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Thema: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

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  1. #1
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Damit es keine Missverständnisse gibt, mein Beitrag bezieht sich auf Jerry Lees Beitrag, besonders auf diesen hyppschen Teil

    Ich finde nur eben solche Kommis, die einen schon agro machen, beim lesen, vonwegen Erziehung blah blah bla, könnt ich schreien. Und am besten ist der, man könnte ja da laufen, wo keine tollen Hundedamen sind. Ha ha ha, wo soll es die denn geben. Die Hundedamen werden genauso ausgeführt wir die Hundemänner. So ein Schwachsinn. Und da könnte ich jetzt sagen, warum wird es nicht verboten, dass läufige Hundinnen überhaupt irgendwo laufen dürfen und unsere Hundemänner so verrückt machen. Warum werden die nicht irgendwo isoliert ausgeführt. Warum gibt es da nicht vorgesehene Plätze überall, wo sie spazieren gehen, wo eben ein Hundemann eben nicht hinkommt. Da aber überall alle Hunde gehen und Pipi machen dürfen, kann ich mit meinem pubertärenden Rüden kaum irgendwo hingehen, wo kein anderer hingeht.

    Mich ärgern eben solche strikten Gegner, die einen schon dafür verklagen und verabscheuen, und ja, so fühlt man sich, wenn man nur den Gedanken überhaupt äußert. Man denkt in erster Linie schon eben an das Tier und nicht an sich selbst. Ich jedenfalls.

    Im übrigen, unser Hundi ist 2,5

    Ach und zuletzt, bei euch hört es sich an, als wenn alle Kastraten Babies sind, die psychisch und physisch total unterentwickelt und die ungehorsamsten und unerzogensten Hunde sind. Komischerweise kenne ich nicht einen einzigen Kastraten, der sich so verhält. Denn auch eine Kastration schützt nicht vor Erziehung. ;). Denn die Erziehung gilt eigentlich das ganze Hundeleben. Oder etwa nicht
    Geändert von AsadTheFirst (10.08.2012 um 22:53 Uhr)

  2. #2
    Mathuni
    Gast

    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Es gibt das auch hier wieder angebrachte wunderbare Pro-Argument, dass der arme Hund ja unter sexuellem Stress steht und seinem Trieb sowieso nicht nachgehen kann. Eier ab macht dann alles leichter. Supi.

    Nun hat der Hund ja unter Umständen auch noch andere Triebe als den sexuellen. Ich hörte schon vereinzelt hinter vorgehaltener Hand munkeln, dass es bei RR so etwas wie einen Jagdtrieb geben soll. Dem sollte er auch nicht nach gusto nachgehen, weil da statt irgendeiner Allimentenklage noch Schlimmeres entgegenstehen könnte. Z. B. Tod durch Jäger oder Tod durch Straße. Aber was kann man denn da abschneiden? Jagdeierle? Wildgemächt? Hypothalamus-Entfernung? Da kann man nichts anderes tun, als entweder seine Vorstellungen vom entspannten unangeleinten Abendspaziergang oder seine Bequemlichkeit zu beschneiden - man muss entweder unbequem mit Leine laufen oder den Hund erziehen.

    Ich habe einen Kastraten. Ich hab damals vor 6 Jahren erziehungstechnisch nicht durchgehalten. Das Kastrieren hat übrigens damals nicht arg viel mehr gebracht als die Unfähigkeit, Nachkommen in die Welt zu setzen. Ansonsten steht da immer noch ein kompletter Kerl. Mein Kastrat ist so nett und hält nicht jeden Morgen ein "Du bist schuld!"-Schild hoch. Ich behaupte mal, der lebt ohne Eierchen durchaus auch ganz gut. Ich musste dann aber mit dem Jagdtrieb durchhalten. Das war in den Griff zu bekommen, hat aber echt gedauert. Und da konnte nicht dagegen angeschnippelt werden. Heute würde ich so vieles so anders machen - und mir und dem Hund die Kastration sparen...

    Es mag unterschiedlich veranlagte Hunde geben. Aber es gibt auch unterschiedlich veranlagte Halter. In meinem Hundebekanntenkreis hab ich eine nicht ganz uninteressante Erfahrung gemacht: Wer sich bewusst und ohne zu kneifen mit den hormonellen Trieben seines Hundes auseinandersetzt, daran arbeitet und nicht schnippelt, hat auch weniger Probleme, die nicht schnippelbaren Triebe in den Griff zu bekommen.

    Ich bin nicht fundamentalistisch gegen Kastration, aber sie gehört einfach wirklich einzelfallangepasst hinterfragt. Und ein Argument sollte immer hinten anstehen: die eigene Bequemlichkeit und Ungeduld.

    LG

    Susanne
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  3. #3
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Das haste schöön gesagt.

    Schdämpel und Unterschrift unter alles. JAWOLL!

  4. #4
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von galathee
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    @Jerry Lee.... ein wenig Höflichkeit wäre angebracht. Ich fühle mich durch Deine Kommentare angegriffen. Wieso ist es 'Schwachsinn', wenn ich behaupte, man könne in Gebieten laufen, die nicht frequentiert sind? Bei uns gibt es die, aber Du scheinst nicht über Dein begrenztes räumliches Umfeld hinaus denken zu können. Tut mir echt leid für Dich, daß Dein Horizont so begrenzt ist. Aber dies auch noch zu outen ist nahezu peinlich.
    Geändert von galathee (11.08.2012 um 00:27 Uhr)
    Gruss, Galathee
    mit Ex-Nothündin Allegra (*11.11.2009)
    Ex-Nothund Garay des Portes da la Moria (*17.12.2011)
    und ganz fest im Herzen meinem Lion (*27.07.2009 + 19.09.2018), geboren als Encanto-Ernesto Memory of the old Red Hunter, dem ich in ewiger Liebe verbunden bin

  5. #5
    Hibbelhundehalter *gg* Avatar von spechti
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Zitat Zitat von Jerry Lee1 Beitrag anzeigen
    Im übrigen, unser Hundi ist 2,5 Jahre alt

    Zitat Zitat von Jerry Lee1 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    hier bin ich mal wieder. Wie schon erwähnt, wir haben einen 2 Jahre alten Ridgeback Rüden.
    LG Sandra
    Off-Topic:

    Entschuldige, bist Du sicher, daß Du genau weißt, wie alt Dein Hund ist??
    Um sich Feinde zu machen, muss man keinen Krieg erklären. Es reicht, wenn man sagt, was man denkt.

    - Martin Luther King -



  6. #6
    Basihma, Billie und Nafia Avatar von Rosemarie Karsten
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Guten Morgen Sandra,

    einen Rüden solchen Kalibers, wie einen RidgebackRüden zu erziehen, ist zeitweilig schweiß-und tränentreibend..
    Die Ausprägung des Testosterons beim Rüden wird bereits im Leib der Mutterhündin angelegt..

    Es gibt unsichere Rüden, die das Testosteron später unbedingt als Gegenspieler des Cortisols benötigen..

    Es gibt ebenso Rüden, denen das Testosteron auf der ganzen Linie Stress bereitet und es des Weiteren zu körperlich bedenklichen Gefährdungen führen kann.

    Zu denken, Kastration ist ein Allheilmittel, um den Rüden "erziehungswilliger" zu bekommen, ist ein Trugschluss..

    Meine Empfehlung an dich ist:

    lass einen kompetenten und Ridgeback-erfahrenen Trainer sich den Hund in deiner Führung einmal anschauen.
    Zudem lies dich in das recht aktuelle Buch von Herrn Gasloßer ein: "Verhalten und Kastration".

    Die Entscheidungsfindung sollte nicht leichtfertig getroffen werden und genügend Zeit beinhalten, um alle Gegebenheiten abzuwiegen und vor allem auf aktuellen medizinischen sowie verhaltensrelevanten Erkenntnissen beruhen...

    Es ist zwar interessant, Erfahrungsberichte in einem Forum zu lesen; sicherlich können diese eine Entscheidungsfindung weder erleichtern noch für diese richtungsweisend sein.
    Denn jeder Hund ist anders und jedes Mensch-Hund-Team muss individuell betrachtet und "bewertet" werden.

    Viele Grüße
    Rosemarie
    Geändert von Rosemarie Karsten (11.08.2012 um 07:37 Uhr)
    Nafia und Bashira, Basihma und Billie im Herzen

  7. #7
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Zitat Zitat von Rosemarie Karsten Beitrag anzeigen

    Denn jeder Hund ist anders und jedes Mensch-Hund-Team muss individuell betrachtet und "bewertet" werden.

    Und genau das ist der Punkt Rosi -

    hast Du super geschrieben.

    Jeder berichtet hier von seinen eigenen Erfahrungen - es sind Anhaltpunkte für den TE.

    Nur, wenn der TE der ganzen Sache nicht gewachsen ist? Sich selbst nicht beobachtet im Umgang mit seinem Tier und seine vlt. eigenen (ich nenn es mal Fehler) bemerkt, dann wäre Hilfe eines Trainers gefragt.

    Dann kann nur jemand Außenstehender beurteilen, was diesen Hund - Mensch - Gespann gut tut.

    Beobachtung durch eine dritte Person hat schon so manchem geholfen.

    Lg UTE

  8. #8
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Hallöle,

    vorab, lt. Tierschutzgesetz ist es verboten, einen gesunden Hund män. od. wbl. kastrieren zu lassen.

    TA's und Kliniken, gibt es leider nur wenige, die sich daran halten. Es steckt ja auch immerhin der Verdienst dahinter- leider

    und ich schreibe hier noch einmal meine ganz persönlichen Erfahrungen:

    Ich mußte meinen Rüden kastrieren lassen aufgrund einer massiven Bauchspeicheldrüsenentzündung und Hyperaktivität.

    Bin mit dem Rüden u.a. im Freilauf tgl. 5 Std. unterwegs gewesen und zuhause tillte der immer noch und hat sich dabei mehrfach den Kopf im Türrahmen oder sonstwo gestoßen. Er war einfach nicht zu bremsen. Die Bauchspeicheldrüsenentzündung wäre ohne Kastra nicht abgeklungen, da der Hund immer voll aufgedreht hat.

    N U R - dieser Hund wurde als Kastrat permanent von anderen Rüden angegangen. Er wurde sooft gebissen, das ich letztendlich nur noch dort gelaufen bin, wo keine anderen Hunde zugegen waren.

    Und mein SPUTNIK (Scotty)ein RR-Mix war wirklich kein Stänkerer. Ihn hat es in all den Jahren nur ständig erwischt. Vlt. hat mit seiner Komunikation gegenüber den anderen Hunden irgendwas nicht gepaßt, aber ich denke, dass es eher an seiner Kastra lag. Kastrierte Rüden können sowohl von anderen Rüden und auch Hündinen schlecht zugeordnet werden. Sie sind weder Männlein noch Weiblein.

    Vor ihm hatte ich eine Hündin, welche bei jeder Läufigkeit scheinträchtig wurde. Sie hatte immer starken Milchfluß und mußte daher mit Hormonen behandelt werden. Mirka war nicht kastriert. Ich habe darüber auch nie nachgedacht.

    N U R - Mirka starb mit 9 Jahren an Gesäugetumoren.

    Sollte ich in meinem Leben nochmals eine Hündin haben, welche immer wieder stark scheinträchtig ist, ich würde sie ohne wenn und aber kastrieren lassen.

    Da nach meinem heutigem Wissensstand sich die Milch, welche sich in der Milchleiste befindet nie vollständig auflöst und somit zu eben diesen Tumoren führen kann.

    Und auch Rashida ist kastriert. Sie hatte nach Ihrer ersten Läufigkeit eine massive Gebährmutterentzündung.
    Und da sie durch ihre mannigfalltigen Allergien sowieso schon genug zu kämpfen hatte, habe ich mich für eine Kastration entschieden.

    Für ihre Gesundheit wäre eine wiederholte Geebährmutterentzündung das aus gewesen.

    Warum ich dieses schreibe, sollte ein unkastrierter Hund gesundheitliche Schäden nehmen, würde ich über eine Kastration nie nachdenken.

    Nur aus erziehungstechnischen Gründen kastrieren, NEIN - das käme für mich nie infrage.

    Jede Hundeerziehung kostet sehr viel Geduld, egal ob Jagdtrieb oder läufige Hündinnen oder sonstwas.

    Ich als Hundebesitzer habe die Verantwortung für mein Tier und diese Tiere funktionieren nicht auf Knopfdruck.

    Sondern es kostet wirklich intensives Arbeiten - egal woran und das über mind. 2-3 Jahre. Und nur wenn ich mit viel Liebe und Konsequenz arbeite habe ich einen SUPI - Begleiter.

    Mein Motto bei all meinen Tieren ist immer gewesen 2-3 Jahre massiv anstrengen und den Rest des Lebens - führen wir ein gemütliches Miteinander.

    Kein Hund erzieht sich von alleine sei es Rüde oder Hündin - nur intensives Trainig und Konsequenz kann mir einen Hund liefern, welcher im alltäglichen Leben funktioniert. Ohne Steß !

    Ich erlebe immer wieder, dass Hundebesitzer keinen Nerv mehr haben, da das liebe Hündilein nicht sofort seine Unarten ablegt. Und Inkonsequenz ist das Schlimmste, was man in der Erziehung (Begleitung) einem Hund antun kann.

    Die meisten Hundeführer haben einfach keine Geduld - über eben diesen Zeitraum mit ihren Tieren zu üben - LEIDER !!

    Daher plädiere ich für üben, üben, üben und nur aus gesundheitlichen Gründen kastrieren.

    Lg. UTE
    Geändert von sputnik (11.08.2012 um 19:46 Uhr)
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  9. #9
    Schnurzelpurpserin Avatar von dissens
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Zitat Zitat von sputnik Beitrag anzeigen
    vorab, lt. Tierschutzgesetz ist es verboten, einen gesunden Hund män. od. wbl. kastrieren zu lassen.
    Nö. Isses nicht.

    Guckst Du hier:
    http://www.rhodesian-ridgeback-forum...tml#post550702

    LG
    Tina
    Ignorance is not a virtue! (Barack Hussein Obama II)

  10. #10
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von sputnik
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    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Hallo Tina,

    korrekt, wenn es erklärbare Einwände gibt.

    Wie z.Bsp. Erkrankung, oder U N K O N T R O L I E R B A R E Fortpflanung gibt.

    Welches sich eher auf die verwilderten Katzen, welche sich draußen bewegen,als auf unser Haushunde bezieht.

    Unsere Hunde haben wir normalerweise fortpfanzungstechnisch unter Kontrolle im Gegensatz zu den vielen unkastrierten Hauskatzen, welche sich als Freigänger bewegen.

    Lg. UTE

    PS. Ich hab die Gesetzgebung bzgl. Tierschutz irgendwo in der Schublade liegen und ich such sie noch raus, wenn's sein muß

    Lg. UTE

  11. #11
    Gitonga
    Gast

    Standard AW: Hilfe ! Kastration - Ja od Nein ?!?!

    Guten Morgen,

    @ Jerry Lee1,

    Du zickst rum dabei will Dir niemand etwas böses.


    Mich stört diese Aussage


    Dann haben wir ja auch wieder Tage dabei, wo er wieder besser hört und aufmerksam ist, dann denken wir, ach, guck mal, geht ja doch wieder und die Kastra ist in die Ferne gerückt. Aber wenn man bei einem Schritt nach vorne, drei wieder zurück geht, ist das echt ziemlich ätzend.
    Ja denkst Du das es nur dir so geht? Nein,das geht uns allen so aber die wenigsten würden es so aussprechen sondern den @rsch zusammenkneifen und üben. Wir reden hier von einem Hund und keinem Roboter. Knopf an und juhu nun gehorche ich immer und ewig funktioniert nicht denn auch Tiere haben ihre eigene Persönlichkeit und ihren eigenen Kopf. Der RR hat einen gewaltigen Kopf,nicht zu verwechseln mit Sturheit denn er ist nicht stur. Er denkt selbstständig,das ist seine Art und so ist er gewollt. Ich persönlich liebe diese Herausforderung, sein Fragen und auch Hinterfragen.
    Ich habe einen Leinenpöbler und gnadenlosen Jäger. Nette Mischung
    Da gibt es sehr gute,gute,weniger gute und bescheidene Tage. Ist es ätzend? Nein,denn es ist wie es ist und wir gehen jeden Tag aufs neue fröhlich los zum pöbeln oder nicht pöbeln und wir gehen den Weg als Team gemeinsam. Ich muss schneller sein als er und ihn um und ablenken. Hier gibt es mittlerweile nur Lob,geschimpft wird beim pöbeln nicht denn es bringt nichts. Man könnte auch sagen ich ignoriere es und wenn er was tolles macht dann lobe ich wie irre. Das hat bewirkt das der Schnösel mehr positives als negatives Verhalten bei Begegnungen mit anderen Hunden an den Tag legt. Bei uns war der Clicker sehr hilfreich, mittlerweile nutze ich ihn nicht mehr sondern sage leise TickTack = gleicher Effekt . Tränen hat mich mein Schnösel noch nie gekostet aber graue Haare Wir sind schon zig Schritte zurück und zig nach vorne gegangen,das wird auch immer wieder passieren aber deswegen über eine Kastration nachzudenken käme mir nie in den Sinn.

    Setz mal alles auf Reset,fangt ganz neu an und lass mal den Gedanken einer Kastration aus deinem Kopf. Arbeite zuerst an Dir und deinem Verhalten,kleine Schritte,viel viel Geduld und eine Menge Verständnis,Konsequenz, noch mehr Liebe und Vertrauen in den eigenen Hund und in sich selbst sind der Weg zum Erfolg.



    Und wehe Du zickst mich nun an .....dann gibts
    Geändert von Gitonga (11.08.2012 um 08:16 Uhr) Grund: Mit Hundekopp auf der Tasta schreibt es sich schwer :))
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