Wenn ich diese Umschreibung gebrauche meine ich damit: Unabhängigkeit, selbständiges Handeln, das Treffen eigener Entscheidungen besonders im Rudel, das rudeltypische Sozialverhalten, klares Sanktionieren von nicht akzeptablem Verhalten, Spielverhalten das immer nach Üben von Kampfhandlungen aussieht (manche Raubtiere üben diese Techniken als Jungtiere ja auch im Spiel), das Intergrieren und die Fürsorge gegenüber den Rudelmitgliedern (z.B. wenn meine Mädels sich gegenseitig und auch mich an Armen und Händen mit Lecken liebkosen)....
Das habe ich bei meinen früheren Hunden nicht erlebt und kenne das auch nicht von anderen, mir bekannten Hunden.
Ich finde, das sind irgendwie erhalten gebliebene Ur-Instinkte, die das Zusammenleben in einem Rudel prägen und möglich machen.
Kann das nicht besser erklären...