Off-Topic:
Könnten wir politische Themen bitte woanders diskuteren?
Danke!
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Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)

Ich habe bei Emba gute Erfahrungen mit Diazepam gemacht.
Sie ist seid ihrem 2.Lebensjahr an Silvester(und an den Tagen davor/danach),ein völlig
verängstigter und gestresster Hund. Mit den Jahren ist sie sogar so geräuschemfindich
geworden,dass sie bei Gewitter,Baustellenlärm und Schüssen in die gleiche Panik verfällt.
Sie hechelt,zittert am ganzen Körper,speichelt und ist kaum noch ansprechbar,draussen muss ich
sie anleinen,damit sie nicht in ihrer Angst,flüchtet.
An Silvester ist es aber am schlimmsten...darum an diesem Tag,Diazepam !
Mit dem Eierlikör werde ich es auf jeden Fall auch bei ihr ausprobieren,natürlich nicht gleichzeitg mit
dem Diazepam....
LG,Andrea
Hallo,
ich möchte gerne noch diesen Artikel Hund bei Angst niemals trösten – was ist dran? | Cave Cani vorsorglich dazustellen und hoffe, dass der Tipp mit dem Eierlikör vernachlässigt wird (sorry, ich finde das total daneben).
Unsere Aika hatte auch starke Geräuschängste und ihr hat an Silvester das Thundershirt sehr gut geholfen. Zusätzlich zu dem Thundershirt habe ich ihr Zylkene gegeben. Das brauchte sie zweimal jeweils an Silvester, dann hat das Shirt gereicht.
Liebe Grüße
Birgit und Safiya (Aika und Khethani begleiten uns jetzt auf der anderen Seite des Weges)
Das Leben ist ein Märchen, erzählt von einem Narr ..........
Danke für den Link, Birgit.
Off-Topic:
Eigentlich ist die Hauptaussage die, dass ein empathischer (und damit sozial gefestigter) Mensch instinktiv richtig reagiert, wenn er sich seinem Hund liebevoll und verständnisvoll zuwendet und ihn tröstet, wenn dies Not tut.
Etwas ganz Normales - sollte man meinen.
Instinktiv habe ich mit unseren Hunden auch stets so reagiert in Situationen, in denen sie Angst und Unsicherheit ausstrahlten. Wobei ich nicht verhehlen möchte, dass, als ich mich näher mit Hundeerziehung zu beschäftigen begann, die jeweils gängigen Lehrmeinungen mich auch so manches Mal verunsichert und zum falschen Handeln angeleitet haben.
Für mich resultiert nicht zuletzt aus diesem Artikel wieder einmal die Lehre, wirklich alles gründlich zu hinterfragen, was da so alles als die bewährte Erkenntnis bei der Beschäftigung mit unseren Vierbeinern großflächig vertreten wird.
Lernen sollen wir, was unseren Hunden am besten tut, keine Frage, aber dabei nicht blind vertrauen, sondern auch unseren Bauch und den gesunden Menschenverstand befragen.
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