Zitat Zitat von pete23021972 Beitrag anzeigen
nun, ist klar, dein verhalten war geprägt von äußerster selbstbeherrschung und planerfüllung. du reagierst hysterisch, wenn die hunde kommen, sagst kein wort wenn er seinen schlägt, aber hätte er sich nicht entschuldigt, ja dann! ;)

ganz ehrlich, das problem liegt am anderen ende der leine sagt man so oft und so ist es auch hier. arbeite an dir genauso intensiv wie an deinem hund. es bringt nichts, wenn du dich mit deiner oben beschriebenen unsicherheit anderen hunden in den weg stellst. es ist auch falsch, dass du dich stark "machen" sollst, sondern du sollst dich stark fühlen und das zeigen. denn, so ehrlich müssen wir sein, die situation mag noch so nervig sein, zählt zu den alltäglichen des hundehalters.

pete
Hallo Pete,

mir liegt es nicht so ironisch zu Antworten, wie du in deinen ersten beiden Sätzen - von daher lass ich es und Antworte sachlich.

Das Problem liegt oft am anderen Ende der Leine, ob du mich oder den anderen Halter meinst kann ich in deinen Ausführungen nicht lesen, also kann ich dazu nichts sagen, ausser das es natürlich in vielen Fällen stimmt. Ich bin sicherlich keine unsichere Hundehalterin, meine Hündin ist ein klein wenig durch ihre Erfahrung als Junghund davon geprägt und versucht möglichst solchen Angriffen aus dem Weg zu gehen - daran kann ich nichts schlimmes erkennen. Ich bin froh das sie so ist wie sie ist, so können wir (fast) immer unsere Spaziergänge ausgiebig genießen, ob allein oder in Gruppen oder bei Hundebegegnungen.

Zu meinen alltäglichen Situationen gehört sowas nicht und da bin ich auch sehr froh drüber.... wäre meine Hündin in der Situation nicht weggelaufen, weiß ich nicht wie es ausgegangen wäre...es hätte gut gehen können, oder eben auch nicht. Drei gegen einen ist unfair und der andere Halter hätte seine Hunde festhalten müssen, da meine bei mir war und ich sie am Halband gehalten habe.

Ich denke nicht, das Sibilla meinte das ich mich "stark" machen muss, sondern einfach die Hunde durch mich ablenken, in dem ich mich in den Weg stelle und das finde ich einen guten Tipp.

Ach und doch noch ein kleiner Nachsatz zu deiner Ironie von oben - wenn du eine Frau wärst, hättest du dich sicherlich mit den beiden Männern deren Gesichter man kaum erkennen konnte, weil die Kaputzen (bei sonnigem Wetter) bis über die Augen gezogen waren, ihre Aggressivität war wohl deutlich durch das widergegebene Verhalten zu deuten auseinandergesetzt - im Rheinvorland - weit und breit niemand zu sehen - na klar doch....

Einen schönen Tag wünsche ich dir und einen entspannten Hundespaziergang