Oder da ist gar nix "nennenswert" Schlimmes mehr, sondern sie hat die ganze Situation mit dem Haus/dem Hochtragen oder sonstewas verknüpft.
Also es WAR mal was "Unheimliches" da und nun erwartet sie, dass es da im Haus eben unheimlich WIRD und hat daher Stress. Natürlich werden Auslöser die sonst für "aushaltbar" befunden werden in so einer Stimmung leicht als ganz furchtbar empfunden.
Das auf der Decke liegen und kurz nicken, kann auch Stressschlaf sein. Somit ändert das in ner wiederkehrenden Situation (Haus wird erneut betreten) nix.
Also (ganz ganz lückenhaft) ... vors Haus der Schwester fahren, wieder umkehren. In den Flur, wieder umkehren, ins Wohnzimmer, wieder umkehren usw. ... alle Teilschritte nacheinander und mehrfach wiederholt bevor es zum nächsten geht. Auch mal (wenn Hund soweit ist) "mischen" ... und dann mal gucken ob sich an der Grundstimmung was verändert.
Nochmal deutlich: mein Posting begann mit "oder"! ... alles andere kanns natürlich auch sein. Oder ne Kombination, dass Hund sich auf einen Geruch, eine örtliche Begebenheit schon so "eingeschossen" hat, dass nun alles um diesen Geruch herum "schlimm" ist und auch (zunächst) "schlimm" bleibt wenn der ursprüngliche Auslöser entfernt wird.


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