Hallo Thomas,ich denke auch, dass die grundsätzlichen Bedingungen für einen zweiten Hund gut sind.An diesem Punkt denke ich allerdings, dass Ihr absolut offen sein müsst, wie sich sein Wesen entwickelt. Vielleicht vereinigen sich die Jägerqualitäten vom Samojeden und RR, vielleicht aber auch der absolute territoriale Schutztrieb vom Bergamasker und RR oder irgendwelche anderen Eigenschaften dieser drei Hunderassen, wobei die Welpenprägung und euer Verhalten natürlich auch entscheidende Bedeutung hat.Vor unserer Ayla (reinrassiger RR) hatten wir auch einen RR-Mix (Mutter Kommondor, entspricht ja stark dem Bergamasker, und der Vater war ein RR). Als wir unsere Dunja das erste Mal dem Tierarzt vorstellten, meinte er nur, was wir uns da denn für eine explosive Mischung angeschafft hätten (damals kannten wir die Eigenschaften beider Rassen nicht)Durch liebevolle konsequente Erziehung und engen Familienanschluss war Dunja für uns und unsere Kinder der Traumhund überhaupt. Lieb zu allen Freunden, wenn wir dabei waren. Aber auch von Ihnen hätte in unserer Abwesenheit keiner unser Grundstück betreten dürfen. Ihren Schutztrieb mussten wir auch auf Spaziergängen immer vorausschauend berücksichtigen. In einer ernsten Situation (ich wurde frühmorgens beim Zeitungsaustragen von einem Mann angegriffen) war sie sofort zur Stelle und griff an.Ich wünsche mir, dass alle Mixe in verantwortungsvolle Hände kommen.Zitat von Franto


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