






Richtig, Matze! Und da können wir uns hier aufregen, wie wir wollen...
Das ist die gelobte Marktwirtschaft: besteht eine Nachfrage, findet sich auch ein Anbieter.
Bei Nutztieren macht da auch keiner Theater drum. Bei Schafen, Rindern etc. wurden und werden permanent neue "Kreationen" geschaffen, die mehr Effizienz versprechen.
Und wenn man mal die Entwicklung der Hunderassen verfolgt, so sind in den letzten Jahrzehnten einige neue "Rassen" dazugekommen (Labradoodle, Wäller, Cimarron Uruguayo etc.).
Prinzipiell finde ich es auch nicht verwerflich, Hunde zu "entwickeln", die für spezifische Aufgaben gedacht sind, nur liegt eben die Betonung auf "entwickeln" und auf "Aufgaben".
Beides kann ich beim Rido nicht entdecken, außer natürlich der Bedienung der Eitelkeit der Käufer.
Daß man bei dieser Kreation nicht zwangsläufig von Verantwortung, Sachverstand und Fachwissen ausgehen kann, ist traurig, tut dem Geschäft aber keinen Abbruch.Solange der Rubel rollt...
Man muß oft erst nachdenken, worüber man sich freut, aber man weiß immer, worüber man traurig ist...
Ines mit Yuri ,Frederik und Ursula
Lukas 06.07.2001-29.01.2013
Warum die andern ändern, wenn sie schon anders sind ?
In den allermeisten Fällen ganz sicher.
Und solange sich die Welpen gut verkaufen lassen (was offensichtlich so ist - man denke an die Labradoodles)
wird es auch Erzeuger geben .... wo ein Markt ist, findet sich auch ein Lieferant.
Tja , der Ausschuss .... an den denkt man besser nicht.
Und was die vorbildlichen Welpenkäufer in 6 Monaten mit dem pubertierenden 50 kg Hund machen - das kratzt den Erzeuger ja nicht mehr. Welpe ist bezahlt und weg ...
Klar, für die Doggen ist ein eingekreuzter Ridgeback evtl. ein Vorteil, sie sind i.d.R. robuster und langlebiger.
Im Sinne der Dogge ist das aber sicher auch nicht...
Dennoch ... die Wurzel des Übels ist in meinen AUgen auch hier nicht der Erzeuger.
Das eigentliche Problem sind die Käufer.
Amira & Kimaluna ♥
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Lesezeichen