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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Thomas R
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Es mag an der Uhrzeit liegen und es mag daran liegen das es es mich ankot.. noch bis 22.30 Uhr auf der Arbeit zu sitzen, aber diese Einwände kommen selten von mir oder habe ich irgendetwas in diese Richtung geschrieben?? Meistens unterstellt ihr sie mir!

    Noch einmal:
    Nichts ist bewiesen und es ist nur mein Eindruck, welchen ich aber nicht alleine habe.
    RR-Halter haben sehr häufig große Probleme, ich will da gar nicht im einzellnen drauf eingehen und es betrifft die Poweruser hier vermutlich auch nicht. Aber mal als Beispiel die 7 RR in unserem Dorf genommen, bis auf einen Rentner Hund haben die alle ne Macke. In unserer Huschu waren bisher nur RR die andere Hunde am liebsten Frühstücken würden usw und wenn man sich in der Stadt umschaut..ohje ohje.
    Neben groben Erziehungsfehlern sehe ich zumindest bei allen dieser Hunde das Problem das sie einfach nur da sein sollen und bitte doch lieb sein müssen.

    Natürlich rate ich diesen Leuten nicht dazu ihren Hunden eine Schleppe mit nem echten Kaninchen zu legen oder wer weiß was.
    Aber, und Achtung jetzt wird es sehr menschlich, mit einem RR muss man ein Team bilden. Gemeinsame Erfolge feiern und gemeinsam Arbeiten, dann treten diese Probleme so nicht auf!
    Wie man das macht kann vollkommen unterschiedlich sein, da kann der 2 Stunden Waldspaziergang an der kurzen Leine reichen. Oder man betreibt eben etwas mehr Aufwand.
    Nur sollte eben der Hund auch die Möglichkeit haben seine Interessen nachzugehen, wie heißt es bei den Jägern "durch Leistung zum Typ".

    Du sprachst die Probleme an, welche Probleme meinst du genau?
    Jagdtrieb ist für mich kein Problem, wir haben sehr viel Spaß beim training und ich nutze diesen Trieb eben auch zur Auslastung.
    Sicher kommen bei uns andere Sachen zu kurz, jeder legt seine Prioritäten eben anders.
    Aber eine Arbeit zu verteufeln die dem Hund gerecht wird, hmm ich weiß nicht.

    Thomas
    Geändert von Thomas R (11.02.2011 um 21:59 Uhr)

  2. #2
    Das ist so ein Kandidat Avatar von Penfold
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Off-Topic:

    thomas, ich glaube fast, nur pia dreht so am rad. du schwebst stark zwischen schlepp, kurzer leine und arbeiten am wild. die mehrzahl der rr sehe ich aber als eher unkomplizierten familienhund. was bei euch im ort abgeht, kann ich nicht beurteilen, aber du hast dir da ein sonderexemplar hintrainiert.
    ignorance is bliss

  3. #3
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Thomas R
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Gut ich sehe schon, es endet wieder wie immer.

    Naja wenn es spaß macht

    Ich weiß nur gar nicht wo diese schreibweisen herkommen "nur Pia dreht so am Rad" Wo dreht sie denn bitte am Rad?

    So muss abschließen, bis später.

    Thomas

  4. #4
    Das ist so ein Kandidat Avatar von Penfold
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Zitat Zitat von Thomas R Beitrag anzeigen
    Gut ich sehe schon, es endet wieder wie immer.

    Naja wenn es spaß macht

    Ich weiß nur gar nicht wo diese schreibweisen herkommen "nur Pia dreht so am Rad" Wo dreht sie denn bitte am Rad?

    So muss abschließen, bis später.

    Thomas
    Sie dreht am Wild-Rad. Oder sie wurde auf Wild gedrillt.

    Ich habe hier auch einen Jagdhund und wie beschrieben, war ich vor kurzem einmal nicht aufmerksam und der Gute hat dieses gleich schamlos zur Rehhatz ausgenutzt. Mein Fehler. Hund kann nix dafür.

    Zum Vergleich heute, 2,5 h durch wildreiches Waldgebiet in der Lüneburger Heide. Wechselnder Baumbestand, Wildschweinspuren bis an die Wege, rascheln im Unterholz, hier und da ein Trupp Rehe. Wir sind sowohl auf Wegen, als auch durchs Unterholz. Penfold war natürlich unter Spannung, aber auch unter Beobachtung. Das wusste er genau. Sein Radius war max 10-20 Meter ins Unterholz (je nach Dichte und Sicht). Dann ein "raus da" oder ein "hier". Je nachdem, ob er zurück auf den Weg, oder zu mir kommen soll.
    Beim Vorstehen ein "fein", bevor er abgeht. Das ist Signal für ihn, zu mir zu kommen und sich ein Lecker abzuholen (oder ein Klaps, ich bin ja kein Futterautomat mit Liefergarantie)

    Wenn ich nicht auf meinen Hund aufpasse, dann ist er weg und irgendwann kommt er dann mit einem Reh im Fang zurück. Das unterscheidet ihn nicht von Pia. Außer dass Pia wahrscheinlich eher vom Reh davon getragen wird

    Frage demnach: Was ist bei euch schief gelaufen, dass sich Pia nicht von dir kontrollieren lässt. Ich rede nicht von 100%. Das ist unrealistisch, aber irgendwo muss bei euch was schief gelaufen sein.
    ignorance is bliss

  5. #5
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von pooky
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    Standard AW: RR der Richtige?



    Was hier wieder abgeht.....

  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Thomas R
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Zitat Zitat von Penfold Beitrag anzeigen
    Sie dreht am Wild-Rad. Oder sie wurde auf Wild gedrillt.

    Ich habe hier auch einen Jagdhund und wie beschrieben, war ich vor kurzem einmal nicht aufmerksam und der Gute hat dieses gleich schamlos zur Rehhatz ausgenutzt. Mein Fehler. Hund kann nix dafür.

    Zum Vergleich heute, 2,5 h durch wildreiches Waldgebiet in der Lüneburger Heide. Wechselnder Baumbestand, Wildschweinspuren bis an die Wege, rascheln im Unterholz, hier und da ein Trupp Rehe. Wir sind sowohl auf Wegen, als auch durchs Unterholz. Penfold war natürlich unter Spannung, aber auch unter Beobachtung. Das wusste er genau. Sein Radius war max 10-20 Meter ins Unterholz (je nach Dichte und Sicht). Dann ein "raus da" oder ein "hier". Je nachdem, ob er zurück auf den Weg, oder zu mir kommen soll.
    Beim Vorstehen ein "fein", bevor er abgeht. Das ist Signal für ihn, zu mir zu kommen und sich ein Lecker abzuholen (oder ein Klaps, ich bin ja kein Futterautomat mit Liefergarantie)

    Wenn ich nicht auf meinen Hund aufpasse, dann ist er weg und irgendwann kommt er dann mit einem Reh im Fang zurück. Das unterscheidet ihn nicht von Pia. Außer dass Pia wahrscheinlich eher vom Reh davon getragen wird

    Frage demnach: Was ist bei euch schief gelaufen, dass sich Pia nicht von dir kontrollieren lässt. Ich rede nicht von 100%. Das ist unrealistisch, aber irgendwo muss bei euch was schief gelaufen sein.
    Uli wo von sprichst du denn hier bitte?
    Pia wurde in nichts gedrillt und sie dreht auch nicht am Rad.
    Sie rennt in keine Spuren rein und sie kann vor einem Reh oder Hasen sitzen!
    Zum anderen hetzen wenn sich die Gelegenheit bietet die allermeisten RR, die Besitzer haben dann meistens keine Chance den Hund abzurufen. Bei uns sieht die Sache da ein wenig anders aus! Aber das passt ja nicht ins Pia ist ein Jagdmonster denken!

    Das es unterschiede in der Motivation gibt sollte auch bekannt sein, Penfold hat da eher wenig und meine Hündin eben wesentlich mehr. Das hat nichts mit drillen zu tun....
    Das wir noch lange nicht fertig sind ist richtig. Ist aber vollkommen normal!

    Thomas
    Off-Topic:

    Der sich doch immer wieder über dieses geschwafele wundert aber schon lange nicht mehr ärgert und der jetzt in den Wald geht um weiter am drill zu arbeiten

  7. #7
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Zitat Zitat von Thomas R Beitrag anzeigen
    ....
    Das es unterschiede in der Motivation gibt sollte auch bekannt sein, Penfold hat da eher wenig und meine Hündin eben wesentlich mehr. Das hat nichts mit drillen zu tun....
    .....
    [/OT]
    Thomas, genau an der Stelle irrst Du meiner Meinung nach und das ist die Crux an der Geschichte. Pia ist nicht übermotiviert geboren, sie ist an deinem Jagdinteresse mitgewachsen. Mir scheint eher deine Passion wurde Pia da oktroyiert, während ich versuche, meinem Jagdhund eine andere Richtung zu geben.
    Und sollte dein Pia wirklich überdimensioniert jagdmotiviert sein, verstehe ich umso weniger, ja halte es sogar für fahrlässig, mit ihr am Wild rumzuarbeiten.

    Aber das hat ja hier auch nix mit dem Thema zu tun. Sorry an den TS
    ignorance is bliss

  8. #8
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Uli, ich habe dir im ATJ-Faden geantwortet.

    Grüße

    Thomas

  9. #9
    Pro-Hund
    Gast

    Standard AW: RR der Richtige?

    Zitat Zitat von Thomas R Beitrag anzeigen
    ...
    Pia wurde in nichts gedrillt und sie dreht auch nicht am Rad.
    Sie rennt in keine Spuren rein und sie kann vor einem Reh oder Hasen sitzen!
    Zum anderen hetzen wenn sich die Gelegenheit bietet die allermeisten RR, die Besitzer haben dann meistens keine Chance den Hund abzurufen. Bei uns sieht die Sache da ein wenig anders aus! Aber das passt ja nicht ins Pia ist ein Jagdmonster denken!

    [/OT]
    http://www.youtube.com/watch?v=1coTT...eature=related

  10. #10
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    Standard AW: RR der Richtige?

    Jehens,

    waren dein Cocker und Rottweiler auch mit im Büro?

  11. #11
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: RR der Richtige?

    Zitat Zitat von Thomas R Beitrag anzeigen
    ...Neben groben Erziehungsfehlern sehe ich zumindest bei allen dieser Hunde das Problem das sie einfach nur da sein sollen und bitte doch lieb sein müssen...
    Und für den Satz brech ich mal ne Lanze für den Thomas. Ich streiche mal das alle und ersetze es durch zu viele, weil das für den Satz rausgelöst so nicht mehr passt. Und ich ergänze "einfach nur da" und "lieb" noch um "schön".

    Damit hat er nun mal nicht unrecht - zu viele RR werden wegen Optik gekauft und es wird nicht darüber nachgedacht, was da eigentlich drinstecken kann. Kann, nicht muss. Aber da soll halt oft der schöne stolze Begleiter perfekt funktionierend neben einem her laufen. Nicht nur Schönheit kann Prestige sein, auch das Funktionieren kann es sein ("Die Macht möge mit dir sein, stolzer Yedi!"). Der ehemals auf ein gewisses Maß an selbständigem Denken gezüchtete Hund, der - meiner Meinung nach - meist dazu noch nicht so überzüchtet wurde, dass die Selbständigkeit verloren geht, bedingt aber unter Umständen Arbeit und Einfühlungsvermögen, um ihn zur Teambildung und zum Funktionieren zu bewegen. Stolz und automatisches perfektes Funktionieren schließen sich in so einem Zusammenhang menschlich gesehen ja fast gegenseitig aus...

    Der Ridgeback ist für mich in erster Linie weder Jagdhund noch Laufhund noch Bewacher von Farmen. Der Ridgeback als solcher ist für mich vor allem eines: Ein selbstdenkender und -entscheidender Hund. Er entscheidet auf eine Art, die für uns oft nur im Nachhinein nachvollziehbar ist. Er entscheidet gerne selbst und er entscheidet vor allem manchmal blitzschnell. Seine Entscheidung ist mit Menschentscheidung nicht immer kompatibel. Man kann ihn aber - aller Gerüchte zum Trotz - dazu bringen, sich der Menschenentscheidung auch zu beugen und diese sogar schon zu erahnen (der Hund darf sich dann "pflegeleicht gesellschaftskompatibel" nennen). Und da ist es egal, ob es um Jagd oder Schutz oder Eierpfannkuchen geht.

    Was ich an meinen Ridgebacks tausend mal mehr als ihre Schönheit liebe: Teambildung und Funktionieren fällt nicht vom Himmel. Ich muss mir ihren Respekt verdienen. Sie sind ganz ehrliche und direkte Spiegel und zeigen mir eigene Schwächen, Fehler und Unzulänglichkeiten sofort. Damit muss man umgehen können und entsprechend an sich selber arbeiten. Denn eins geht gar nicht: Eigene Unzulänglichkeit auf den Hund zurück projezieren.

    Ob der Hund wann wie lange im Büro ist und wer wann wo wie sofakuschelt und vielleicht noch sonnenstandsangepasst fahrradfährt etc. pp. ist eigentlich nicht so wichtig. Ich finde es auch legitim, leicht verunsichert und ein bisserl bockend nachsetzend nachzufragen, ob das denn passen könnte. Das ist mir allemal lieber als die, die den Welpen 4, 8 oder 12 Wochen lang durch ihren selbstüberzeugten Scheuklappenwahnsinn ziehen und sich wundern, dass der Hund nicht funzt.

    In diesem Sinne eine Hommage an den Ridgeback und gleichzeitig auch eine Warnung vor ihm. Es prüfe sich selbst ganz ehrlich, wer sich an einen RR binden will.

    Susanne mit Bukoko und Mbhali

    P.S. zum Dauer-Thomas-Pia-Thema: Es ist für mich persönlich und auch für meine RR nicht zielführend, sie zu überarbeiten. Meine würden da durchdrehen...

  12. #12
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: RR der Richtige?

    Buki und Rose fanden, ich hab was wichtiges vergessen...

    Zitat Zitat von Mathuni Beitrag anzeigen
    Der Ridgeback ist für mich in erster Linie weder Jagdhund noch Laufhund noch Bewacher von Farmen. Der Ridgeback als solcher ist für mich vor allem eines: Ein selbstdenkender und -entscheidender Hund. Er entscheidet auf eine Art, die für uns oft nur im Nachhinein nachvollziehbar ist. Er entscheidet gerne selbst und er entscheidet vor allem manchmal blitzschnell. Seine Entscheidung ist mit Menschentscheidung nicht immer kompatibel. Man kann ihn aber - aller Gerüchte zum Trotz - dazu bringen, der Menschenentscheidung auch zu vertrauen, sich dieser zu beugen und diese sogar schon zu erahnen (der Hund darf sich dann "pflegeleicht gesellschaftskompatibel" nennen). Und da ist es egal, ob es um Jagd oder Schutz oder Eierpfannkuchen geht.
    Buki und Rose haben völlig recht - dieses elemantar wichtige Wort hatte ich vergessen - ausgerechnet das wichtigste von allen...

  13. #13
    Jackal
    Gast

    Standard AW: RR der Richtige?

    Zitat Zitat von Mathuni Beitrag anzeigen
    Der Ridgeback ist für mich in erster Linie weder Jagdhund noch Laufhund noch Bewacher von Farmen. Der Ridgeback als solcher ist für mich vor allem eines: Ein selbstdenkender und -entscheidender Hund. Er entscheidet auf eine Art, die für uns oft nur im Nachhinein nachvollziehbar ist. Er entscheidet gerne selbst und er entscheidet vor allem manchmal blitzschnell. Seine Entscheidung ist mit Menschentscheidung nicht immer kompatibel. Man kann ihn aber - aller Gerüchte zum Trotz - dazu bringen, sich der Menschenentscheidung auch zu beugen und diese sogar schon zu erahnen (der Hund darf sich dann "pflegeleicht gesellschaftskompatibel" nennen). Und da ist es egal, ob es um Jagd oder Schutz oder Eierpfannkuchen geht.
    Ungefähr das gleich meinte ich hier mit. Ich konnt's nur nicht so schön ausdrücken:

    Zitat Zitat von Jackal Beitrag anzeigen
    Die Anschaffung eines Hunde sollte immer sehr gut überdacht werden! Egal, um was für einen Hund es sich handelt. Holt man sich einen eher unabhängigen großen, kräftigen Hund mit meist gehörig Jagdtrieb ins Haus, sollte man die Entscheidung - sich selbst, seinem Umfeld und dem Hund zu liebe, besonders gut überdenken.
    Die Anschaffung jedes Hundes (egal welche Rasse/Mischling) sollte sehr gut und ehrlich überdacht werden. Und je nach Rassetyp kommen eben noch spezielle Überlegungen dazu. Ein durchschnittlicher RR ist anders als ein durschnittlicher Golden Retriever. Beide stellen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit andere Anforderungen an ihren Besitzer. Neben den generellen Überlegungen eben immer auch den Rassetyp (und damit meine ich nicht das Aussehen!) kritisch überdenken. Ein Hund, dem man nicht gerecht werden kann (und der Hund einem dann natürlich auch nicht) kann man noch so schön finden, Spaß macht das Zusammenleben dann Niemandem.

    P.S. mit Farmhund meine ich übrigens in keinster Weise einen Wachhund, sondern einen Farmgebrauchshund, der viele verschiedene Aufgaben oft selbstständig erfüllt.


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