Hi, Birthe!
Sei beglückwünscht zu Deinem tollen Hund und Du wirst sehen, Ridgebacks sind ganz besondere Hunde - und in diesem Alter doch total knuddelig, gell!
Mein Tipp für Dich wäre: Suche tagsüber im Wohnzimmer einen ruhigen Platz für sein Körbchen in dem er sich zurückziehen kann - eine Ecke die quasi nur für ihn ist. Des Nachts würde ich sein Körbchen oder Decke halb zwischen Wohn- und Schlafzimmertür legen, so habt ihr Euch beide im Blickfeld und so wie Du ihn beschrieben hast, kommt er bestimmt Nachts zu Dir und weckt Dich, wenn er mal muß. Dann würde ich jede Nacht Stück für Stück das Körbchen in das Wohnzimmer rücken - bis es an seinem angestammten Platz steht! Und die Türen würde ich offen lassen, falls er doch probieren sollte zu Dir ins Bett zu hüpfen, mußt Du konsequent "NEIN" sagen und ihn wieder in seinen Korb zurücktragen - er wird es vielleicht ein paar mal probieren.....aus seiner Sicht möchte er halt zu Dir als Rudel im Bett kuscheln....ABER der Rudelführer, also DU, ist der Chef - und wenn er noch so herzerweichend schaut......![]()
Mein Rüde Buster ist nun 2,5 Jahre alt und als er die erste Nacht bei uns verbrachte - Er darf übrigens bei uns im Schlafzimmer in einem Riesen Kennel (Käfig) schlafen, der schön mit kuscheligen Decken und Kissen ausgepolstert ist, da mein Mann Nachtschicht arbeitet und ich mich so sicherer im Haus fühle wenn ich alleine bin! - Nun, man hat mir von vielen Seiten empfohlen ihn die ersten Nächte in den Kafig zu tun und die Tür des Käfigs zu verschließen, damit ich höre wenn er sich mal meldet (Hunde beschmutzen ihr "Nest" nämlich nicht) - Was für ein Geheule......... Er ging die erste Nacht ganz selbtv ertändlichin seinen Käfig und fühlte sich dort auch sichtlich wohl, aber kaum war die Tür zu....großes gejammer!!!! Also haben wir ab da die Türe immer offen gelassen...und siehe da, alles war gut und er war höchstzufrieden. Alle 3-4 Stunden kam er aus seinem "Nest" und stupste mich wach, wenn er mußte....war alles total easy!
Er war auch superschnell Stubenrein - aber ich denke, wenn man Aufmerksam ist und nach jedem Spiel, Schläfchen oder Fressen nach draussen geht, damit er sich erleichtern kann, ist das alles kein Problem. Es macht Arbeit...aber das weiß man ja wenn man sich so einen süßen Hund anschafft...und eigentlich fällt das ganze für mich nicht unter Arbeit, sondern unter Vergnügen.
Du wirst schon sehen wieviel Spaß so ein RR macht und was es für ein Vergnügen es ist mit ihm zu arbeiten und Gassi zu gehen!
Noch ganz viel Spaß mit Deinem kleinen Freund wünschen Dir Heidi und Buster


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