Hallo Claudia-
ich denke mir, dass meine Abwesenheit allein schon eine große Veränderung für unsern Rommel bedeutet. Vorher war ich ja wirklich fast den ganzen Tag zu Hause - und er natürlich immer dabei. mein Freund arbeitet, er ist aber entweder vormitags oder nachmittags zu Hause. Ansonsten ist die Oma da, die kennt Rommel von klein auf und die beiden lieben sich auch , gehen kurze Runden spaziern etc.
Als ich die ersten Wochen weg war, hat Rommel sich vor Langeweile/Kummer ... sogar die Pfoten aufgeknabbert, das ist jetzt aber durch.
Zum Auf-den-Rücken-drehen kann ich nur berichten, dass wir das seit dieser Pfotenaktion mit einem Kommando und Leckereien geübt haben: "Leg' dich uuuum"- und er liebt es...also kein Zwang oder so.
Wenn er knurrt, schicken wir in von uns weg, das ist auch die größte Strafe für Rommel. Das Futter nehmen wir ihm weg, wenn er knurrt, und es gibt dann auch nichts mehr. Inzwischen wuseln wir immer in der Küche um ihn rum, ohne ihn jedoch zu berühren oder anzusprechen. Das Ganze wollen wir mit der Zeit steigern - früher konnte ich meinen Kopf in den Napf hinein halten (bäh!)!
Ach so, seit einiger Zeit bekommt er nur noch abends Futter, weil er frühs nur noch das leckerste gefressen hat und der Rest blieb stehn...aber daran kanns wohl nicht liegen?
Am WE waren wir mit ihm bei meinen Eltern zu Besuch, da kam er mir irgendwie entspannter vor. Wir verstehn ihn echt manchmal nichtmehr-der brauch doch keine Angst vor uns haben?
Soviel erstmal zu unserem Sensibelchen, jetzt bin ich gespannt auf weitere Ideen und Ratschläge!


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