes Fettherz?!?
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
Zitat von http://dzrr.de/ridgeback/fci-standard/
Grösse und Gewicht:
Die erwünschten Widerristhöhen sind:
Rüden: 63,0 cm (25'') bis 69,0 cm (27'')
Hündinnen: 61,0 cm (24'') bis 66,0 cm (26'')
Gewicht:
Rüden: 36,6 kg (80 Ibs)
Hündinnen: 32,0 kg (70 Ibs)
und nennt mich ruhig einen rassisten, macht nichts.
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Zitat:
Zitat von
Heins
und nennt mich ruhig einen rassisten, macht nichts.
der ist gut, heins!
Respekt!
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
also dicke hunde sehen immer schrecklich aus und ich würde die halter oft gerne dazu verdonnern, täglich einen 30 kg sack auf den schultern zu tragen.
aber ein so fetter dobermann sieht doch echt abartig aus. wie kann man sowas zulassen? na gut - blöde frage - ich frage mich das auch oft bei fetten kindern, da kommt dann noch die psychologische schiene hinzu. dicke hunde werden wenigstens nicht von anderen hunden gehänselt.
aber ich bin heilfroh, dass wir (noch) nicht jeden extra knochen von der tagesration abziehen müssen. unser halbes hähnchen ist ausreichend in bewegung und setzt derzeit kein gramm zu viel an, trotz guten appetits. ich vergleiche das immer mit meinem sohn, als der so 14-16 war.
andrea
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
Zitat von
Heins
und nennt mich ruhig einen rassisten, macht nichts.
Hallo Heins,
ich bin ja auch ein Anhänger des Standards....aber Rüden mit 36,6 kg...ich glaube wenn man das so genau nehmen würde hätte es in den letzten 10 Jahren kein Rüde durch die ZZP geschafft.
(Vor allem welcher schlaue Mensch hat sich die 600 Gramm einfallen lassen ?)
Meiner wiegt zur Zeit 45 kg bei 69 cm und sieht nach meiner Ansicht normal aus, allerdings hat auch er sehr dicke Knochen.
Anhang 14372
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
Zitat von
Bubu01
Hallo Heins,
ich bin ja auch ein Anhänger des Standards....aber Rüden mit 36,6 kg...ich glaube wenn man das so genau nehmen würde hätte es in den letzten 10 Jahren kein Rüde durch die ZZP geschafft.
(Vor allem welcher schlaue Mensch hat sich die 600 Gramm einfallen lassen ?)
Meiner wiegt zur Zeit 45 kg bei 69 cm und sieht nach meiner Ansicht normal aus, allerdings hat auch er sehr dicke Knochen.
ja, die biester werden immer größer und schwerer ...
die 600g kommen wohl vom umrechnen der 80 lbs. (und da hat man schon ein gutes halbes pfund draufgelegt)
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
So nun ich auch!
Melde gehorsamst: Ich Moppel- bis Dickenfraktion, der alte Mann = vorne tiefergelegt und daher nun noch ca. 69 cm hoch und 46,8 kg schwer.
In jüngeren Jahren wog das Hundetier so zwischen 46,5 und max. 49 kg. Da gab es auch noch die ziemlich stabilen Rennbollen.
Nun ist er etwas über 10 Jahre und noch verhältnismäßig gut bemuskelt, wenn ich mir halt so andere und auch jüngere Hunde anschaue. Er ist sehr schlank und man sieht gut, also auch ohne Brille:rolleyes:, die letzten 3 Rippen.
Er sieht aber auch ab und an aus wie kurz vorm verhungern. Der Lump kann irgendwie den Bauch einziehen:D, die Luft anhalten:D oder so ähnlich. Wir haben schon alle sehr herzhaft über ihn gelacht.
Tschüssi
BiLu (Kompaktklasse) + Ras Dashen (Sportwagen)
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
ich bin ja auch ein Anhänger des Standards....aber Rüden mit 36,6 kg...ich glaube wenn man das so genau nehmen würde hätte es in den letzten 10 Jahren kein Rüde durch die ZZP geschafft.
Einspruch Euer Ehren :devil: Wir haben hier ein solches Exemplar von 36 Kilo und er ist auch nicht der einzige, den wir kennen und der auch ne ZZP hat. Es gibt sie noch ... es werden nur immer weniger und bei den Züchtern sind sie eher weniger gefragt ... über das warum kann man sich sicher trefflich streiten. *hüstel*
Mein 'Kleiner' ist allerdings 'nur' 66 und keine 69 cm oder noch höher, bei einer solchen Größe würde ich nun auch wirklich keine 36 verlangen. Das finde ich im Standard sowieso etwas unglücklich, nur ein Gewicht für eine doch recht große Bandbreite für die Größe.
Hihi Heins, ja ich denke auch und dann haben sie auch noch falsch gerundet *lach*
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
Zitat von
Tali
Einspruch Euer Ehren :devil: Wir haben hier ein solches Exemplar von 36 Kilo und er ist auch nicht der einzige, den wir kennen und der auch ne ZZP hat. Es gibt sie noch ... es werden nur immer weniger und bei den Züchtern sind sie eher weniger gefragt ... über das warum kann man sich sicher trefflich streiten. *hüstel*
Mein 'Kleiner' ist allerdings 'nur' 66 und keine 69 cm oder noch höher, bei einer solchen Größe würde ich nun auch wirklich keine 36 verlangen. Das finde ich im Standard sowieso etwas unglücklich, nur ein Gewicht für eine doch recht große Bandbreite für die Größe.
Hihi Heins, ja ich denke auch und dann haben sie auch noch falsch gerundet *lach*
Huhu Tali,
da fehlen dann aber noch die 600 Gramm :joker:
Also ab sofort... ab auf die Briefwaage mit den Viechern
Liebe Grüße aus Köln
Jörg
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Hallo zusammen,
komischer Weise meldet sich keiner hier und sagt, ja mein Hund ist zu dick, an der Grenze zu zu schwer, bißchen moppelig oder ähnliches. Haben wir jetzt alle ein verschobenes Bild der Rasse? Empfinden wir rundere Hunde schon als normal?
Wenn mich nicht alles täuscht erlaubte der Standard 10% Abweichungen des Gewichtes. Somit kommt man auf knappe 40 kg für einen sagen wir mal maximum Rüden mit 69cm.
Das hatte mein Nando lange lange Zeit und war dennoch a) überall der kleinste und b) überall der schmalste.
Jetzt frag ich mich, warum ich sage, dass mein Hund mit 42kg "zu dick" ist und sonst keiner?
Denkt mal drüber nach...
Für alle die sich jetzt Sorgen machen, meine Hunde sind seit ein paar Wochen dabei langsam Gewicht abzubauen, werden gesund ernährt und bekommen genug Auslauf und Liebe!
Ju und Jungs
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
Zitat von
FUNtasticjoy
Hallo zusammen,
komischer Weise meldet sich keiner hier und sagt, ja mein Hund ist zu dick, an der Grenze zu zu schwer, bißchen moppelig oder ähnliches. Haben wir jetzt alle ein verschobenes Bild der Rasse? Empfinden wir rundere Hunde schon als normal?
Wenn mich nicht alles täuscht erlaubte der Standard 10% Abweichungen des Gewichtes. Somit kommt man auf knappe 40 kg für einen sagen wir mal maximum Rüden mit 69cm.
Das hatte mein Nando lange lange Zeit und war dennoch a) überall der kleinste und b) überall der schmalste.
Jetzt frag ich mich, warum ich sage, dass mein Hund mit 42kg "zu dick" ist und sonst keiner?
Denkt mal drüber nach...
Für alle die sich jetzt Sorgen machen, meine Hunde sind seit ein paar Wochen dabei langsam Gewicht abzubauen, werden gesund ernährt und bekommen genug Auslauf und Liebe!
Ju und Jungs
Huhu Ju...
ich glaube es ist sehr schwer den eigenen Hund einzuschätzen. Du kennst ja Balou vom letzten Sommer. Ich fand da sah er gut aus. Nun hat er nochmal etwa 3kg weniger, weil ich ihn über den Winter etwas zu propper fand. Jörg war z.B. der Meinung der müsste nicht weniger haben. Tja nun hat er etwa 3 kg weniger und sieht Top aus, ist topfit und auch Jörg ist überzeugt. Sicherlich war er vorher nicht zu dick und ist nun vielleicht an der Grenze, wo einige ihn dünn fänden. Schwierig, aber ich tendiere eher dahin, Hünde schlank zu halten.
Natürlich wird er mit seinen 76cm niemals unter die 40kg kommen, das wäre wohl Tierquälerei, aber nun hat er 47kg und propper Muskeln. Ich denke auch manchmal, was für Granaten die über 50kg-Jungs sein müssen, denn ich weiß wie meiner mit knapp 50 aussah.
LG Cathy
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Hallo!
Ich hab letze Woche den allerersten Mops in meinem Leben gesehen, der schlank war. Den allerersten!
Ich hab da x Mal hingeschaut. Ein wunderschöner schwarzer Retro-Mops, rank und schlank. Total schön.
Heute im Futterhaus dann das andere Programm, Mopsrüde in hell mit Speckrollen, der röchelnd durch den Laden lief.
Wenn ich doch schon son Tier hab mit beschissenen Atemwegen, dann fütter ich den doch nicht noch zur Speckrolle, oder?
Gruß Regine
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
MELDE!!! Fingerheb:mod:
Jetzt erst gelesen JU....
Übergewichtige Halterin mit schlanker Hündin und moppeligen Rüden, beide bekommen den selben Auslauf, Rüde bekommt weniger Futter und meistens noch eine extra Runde (mit meinem sportlichen Mann damit ihr nicht denkt ich kann das nicht grins). Wir werden dran bleiben. Denn mehr soll es nie werden!
Aber auch ich finde übergewichtige Hunde garnicht toll.
Ich denke aber auch das es wie alles eine Ansichtssache ist. Jeder wie er mag, mann kann es sowieso nicht ändern.
Aber viele Junghunde besitzer finden ältere Hunde zu dick aber gerade unsere Rasse entwickelt sich erst später.
Bilder im Anhang
Nadine
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Hallo Nadine,
ich weiß, die olle Leier aber hast Du bei Deinem Rüden mal die Schilddrüse checken lassen?
Ich hab meinen damals in homöopathischen Dosen gefüttert, viel Auslauf gegeben und er wurde und wurde nicht schmaler.
SD-Check, Unterfunktion und endlich purzelten die Pfunde mit Einsatz des Forthyrons.
Der ganze Stoffwechsel lief auf Sparflamme.
Gruß Regine
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Also hier gibt es auch den Möppelrüden mit halbem Futter und das permanente Zufütterskelett.
Buko ist mit 69/45 definitiv zu möppelig. Allerdings ist er auch so, dass er bereits mit 42 kg 3 Rippen und mit 40 kg sämtliche Rippen sehen lässt. Mit 36,6 kg hätten wir den Tierschutz am Hals...
Röslein ist mit 65/30 klapprig. Und erinnert sehr an die Braut aus Tim Burtons "Hochzeit mit einer Leiche".
So schwer es ist, dem Buki die Rippen etwas sichtbarer zu machen, so schwer ist es, Roses Rippen zu verstecken.
Und die Mistviecher bewegen sich auch unterschiedlich. Dem Buki nötige ich in einer Stunde durch die Natur schleichen wohl keine Kalorie ab. Rennrose hingegen verbraucht in einer Stunde locker drei Mahlzeiten. Die rennt und rennt und rennt...
Niemals würde ich auf die Idee kommen, den Buki mit 45 kg als optimal zu bezeichnen :blink:.
LG
Susanne
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
der mickbär ist immer hart an der grenze, aber wir achten drauf, dass es nicht mehr, sondern eher weniger wird oder zumindest so bleibt.
er hat bei 73 cm immer zwischen 45 und 48kg und wirkt aber schon allein vom knochen recht wuchtig :blink:
der schlumpensack (74cm + 42 - 44kg) ist immer zu dünn, wobei der sich mittlerweile auch zum "richtigen" hund mausert :D
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Zitat:
Zitat von
Patterdale
Hallo Nadine,
ich weiß, die olle Leier aber hast Du bei Deinem Rüden mal die Schilddrüse checken lassen?
Ich hab meinen damals in homöopathischen Dosen gefüttert, viel Auslauf gegeben und er wurde und wurde nicht schmaler.
SD-Check, Unterfunktion und endlich purzelten die Pfunde mit Einsatz des Forthyrons.
Der ganze Stoffwechsel lief auf Sparflamme.
Gruß Regine
Hallo Regine
erstmal freue ich mich sehr dich zulesen, ja das ist auch eine vermutung von mir beide Hundis werden gescheckt und dann werden wir sehen aber der Rüde ist halt auch der gemütlichere wie die Mama grins
Alles Liebe Regine grüsse Nadine
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AW: Verschiedene Ansichten über Größe mit passendem Gewicht
Danke *rotwerd*
Dann berichte mal was bei raus gekommen ist!
LG Regine