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Und wenn ich mir die Menge der wirklich jagdlich geführten RRs gegenüber der Haltung als Familienhund (just for loving) ansehe, dann verstehe ich zwar aus der Historie die Ausrichtung und Rassebeschreibung, aber dennoch setzt doch (zumindest) in Deutschland die Mehrheit der seriösen RR-Züchter mehr auf sozialverträgliche denn auf jagdliche Eigenschaften des RRs.
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muhahaha....very nice...sozialverträglich...
die Masse der RR in D ist wohl genau das eben nicht mehr...
die Masse der RR in D ist wohl genau das eben nicht mehr...
Es sind sicherlich nicht wenige und jeder ist einer zu viel, aber "die Masse"?
Entsteht ein solcher Eindruck, wenn man hauptsächlich mit jagdlich geführten RR's zu tun hat?
Vielleicht stünde es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
George Bernard Shaw (1856 - 1950)
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