Nun, es ist mir nicht möglich ein ernsthaftes Thema ohne P...zu gestallten.
Carola, Picasa Web Albums - 10884144523247909... - Hase
Das ist bei extremer Wildwitterung ein Erfolg
Nun, es ist mir nicht möglich ein ernsthaftes Thema ohne P...zu gestallten.
Carola, Picasa Web Albums - 10884144523247909... - Hase
Das ist bei extremer Wildwitterung ein Erfolg
Aber, und jetzt kommt das Problem http://picasaweb.google.com/10884144...87515823347794
alles zu erklären und alles dann auch wieder normal, um irgendwann mal zu sagen ja es geht darf so etwas nicht passieren.
Und da liegt eben der Trick bei der Geschichte, kann ich es oder nicht![]()
Geändert von Thomas R (11.06.2011 um 19:34 Uhr)
Lol ... der Hund kann es doch! Gibt nun wahrlich keine Erfolgsgarantie, dass mit Feintuning zu 100 Prozent "alle fein" werden würde aber bissi üsselig stellste dich ja schon an. *schmunzel*
Wieso stoppst du sie nicht schon beim Spur aufnehmen (und schickt sie dann ggf. weiter ... mit "Kontakt" zu dir(!) ... ein halbes Öhrchen, ein schielen aus dem Augewinkel ... irgendwas wir die ja wohl übrig haben für den Leinenträger)? Oder ihr macht andere Einheiten zwischendurch?
Lässt du sie auch an deinem Leberwurstbrot schlecken und immer mehr abbeissen wenn sie nun wirklich (diesmal) nicht haben soll?
Rückruf (das muss ich nicht sehen, Pias Reaktion auf den Hasen, das Wissen um den "netten" Aufbau und die Ansprache "Pia ..." reicht) und Sitz fluppt da im Video ja nun Zweifel gar nicht. Aber gut! Sie hat dein Training wenigstens nicht mit der Schlepp verknüpft
Ich finde es aber sehr geil zu sehen, dass sie ALS sie sich hinsetzte superschnell runterkommt. Da kannste jetzt sagen "Ja, haben wir toll geübt" - stimmt höchstwahrscheinlich sogar ... aber das Piateil ist sehr schnell, sehr abgeklärt *find* ... also nicht das "arme Prüschelchen" was ganz bedauernswert in irgend nem Trieb "festhängt"![]()
Anscheinend ist "Sitz" gut aufgebaut im Sinne von "Schluss aus Ende ... nur gucken UND vor allem runterfahren" - oder liegt es daran, dass Hasi nimmer sichtig ist? M.E. wohl (bei Pia) nicht wirklich - oder?
Mir wäre Pia zu weit vorweg (im vollumfänglichen Sinn des Wortes) und mit zuwenig Kontakt zu mir ... aber das muss ja nix heissen.
Nachtrag: Das erste Sitz kam aber auch schon beim Hund an wenn ich das richtig sehe ;)Sie geht mitm Poppes halb runter und springt dann noch mal fiepend hoch ... warum? Hasi wieder in Sicht?
Geändert von atigrada (11.06.2011 um 20:18 Uhr)
Öhm ... aber den Zahn würde ich ihr ja nun mal ziehen? Du kannst doch beides üben aber "erlauben" heisst doch nicht "nimm das ganze Leberwurstbrot und friss mir noch den Kühlschrank leer"?
Also ernsthaft ... (das kenn ich wirklich!). Ich verstehe den Aufbau des "Sitz". Nun hast du das vermutlich auch als Impulskontrolle angelegt und Belohnung ist die Freigabe und/oder vermutlich Superduperbelohnung oder sonstwas Spannendes. Absolut okay für den "Anfang".
Du willst aber doch nen Hund der KEINE Sprungfeder im Arsch hat, weil das u.U. ne wacklige Angelegenheit ist ... also löse das Sitz (so du dich traust) belangloser (mit leisem Lob) auf, halte den Hund ruhig bissi bei dir und gebe erst DANN ne Superduperbelohnung. Nur ein Gedanke, kein besserwisserischer Rat.
Selbiges gilt eben auch auf der Spur (genannt:Leberwurstbrot) oder nach dem Abrufen von der Spur. Wenn du gut vortrainiert hast (hast du), muss da Ruhe in den Hund rein ... er soll nicht innerlich erwartungsvoll im Geiste weiterjagen! (würde zumindest nicht schaden)
Bei meinen (speziell Pauli) musste ich ja auch so anfangen wie du. Hat der Hund noch Kontakt zu mir und die Erlaubnis, darf er ner Spur nach ... hat er das nicht mehr wird gestopt. Hält er nun den Kontakt nach erneuter Freigabe darf er weiter (bis ich wieder stoppe), geht er ganz autarke Wege gibts wieder ein Stop oder sonstige Übungen.
Bei Pauli hats geholfen die Sprungfeder im Hundearsch bissi weniger wuppsig zu machen und sie "bei mir" zu halten.
(dass BEIDE Hunde zu 50% immer noch einspringen würden so ich penne wenn 5 Meter vor denen was hochgeht, daraus müssen wir nun kein Geheimnis machen. Manchmal kommt dann noch ein Triller an ... der Rest ist ja mein Fragendrama weil man sowas eben auch nicht gut üben/stellen kann)
Geändert von atigrada (11.06.2011 um 20:49 Uhr)
Ne ne bei dir sehe ich das schon lange nicht mehr als besserwisserei, danke für jeden Tip
Klar da muss ich ran, ich habe sehr lange auf den Triller als ultimatives Notfallwerkzeug gebaut, der ist auch recht gut aufgebaut.
Aber es gehört ein wenig mehr dazu damit er funktioniert!
Ich tue mich sehr schwer weil ich häufig zu sehr angst vor Frust beim Hund habe und den will ich unbedingt vermeiden.
Wir üben ja schon Dinge die den Impuls kontrollieren sollen, sicher aber noch zu häufig mit "Gegenaction"
Thomas
Thomas, Pia ist keine Trantüte - das ist klar.
Einige Steine legst du dir aber selber in den Weg und das habe ich dir auch schon im Wald gesagt. Nämlich beim Thema "Raus da!" ... Pia kommt ... nimmt mit was zu bekommen ist (Lecker, Lob) ... wartet auf Freigabe ... bist du nicht so gnädig geht sie alleine wieder auf "Zufallsentdeckertour". Wo ist da die "Ruhe" und das "Ausm-Augenwinke-Bei-Dir-Sein"?
Am schönsten ist ja, dass Sie sich (so gerade nix anderweitig Interessantes da ist) darauf verlassen kann, dass DU dich um sie bemühst - nämlich mit dem nächsten "Raus da!" ... war je nach Motivations- und Interesenlage dann mal sehr eifrig oder eher schleppend (schönes Wort in dem Zusammenhang!) ausgeführt wird.
Das ist einfach nur meine Meinung nach dem kurzen Eindruck. Ideen, Werkzeuge, Training ... gut (!) ... da du ja diesen Weg gewählt hast. Umsetzung manchmal einfach "üsselig" oder zu vorsichtig oder zu unegoistisch ... wasweissich
Nachtrag! Und das ist jetzt ein Rat:
Thema ist ja "Verknüpfung". Ich würde mir an deiner Stelle mal Gedanken machen was Pia womit verknüpft hat (gerade in Bezug auf Pias Erwartungshaltung, innere Stimmung und ggf. schon bestehende Veraltensketten). Nur, weils alles "nett" ist, heisst das ja nicht, dass da nicht doch ein kleiner Wurm heranwächst und das Erreichen weiterer Traingsfortschritte (zumindest) verkompliziert.
Geändert von atigrada (11.06.2011 um 21:17 Uhr)
Interessantes Video.
Das sehe ich auch so. Sie scheint nicht einen Blick für den Leinenträger übrig zu haben, sondern komplett anderweitig orientiert zu sein.
Ich würde gerne ein Video sehen, in dem es mit den Rehen klappt. Der Unterschied würde mich interessieren. Aber diese Wildviecher tauchen in der Regel nicht auf, wenn man sie gerade für ein Video braucht.
Viele Grüße,
Stefanie mit BamBam
He is your friend, your partner, your defender, your dog.
You are his life, his love, his leader.
He will be yours, faithful and true, to the last beat of his heart.
You owe it to him to be worthy of such devotion.
Blöd, Thema erledigt.
Was Rehe betrifft ist das hier kein Ding, könnte ich mal organisieren
Zuweit weg, nö eigentlich nicht.
Sie durfte auf die Suche gehen, von alleine hätte sie es nicht gemacht, das ist ja auch schon viel Wert.
Das Thema wenn der Hase dann abspringt ist ja auch Königsdiziplin.
Mit Erlaubnis
Picasa Web Albums - 10884144523247909... - Hase2
Geändert von Thomas R (11.06.2011 um 20:41 Uhr)
[QUOTE]Für mich sind solche Hilfsmittel ebenso wie sonstige "strafende" Dinge nur ein Ersatz für mangelnde Fähigkeiten des Hundeführers.[/QUOTE]
Bravo! Danke für diesen Satz. Absolut meine Meinung.
VG Rosemarie
Geändert von Rosemarie Karsten (11.06.2011 um 20:54 Uhr)
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen
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@Carola - Meine Reise geht dahin, dass ich die mediale Verharmlosung von Sprühhalsbändern, die zum Abgewöhnen unerwünschter Eigenschaften (z.B. bellen, Türen zerkratzen, Zimmer umdekorieren, fixieren, jagen) genutzt werden, nicht nachvollziehen kann.
Und dass ich der Meinung bin, dass die meisten Leute, die sowas erwerben, aufgrund fehlender Trainingslehre damit Schaden anrichten.
Wo Deine Reise hingeht, weiß ich grad nicht...?
Trust is earned. We can`t just hand it over.
Ich meinte NUR und explizit die Antibellhalsbänder, die durch ein lautes Geräusch (bellen) ausgelöst werden.
Ob die nun piepen oder sprühen weiß ich nicht.
Es ging nicht um irgendetwas mit Fernbedienung - sondern um die Version, die durch einen Automatismus auslöst und NICHT gekoppelt an die Reaktionsschnelligkeit des Menschen ist - bzw nicht der Reaktion des Menschen ausgeliefert...
LG Kerstin
@Chappyxxs
Off-Topic:
Sorry, jetzt komme ich nicht ohne Zitate aus.
Haben wir uns missverstanden? Ansonsten liest es sich wie folgt:
Frage von Kerstin (in Anlehnung an die Taktik gemeiner Herdplatten) war:
Deine Antwort darauf:
Ich stolperte nun über das "nur" und die korrekte Anwendung. Das impliziert nämlich meinem wirren Kopf, dass der Einsatz als Antibellhalsband ("korrekt" angewendet) legitim wäre.
Nebenbei: Was genau ist nun korrekte Anwendung?
Deine vorherigen Antworten bezogen sich aber nicht auf mediale Machenschaften und daher fragte ich nach deiner Meinung.
Meine Reise? Meine Reise geht in die trockene Savanne ... Safari ..Logik suchen.
Du räumst immer wieder ein "jaja ... nur bei bellen und bei korrekter Anwendung".
Ich frage jetzt noch mal ganz höflich wie genau das aussieht und welche Geräte du genau meinst.
Anscheinend hast du andere Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit/dem Einsatzspektrum solcher Geräte als ich.
Geändert von atigrada (12.06.2011 um 09:07 Uhr)
Also...wie ich das verstanden habe lassen sich diese Dinger rein technisch für nix anderes anwenden... höchstens vielleicht für hysterisch plärrende Kinder...
Um alle anderen dreht sich die Diskussion nicht.
LG Kerstin
Es scheint auch bei den Anti-Bell-Dingern sowohl automatische als auch fern(HF)gesteuerte Varianten zu geben: AntiBellhalsband
(mir eh egal, mein Hund bellt ja so gut wie nie).
Ansonsten @ Thomas:
Es mag Dir seltsam erscheinen, aber man kann durchaus entspannt, lässig und recht wissenschaftsarm mit dem Hund durch Felder und Wälder streifen und DENNOCH auf genanntes technisches Equipment verzichten. Doch, wirklich, das geht!Ich kann mir sehr gut vorstellen das viele Hundehalter keine Lust haben sich ständig selber zu kontrollieren, aus jedem Wald und Wiesenspazi eine Wissenschaft zu machen und daher auf andere Dinge wie Sprühhalsbänder, Wurfketten und wer weiß noch was vertrauen.
LG
Tina
Geändert von dissens (12.06.2011 um 10:39 Uhr)
Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)
Uaaaa.... ich nutz die nicht, keine Ahnung, was technisch geht.
Tatsache ist, dass es sich (meist) um Sprühhalsbänder handelt. Die Dinger fallen in die Produktpalette namhafter Hersteller für Ferntrainer.
Da liegt zumindest der Schluss nahe, dass ich mir gleich was anschaffe, das ich bei Bedarf mit einer Fernbedienung "aufrüsten" kann...?
Wenn ich dann noch lese, dass man die Dinger auch für 16,95 EUR kaufen kann, dann denke ich sofort an Fehlerquoten. Sorry.
Um mal zu zeigen (ich hab ja keine Erfahrungen damit) was alles schief laufen kann (hätte ich selber nämlich nicht gedacht), hab ich "Köpfchen statt Knöpfchen" zitiert.
@Carola: Ich finde die Teile auch gegen Bellerei nicht adäquat.
Aber wenn schon (kann verstehen, dass mancher in seiner Not dazu greift, bei der agressiven Vermarktung und Verharmlosung), dann doch bitte "ordentlich".
Will heißen: Nur bei einem Hund, der das auch vertragen kann, mit einem Trainer, der mit den Dingern Erfahrung hat (und auch gelegentlich Probleme mal anders löst), wegen eines Problems das sich auch dadurch abstellen ließe, ohne dass Hund Schaden nimmt.
Was das für ein Problem sein sollte, will zwar nicht in mein Hirn - aber gibt es wahrscheinlich dennoch.
Die Frage war, warum die Antibeller verteufelt werden?
Nun, aus meiner Sicht zu Recht. Weil jeder dämliche Autodidakt eins kaufen und damit rumhantieren darf.
Ich wünschte, die Leute würden erst mal nachdenken!
Nachdenken, warum der Hund ständig bellt.
Derjenige, der das "Warum?" sucht, ist doch nur noch einen kleinen Schritt davon entfernt, ein "Hundemensch" zu werden...
Geändert von Chappyxxs (12.06.2011 um 11:16 Uhr)
Trust is earned. We can`t just hand it over.
Es gibt auch Hunde...die einfach Rassebedingt gerne bellen...ich denke da so an Islandhunde...Jack Russels etc aus meinem Bekanntenkreis.
Sie bellen wegen jedem Furz. Und wegen keinem Furz.
Und wenn jetzt das Argument kommt: Besser bei der Rasseauswahl nachdenken...bitte ich an die vielen RRs zu denken...die Antijagdtraining bis zum Sankt Nimmerleins Tag durchlaufen bzw ihr Leben an der (Schlepp)leine fristen. Dürften auch nicht wenig sein.
Das "nicht Bellen" ist ein großer Vorteil der Rasse... aber ich wage mal zu behaupten, dass eine rassebedingte Bellleidenschaft u.U schwerer abzutrainieren ist als ein Jagdtrieb.
LG Kerstin
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