Die Zusammenführung von Fyn und Xaver ging recht schnell.
Fyn war 2x im Tierheim dabei zum Kennenlernen. Die Beiden haben von Anfang an gespielt. Auch dann daheim im Haus war alles sofort in Ordnung - außer mit dem Futter - da mussten wir aufpassen. Auch heute noch werden sie getrennt gefüttert. Ist mir lieber so.
Unser Fyn ist ein toller Hund und er läuft wirklich gut in unserem Leben mit. Xaver ist bzw. war etwas anders. Die Herausforderung mit ihm war am Anfang schon sehr groß. Er hatte einige Baustellen - klar, Tierheim und keiner weiß, was der arme Schnucki in seinen ersten 4 Lebensmonaten mitgemacht hat. Er hatte z. B. große Angst vor Männern (vor allem von meinem Papa). Mittlerweile klappt auch das gut, mit Fremden, die ihn aber anstarren hat er nach wie vor seine Problemchen. Wir üben! Manchmal ganz manchmal war/bin ich im Bezug auf Xaver bisschen verzweifelt. Mein Mann erinnert mich in diesen Momenten dann immer an die Welpen- und Junghundzeit mit Fyn. Auch das war nicht immer ein Zuckerschlecken, wurde aber von mir bereits erfolgreich verdrängt, weil Fyn einfach so ein tolles Kerlchen ist.
Auch das Alleine bleiben war am Anfang ein Drama (obwohl Fyn ja auch dabei war). Mittlerweile gehts... Aber länger wie 1,5 Stunden sind noch nicht drin - länger muss er auch nicht.
Ich sage auch, dass sich mit 2 Hunden die Arbeit verdreifacht.
Keinen von Beiden würde ich hergeben aber ich sag auch ganz klar, dass ich irgendwann später keine zwei Hunde mehr will!!!!


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