du meinst diesen http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post361158 ?








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Mann, Mann, Mann, Leute - ihr bringt mich ins Grübeln.
Habe jetzt den Link von Heins gelesen und nun stehe ich da.
Ich habe eigentlich einen Termin für Akilah zum Kastrieren nächsten Mittwoch.
Grund: Nach der Läufigkeit ist sie immer sehr depressiv und absolut lustlos (wochenlang) und meist folgt dann eine Scheinschwangerschaft mit Milcheinschuss.
Nun dachte ich auch, ok, dann muss ich sie wohl doch kastrieren lassen, damit sie sich da nicht immer mit rumquälen muss.
Nun kommt ihr mir hier mit diesem Beitrag - grübel, grübel, grübel.
Inkontinenz freiwillig riskieren finde ich doof. Ich dachte, dass das eher selten passiert. Inkontinent hieße, sie könnte nicht mehr überall mit hin, da man anderen Menschen ja nicht zumuten kann, dass der eigene Hund denen die ganze Wohnung volltröpfelt (-ich denke nur an Schwiegermamas teure Teppiche -
).
So und nun ????????? Ist das Scheinschwanger, depressiv sein wirklich nicht totaler Streß für den Hund ?????
Oh man Leute, irgendwie hätte ich jetzt Lust den TA (der hat übrigens nicht mal gefragt, warum ich kastrieren möchte) morgen anzurufen und den OP-Termin abzusagen.![]()
Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!
- Indianische Weisheit






hast du akila denn schon mal behandeln lassen, kerstin??
homöopathisch und beschäftigungstechnisch geht da ganz, ganz viel.
nochmal zur info, für die, die es nicht wissen: hündinnen MÜSSEN scheinschwanger werden!
Hallo, meine Hündin ist 10 Monate und wenn ich dran denke ich müsste sie jetzt kastrieren lassen da sie ja bald zum ersten Mal Läufig wird. Ne könnte ich nicht..sie ist ja noch ein Kind. Ok ich habe meinen Rüden kastrieren lassen, ohne med. Grund sondern um Nachwuchs zu verhindern. Aber der ist 10 Jahre alt und dieser Eingriff ist nicht so gross wie bei einer Hündin.
Ich bin auch der Meinung das die Kastra bei der Hündin so früh auch die Entwicklung beeinträchtigen kann. Wir haben bei uns in der Hundeschule eine Schäferhündin die mit 7 Monaten kastriert wurde, sie ist ungewöhnlich gross für eine DSH-Dame. Obs nun daran kann man nur vermuten, habe aber mal gelesen das das Wachstum durch die Hormone gesteuert wird. Ansonsten ist diese Hündin nicht weniger zickig als alle anderen. Wie schon die anderen geschrieben haben würde ich diese Argumentation der Trainerin nicht als Anlass zur Kastra nehmen. Lass Deine Kleine erst mal zur RR-Frau werden.
LG Doreen mit Tommy+Amira
Das Ding mit der "menschlichen Zivilisation" möglichst stromlinienförmig angepassten Hunden (und auch anderen Lebewesen) wird in meinem Empfinden viel zu weit getrieben. Es soll sogar Länder geben, in denen es erlaubt ist, "Kläffer" durch einen Eingriff am Kehlkopf stumm zu schalten - und ganz selbstverständlich - noch Schlimmeres wie Tötung bei lebendigem Leib. Eine Entfernung der geschlechtshormonproduzierenden Gewebe ist - zumal präpubertär - ein verstümmelnder Eingriff mit Auswirkungen auf den gesamten Organismus - ohne medizinische Indikation Ausdruck einer Geisteshaltung, die keinen Respekt vor anderen Lebensformen hat.
(gibt es eigentlich auch einen Smilie mit der Aussage: "schmeiß' bitte auch ein wenig Herz vom Himmel??")
Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!
- Indianische Weisheit



lach... also, wenn´s um penetrante spielaufforderung geht, dann müssen bei meinen knapp 5 monate alten kani, aber definitiv sowas von die eier ab
verbellen oder knurren im fremden hausflur... vllt hat sich die maus auch schlichtweg erschrocken oder/und war unsicher. ich bin sehr vorsichtig mit solchen trainern geworden. manchen ziehen nämlich aus solchen aussagen: "OHH, der Hund ist aber dreist!" oder "Der zeigt deutliche dominate Tendenzen " "mit den kriegen sie noch Spaß" einzig und allein ihre eigene daseinsberechtigung.
denkt dran, euer mädel ist ein kind! ganz klar muss sie erzogen werden,... wenn aber die einzige antwort der hundeschule auf "vermeintlich dominantes verhalten" kastration ist.... dann hat da jemand seine hausaufgaben wohl nicht so gut gemacht





Hallo
Es mutet mich schon seltsam an, wenn Menschen sich optisch "zurechtoperieren". Doch diese entscheiden sich selbst dafür, also was solls.
Aber aus Abstand betrachtet, sagen wir mal, wie so ein Adler aus der Höhe, sieht es da nicht regelrecht erbärmlich aus, dass wir ein von uns abhängiges Lebewesen, das wir zu unserem Vergnügen halten, uns operativ passend machen, wenn wir mit seiner arteigensten Persönlichkeit, die es nun mal von Natur aus hat, was wir durchaus auch vorher wissen könnten(wenn wir das wissen wollten) nicht klar kommen.
Nein, stopp... vorher, bereits wenn wir nur schon befürchten nicht klar zu kommen mit der Persönlichkeit des Tieres, welche es vielleicht entwickelt, prophylaktisch versuchen wegzuoperieren was stören könnte.
So aus grösserer Entfernung betrachtet, macht mir das Gänsehaut, gruselig, ein bisschen frankensteinig...oder?
Gruss Eva, deren Kimba nur aus heilenden Gründen operiert werden würde.
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