Ja, nur Sticheleien.
Das sagt mehr über euch aus als über mich.
Ich bin raus und wech!
Account bitte löschen!
byebye
vlg
PS: Ich möchte anmerken, dass die gesamte Zeit nur Übergriffe gegen meine Person und meine Erfahrung kamen und nicht Gedanken zum Sachverhalt und Thema. Ich habe mehrfach gebeten, davon abzuweichen.
Im Kollektiv ist man stark, zuhause hält man aber Jagdhunde im Büro.
Kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Es ist besser, wenn wir getrennte Wege gehen. Ich hab hier nix zu suchen.
So, ich bin weg. Allen eine schöne Weihnacht.
Geändert von Eisenvorhang (22.12.2018 um 22:56 Uhr)
Ist alles OT, aber ich hoffe doch, dass Du das noch lesen wirst....
Nonverbale Kommunikation, KONSEQUENTE Verbote UND positive Bestärkung.....schließen sich leider komplett aus.
Auch wenn Du da anders von Deinem Vater gelernt haben magst, und ich sach`mal....das ist ja dann auch schon `ne ganze Weile her.....HEUTE sieht positive Bestärkung völlig anders aus.
GsD ist man auch in der Hundeerziehung inzwischen weiter als damals.
Man man man...DA steckt aber noch `ne Menge Lernbedarf drin`.
Ist so, und es tut mir leid, wenn Du das nicht hören magst...ist aber trotzdem so.
Jetzt mach`mal halblang.....und Deinen Nick nicht zum Programm. Der eiserne Vorhang muss hier definitiv nicht fallen...aber Du dürftest durchaus mal Leuten zuhören und lernen. Das kann man hier nämlich ganz hervorragend...auch, wenn lange nicht alle einer Meinung sind. Auch Deine Art der Erziehung, so wie Du sie hier schilderst, ist einfach enorm fragwürdig. Und das hat mir "RR-Expertentum" o.ä. nicht das Geringste zu tun. Sondern es fehlt am grundlegenden Verständnis für das Wesen "Hund".
Kein Hund ist zu blöd, Worte zu verstehen....und keinem Hund sollte man es antun, nicht mit ihm zu sprechen.
Ich käme mir völlig bescheuert vor, wenn ich nicht mit meinem Hund sprechen würde.
Er reagiert nämlich sehr deutlich auf verbale Kommunikation.
Und ich bin absolut überzeugt, dass unsere Hunde, die sich so unfassbar an UNSER Leben anpassen, eine verbale Kommunikation auch brauchen.
Denn der Mensch kann NIEMALS körpersprachlich mit dem Hund mithalten...und dessen Fähigkeiten im Ansatz nicht erreichen.
Deshalb setzt Mensch "seine" Köpersprache auch immer nur dann ein, wenn er dem Hund erklären will, was Hund NICHT tun soll.
Alles andere....schafft Mensch leider nicht.
LG, Suse
Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -
Ich möchte gerne Bezug auf die hervorgehobenen Textstellen nehmen.
Insbesondere möchte ich auf den Satz: " Keinem Hund sollte man es antun, nicht mit ihm zu sprechen" moch etwas eingehen. Es gibt natürlich auch Menschen mit Hund, die stumm sind und sich trotzdem mit ihrer Fellnase verständigen könnenAllerdings bedienen Menschen mit Handycap verstärkt andere Ausdrucksweisen und kompensieren so das Fehlende.
Ansonsten möchte ich mich allumfassend oben genannten Aussagen anschließen. Unsere Hunde sind sehr viel intelligenter, als vielfach angenommen. Neuropsychologen gehen von Spiegelneuronen bei Hunden aus. Dieses lässt darauf schließen, dass sie Dinge, die sich im Ansatz bei ihrem Gegenüber zeigen, "zuende denken" können, vorweg nehmen können. Zudem schauen sie verstärkt in die Gesichtshälfte des Gegenübers, welches die Emotionen wiederspiegelt. Die Worte eines Menschen sind ja nicht nur leere Hülsen, Das Gesprochene, insbesondere die Sprachmelodie eines Individuums spiegelt immer auch Gefühle, Emotionen und die innere Haltung wider. Das ist für unser Gegenüber immens wichtig, um zu verstehen, wie die Beziehung, die Bindung, der Bezug ist. Da Hunde, ebenso wie Menschen, auch ein Zentrum im Gehirn für Emotionen haben, zu 75 Prozent einen ähnlichen Gehirnaufbau und im Prinzip auf dieselbe Art und Weise lernen wie Menschen, benötigen sie m.E. die Stimme, die Sprachmelodie eines Menschen, um sich noch besser zurecht zu finden. Wenn der Mensch, der eigentlich in der Lage ist, verbal zu kommunizieren, auf diese Kommunikationsweise verzichtet, ist er im Grunde nicht mehr authentisch. Ein wichtiges Ausdrucksmedium, die Stimme, die auch Einfluss auf die eigene Körpersprache, den Körpertonus, sämtliche Ausdrucksweisen des Körpers und die "Aura" nimmt, fehlt somit. Alles, was damit im Zusammenhang steht, ist verfälscht, beschnitten, nicht mehr authentisch. Die Stimme überträgt eine Haltung.
In den vielen Jahren Arbeit mit Mensch- Ridgeback Teams stellte und stelle ich ausnahmslos fest, das die Stimme, der Wortklang, die Sprachmeldie sehr wichtig für die Orientierung des Hundes ist. Sie gibt sofort Aufschluss über die Dinge, die es zu lernen gilt. Sie gibt Sicherheit, sie kann den Hund durch Situationen,die ihm Unbehagen machen, "tragen". Sie gbit Rahmen, sie teilt Freud und Leid, Partnerschaftlichkeit und Wohlwollen, Wohlbefinden usw zeitnah und nötigenfalls auf den Punkt mit, was der Hund lernen soll.
Wenn ein Hund nicht auf die Stimme seines Menschen reagiert, so wie hier von Eisenvorhang an anderer Stelle beschrieben, stimmt etwas in der Beziehung nicht.
Damit zu "arbeiten" , nonverbal mit dem Hund zu kommunizieren, bedeutet für mich, den Hund massiv damit zu verunsichern, weil man sich anders nicht mehr zu helfen weiß. Das Resultat wird sich - insbesondere bei der Rasse RR - zeigen,wenn es ins Erwachsenenalter geht. .. Dann wird man den "Karren wieder aus dem Dreck" ziehen müssen.
VG Rosemarie
Geändert von Rosemarie Karsten (23.12.2018 um 10:31 Uhr)
Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen
Zum Thema Stress im Büro wollte ich nur mal da lassen, dass es genauso Stresssituationen zuhause gibt, die der Hund erdulden muss.
Bei uns zumindest gibt es auch Situationen/Tage die mal hektischer sind und bisher hat da noch keiner meiner Hunde Probleme mit gehabt.
Ich denke dass ein Hund der sonst körperlich und auch geistig gut ausgelastet ist, der klar im Kopf ist, genau wie wir mit Stress sei es im Büro, zuhause oder auf der Straße umgehen kann...
Natürlich kann ich nicht von einem 10 Wochen alten Welpen erwarten dass er zuhause oder im Büro 8 Stunden lang auf seiner Decke liegt und keinen Mucks von sich gibt.
Meine Hunde haben aber alle immer relativ schnell gelernt, dass es Zeiten gibt wo Action angesagt ist genauso wie Zeiten wo Ruhe verlangt wird bzw der Hund einfach entspannt schläft .
@spechti, was du schreibst ist quatsch.
a) du kennst mich nicht und meinen umgang mit hunden auch nicht
b) jeder hund, den ich hatte und das waren ein paar, waren glücklich und es herrschte harmonie zwischen mensch und tier jeder art -
ich hatte umgang mit sehr aggressiven hunden und mit angsthasen.
sophie ist 6 monate geworden, sie lässt sich aus einer masse von acht spielenden junghunden ohne probleme abrufen. da reicht ein kleiner pfiff, da sind mir die kleinigkeiten, die zuhause nicht perfekt sind, völlig egal.
denkst du, ein hund, der mich und meine erziehung nicht mag, würde das tun?
gehorsam heißt für mich nichts anderes als:
- wenn ein giftköder da liegt, dass der hund den nicht zu fressen hat, dazu muss der hund aber verstanden haben, was er nicht darf und hier greift das wort "gehorsam", tausch es meinetwegen aus mit folgen oder orientierung oder beziehung aus.
mein vater lernte mir vieles: vor allem dankbarkeit und anstand. ich habe eine gute familie, die sich viele nur wünschen können.
weswegen ich das forum auch verlassen werde.
so einen kindergarten und solche zickereien könnt ihr unter euch ausmachen.
meine zeit ist dafür zu schade.
wer nicht zwischen den zeilen lesen kann und meine liebe zu den tieren sieht, der soll sich bitte mit kommentieren zurückhalten, wenn ihm etwas nicht passt. jedenfalls nicht persönlich werden.
und bleib du mal bei deinen hunden - es hat seinen grund, warum deiner nicht einfach ist. deine passive-aggressive art, wird wahrscheinlich abfärben.
so, das wars.
frohe weihnacht.
Geändert von Eisenvorhang (23.12.2018 um 21:58 Uhr)
Off-Topic:
Woho.......Ignoranz, Arroganz, Besserwisserei, Beleidigungen..... und dann noch unter die Gürtellinie.....richtig gut.
Stimmt. Ich kenne weder Dich noch Deinen Hund. Umgekehrt aber auch nicht, also maße Dir bitte nicht an, beurteilen zu können, weshalb mein Hund so ist. Der war übrigens mit sechs Monaten ein Träumchen...in jeder Beziehung.
Da wußte ich aber auch, dass es noch interessant wird.
Deine Sophie mit ihren sechs Monaten und ihrer Abrufbarkeit ist natürlich schon fast fertig.
Da wird auch nicht mehr viel kommen.
Mach‘ Dir keine Sorgen und weiterhin viel Freude mit Sophie.
(Sie tut mir wirklich leid.....ein ignoranter Hundehalter, der derart von sich und seinen Methoden überzeugt ist, dass er nicht mal im Ansatz darüber nachdenken mag, ob an manchem des hier Gesagten was dran‘ sein könnte....ist was, was mir für jeden Hund sehr sehr sehr leid tut.)
Gute Reise, Matze.....
Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.
- Martin Luther King -
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