Hallo Caline.....
ich würde nicht zu viel Respekt der Sache gegenüber aufbringen und Fehler werden Dir bestimmt unterlaufen, aber es ist immer wieder schön zu lesen, dass es doch langsam Menschen gibt, die sich vor einer solchen Entscheidung genügend Gedanken machen.
Für schwer erziehbar würde ich Ridgebacks nicht halten, es ist Hunde denen man mit Feldwebel-Manieren nicht kommen braucht und welche dann erst recht auf Durchzug schalten. Versuche das Verhältniss zu Deinem Hund so aufzubauen, das er das was er für Dich tun soll, tatsächlich für Dich tut. Nicht aus Angst, nicht aus Unterordung (bleibt aber nicht aus), sondern weil er Dir vertraut und Dir "gefallen" möchte.
Konsequenz ist, wie eigentlich in jeder Erziehung (hast Du Kinder), wichtig. Sonst fällt das lernen einfach schwerer da die Unterscheidung zwischen richtig und falsch von Fall zu Fall unterschiedlich ausfällt.
Wir haben zwei Hunde ( Dalmatiner 10 Jahre und RR-Mädchen 3 Jahre), wenn wir drausen ander Hunde treffen, nimmt immer der RR den Kontakt auf, da der Dalamatiner als Rudelführer erstmal alles unterordnen muss, und wir brauchen uns bei Bijou wirklich keine Sorgen zu machen. Wenn Kinder fragen " ....dürfen wir die mal streicheln......" dann schicken wir sie zu Bijou.....ich habe einfach noch nie negative Erfahrungen mit diesen Hund in Form von Agressionen seinenseits gemacht.
Das mit dem Schosshund kann ich nur bestätigen, Bijou fühlt sich erst richtig wohl wenn sie sich abends ankuscheln und gemütlich vor sich hin dösen kann. RRs sind Rudeltiere die Körperkontakt suchen unsere Dalmatinerdame hat ab und an darunter zu leiden. Aktiv sein mit RRs ist das geringste Problem denn sobald es rausgeht ist unsere wie ausgewechselt.
Frank


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), wichtig. Sonst fällt das lernen einfach schwerer da die Unterscheidung zwischen richtig und falsch von Fall zu Fall unterschiedlich ausfällt.

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