Hallo,
vielleicht helfen die Info´s:
Der Vermieter muss der Tierhaltung (Hunde/ Katzen) zustimmen, sofern er keinen trifftiger Grund hat, der dagegen stimmt.
Ein trifftiger Grund ist z.B. eine Allergie eines Nachbarnoder z.B. die Gefahrentierhaltung (Giftschlange, etc.). Z.B. sind Ratten immer noch eine Streitfrage. Sie sind sowohl als Kleintiere (also immer erlaubt) eingestuft, aber da Ratten bei vielen Menschen Ekel erregen, braucht man bei diesen Kleintieren auch die Zustimmung des Vermieters.
D.h. eure Nachbarin selbst kann Euch die Hundehaltung nicht verbieten, sowohl aber der Vermieter. D.h. die Nachbarin kann sich natürlich bei ihrem / Eurem Vermieter beschweren/ klagen/ Mietminderung verlangen/ etc., d.h. Euer Vermieter wird dann wohl der Tierhaltung nicht mehr zustimmen.
Da ihr ja von der Allergie wisst, könnt Ihr Euch leider nicht im nachhinein mit Unwissenheit rausreden![]()
Event. würde ich trotz allem versuchen mit der Dame ein freundliches Gespräch zu führen. Z.B. beiläufig mal über die Katzen der anderen Nachbarn sprechen. Vielleicht hilft auch das Kindchen-Schema und ihr könnt Euch mal einen Welpen "ausleihen" und sie zufällig treffen...
Es ist immer schwierig mit Nachbarn, grundsätzlich sollten solche Dinge natürlich vorher besprochen werden, damit ihr oder der Welpe nachher nicht ausziehen müsst.
Ich wünsche Euch viel Erfolg!!!
Viele Grüße
Daniela


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oder z.B. die Gefahrentierhaltung (Giftschlange, etc.). Z.B. sind Ratten immer noch eine Streitfrage. Sie sind sowohl als Kleintiere (also immer erlaubt) eingestuft, aber da Ratten bei vielen Menschen Ekel erregen, braucht man bei diesen Kleintieren auch die Zustimmung des Vermieters.

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