Den zweiten Satz verstehe ich nicht.
Ehrlich, es ist wie in der Mountainbikerszene.
17 Mio. Einwohner in Deutschland haben mindesten ein Mountainbike (dicke Rohre und dicke Reifen, ob ALDI für 200 Euro oder Markenbike für 8.000 Euro) im Keller.
5 Mio. Mountainbiker fahren regelmäßig pro Woche.
Aber nur 50.000 sind organisiert.
In der RR-Szene sind sie auch schon seit Jahr und Tag dran mit "hätte, sollte, könnte, müsste ...". Ich bekomme gerade wieder schlechte Laune.
Da habt Ihr ein so schönes emotionales Konzept wie RR in Not und bekommt es nicht gebacken. Was würde ich für ein vergleichbares Konzept "Mountainbiker in Not" geben. OK, das war jetzt polemisch.
Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.
Nein bitte nicht, daran will ich nicht Schuld sein.
Ich meine damit, dass wir hier von quasi hilflosen Hunden reden und nicht von Drahteseln oder Menschen die sich gelinde gesagt auch anders organisieren oder notfalls unorganisiert den Hügel runter stürzen können (Das war jetzt auch polemisch).
Dem armen Wurm ist es nicht anzulasten woher er kommt und das seine Käufer diesen Blödsinn unterstützen.
Rein von der Marketingstrategie hast du natürlich Recht.
Schnee frei
Gerd
Sorry,
wer ist denn jetzt "Ihr"? Du sprichst hier über RR in Not als wäre jemand von ihnen an dieser Diskussion beteiligt.
Setz Dich doch mit Birgit in Verbindung und diskutiere es mit ihr. Vielleicht kommt ja was bei rum.
Bis jetzt muß ich sagen hat sie ihre Arbeit sehr sehr gut gemacht. Gut das wir RR in Not haben. Und meinetwegen kann es so bleiben wie es ist.
Wer der Herde folgt, der folgt nur Ärschen.
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