Zitat Zitat von styler221
Unsere kleine hatte sowas nicht, von daher kann ich nicht sagen ob sowas
"normal" ist, aber ich kann mir nicht vorstellen das der Hund krank sein soll.

Ich werden den Hund morgen mit meinen Bekannten abholen fahren, hat noch jemand Tips für uns wie man mit dem Hund eine 3 stündige Zugfahrt am besten übersteht? Wir sind dankbar für alle Tips.

LG Alex
Ich würde den Hund VOR Unterzeichnung des Kaufvertrages bei einem Tierarzt vorstellen. Weniger wegen der Beule am Kopf, nach der man ja auch den TA befragen kann, sondern ganz allgemein, zum Durchchecken.
Kenne ich von Pferdekäufen so und halte ich auch für Hunde für angebracht. Habe ich mit meinem Hund auch so gemacht. Ich hoffe, dass ein seriöser Züchter dagegen nichts einzuwenden hat - insbesondere, weil das ja auch für IHN Sicherheit bringt. Wenn der Hund beim neuen Besitzer krank wird, kann der Züchter sich dann ja darauf berufen, dass das bei der "Ankaufsuntersuchung" noch nicht so war.

Was die Reise angeht: Mindestens 2 Stunden vorher nichts fressen lassen! Der Hund verhungert so schnell nicht, aber die Mitreisenden werden es euch danken, dass der Hund zumindest nichts "vorne raus verliert". Vor der Fahrt einen Spaziergang. Idealerweise besteigt der Hund rundum "ausgeleert" und müde den Zug und schläft dann möglichst lang. Transportbox ist superklasse. Ggf. im Bekanntenkreis leihen! Tierärzte verleihen die Dinger auch manchmal!

Mehrere dichte Plastiktüten und gut aufnehmende alte Handtücher o.ä. mitnehmen! Nasses mit den Handtüchern aufnehmen und ab damit in die Tüte!. Für "Halbfestes" Küchentücher nehmen... und weitere Tüten (groß genug, dass man sie gefüllt noch zuknoten kann :-).

Als ich meine Maus geholt habe, hatte ich das Glück, mit dem Auto zu fahren. Da konnte ich anhalten, als sie wach und unruhig wurde. Im Zug geht das eher nicht so gut, also macht euch darauf gefasst, dass das eine oder andere "passieren" wird. Alles nur eine Frage der Ausstattung

Liebe Grüße!
Tina