Aaliyah ist Teil der Familie - soviel zum Thema "Stellung".
Und wie auf jedes andere Familienmitglied nehmen wir Rücksicht auf ihre Bedürfnisse, lassen uns dabei aber nicht alle Freiheiten nehmen (oder nehmen sie uns selbst). Das Faszinierende daran ist: Die "Freiheiten", wie z.B. Kino, Kultur oder Restaurant, lassen sich nach 1,5 Hundehalterjahren prima mit ihren Bedürfnissen kombinieren. Hund ist so gut erzogen, dass wir sie fast überall hin mitnehmen können oder halt auch für bis zu drei Stunden sich zu Hause selbst überlassen können. Und bei Freunden, die eigentlich mit Asthmaanfällen bei Tierhaaren zu kämpfen haben, löst sie nur geringe Reaktionen aus. Dass wir mit unserem Hund diese Wohnung nicht betreten werden, ist für uns selbstverständlich und tut der Freundschaft nullkommanix. Kommen sie halt zu uns - wir haben gerne Gäste.
Bei vielen Kindern unserer Freunde hat sie es geschafft, die Angst vor einem großen Hund zu normalisieren - sie ist halt eine ruhige und eher sanfte "Hundedame" (kann sie jedenfalls sein auch wenn sie draussen eher die wilde Hummel gibt).
Fazit: Ich denke, wir ermöglichen ihr ein gutes Hundeleben und bekommen dafür sehr viel von ihr wieder - eben eine Bereicherung...


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