Liebe Eva,
passt 1:1, von daher hoffe ich, dass ich mich Deinen Worten uneingeschränkt anschliessen darf?!?
LG
Silke mit Jabari und Bomani für immer ganz ganz feste im Herzen
Liebe Eva,
passt 1:1, von daher hoffe ich, dass ich mich Deinen Worten uneingeschränkt anschliessen darf?!?
LG
Silke mit Jabari und Bomani für immer ganz ganz feste im Herzen
"Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern mit gegebenen Karten gut zu spielen!" (Robert Louis Stevenson)
Ich habe 850 Euro bezahlt .Der Preis oder ob ein RR Papiere hat war mir egal aber ich wollte einen Hund aus näherer Umgebung um von Anfang an in den ersten Wochen eine Bindung aufzubauen bevor ich ihn nach Hause holte. Der Abschied viel ihm auch absolut nicht schwer. Der Kontakt zu seinen Eltern ist durch die knappe Entfernung regelmäßig gegeben. Wir konnten beobachten wo und wie er aufwuchs, sehr familiär und liebevoll so wie er heute halt ist;-).
Was meine Anmerkung zur Verwendung des m.A. nach falschen Hilfsverb "darf" (statt kann) angeht, möchte ich eine Erweiterung bzw. andere Zeitform vornehmen.
"Was wird ein RR (im Laufe seines Lebens) kosten?"
Während ich als Faustformel gerne vermittele, dass man den Normalpreis für einen intakten Welpen aus einem VDH angeschlossenem Zuchtverein mit 1.500-1.800 Euro zusätzlich pro Lebensjahr an Unterhaltskosten (Futter, Leckerlies, Spielzeug, Ausstattung, Training/Hundeschule, Versicherung, Steuer etc.) rechnen soll, zeigen leider im Unterforum "Gesundheit" einige Fälle, dass man selbst mit Tierkrankenversicherung damit pro Jahr nicht auskommt, ja wenn der eigene Hund mal ernster und über längere Zeit erkrankt ist.
In sofern kann ich allen RR-Infizierten/-Interessenten und zukünftigen Welpenkäufern nur ans Herz legen, seine finanziellen Möglichkeiten weniger auf den absoluten Kaufpreis, denn auf die zu erwartenden jährlichen Unterhaltskosten zu richten. Als absoluten Faustformel empfehle ich pro Lebensmonat mit wenigsten 100,00 Euro zu rechnen (ich persönlich tendiere sogar zu etwas mehr, s.o.). Wer diese durchschnittlich 100 Euro pro Monat nicht zusätzlich zum Kaufpreis aufbringen kann und will, muss im Laufe des Hundelebens einfach damit rechnen, dass es irgendwann einmal verdammt eng wird und amit zu Lasten des Hundes geht.. Und damit meine ich nicht, die verschärfenden Situationen wie Arbeitslosigkeit, Trennung/Scheidung, eigene Krankheit/Tod.
Geändert von Juchhu (04.07.2013 um 12:07 Uhr) Grund: Hundesteuer vergessen!-)))
Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.





mal zur grundsätzlichen Frage zurückkehrend........"Alles hat seinen Preis"
So ganz kann ich die Frage nicht verstehen .....wieviel darf ein RR kosten. Und ehrlich gesagt auch nicht die teilweise Aufregung.
Mal abgesehen davon, dass ein RR ein Lebewesen ist, hat schon mal jemand hinterfragt wieviel ein Auto kostet und warum? Da gibt's auch die unterschiedlichsten Anschaffungskosten von hoch bis gering, je nach Marke.
Gehen wir mal von den Kosten der "Herstellung" eines Autos aus, dürften wir uns dieses gar nicht kaufen. Viel zu teuer und in der Relation Herstellkosten und VK völlig daneben.
Abgesehen von Bekleidung made in China zum Spottpreis hergestellt und hier teuer verkauft. Aber wir kaufen, ohne wenn und aber. Auch teure Markenkleidung wird mittlerweile in Billiglohnländern hergestellt.
Hier, bei unseren normalen Gebrauchgütern werden teilweise Preise überhaupt nicht hinterfragt. Man kauft halt.
Zurück zum RR oder auch jeglicher anderen Rasse.
Soviel ich weis, werden "Richtpreise" vom VDH genannt.
Dem Züchter selbst bleibt es überlassen zu diesen "Richtpreisen" zu verkaufen oder eben teurer oder günstiger.
Wenn ich einen wirklich guten Züchter habe, welcher sich intensiv um die Welpen, die Mutter und deren Umfeld kümmert, zahle ich gerne 1.500 bis 1.800 Euro.
Ich denke, die Arbeit welche man mit einem Wurf Welpen hat, kann niemand bezahlen. Es ist eine rund um die Uhr Betreuung und das über Wochen.
Und gerade diese rund um die Uhr Betreuung macht einen gesunden, gut geprägten Welpen aus. So sehe ich die "seriösen und guten Züchter". (Es gibt sicherlich auch Andere)
Sicherlich kann ich die Welpen in ein Hundehaus stecken und sich selbst überlassen. Einmal am Tag schauen, ob noch alle i.O. sind und eben zu den gewohnten Zeiten füttern. Der Zeitaufwand ist wesentlich geringer und wahrscheinlich auch die Anschaffungskosten eines solchen Welpen.
Aber......was ist mir persönlich wichtig (geworden aus Erfahrung)?
Ein Welpe, welcher im Haus bei seinen Menschen aufwächst. Welcher die alltäglichen Geräusche kennt. Welcher gut geprägt wird und welcher nach bestem Wissen gesund ist.
Und eben solch ein Welpe kostet mehr Aufwand und mehr Zeit.
Ich kenne eine VDH - Züchterin, welche mit den Welpen in einen Kindergarten fährt, in die Stadt, in den Wald und ans Wasser. Damit die Welpen bevor sie abgegeben werden so viel wie möglich kennenlernen.
Und ja, für solch einen Welpen zahle ich gerne den Preis, welcher verlangt wird.
Von den Kosten der Untersuchungen der Elterntiere, Ausstellungsgebühren, Fahrtkosten dort hin und vieles mehr mal ganz abgesehen.
Warum soll dann nicht auch etwas für den Züchter übrigbleiben, wenn es denn so ist?
Ich denke ein wirklich gewissenhafter Züchter hat "DAS" (nicht) einfach verdient.
Meine ganz persönliche Meinung !!!
Lg. UTE
Jajosel...das liegt nun wieder auch an der Einstellung der Züchter /Besitzer der Probanden:
zum Beispiel trainiere ich die freie Fußfolge erst nach absoviertem Wesenstest- nach dem TRaining kannste ja rumballern wie du willst- da wird keine gut erzogene Hündin unbedingt in Panik fliehen. Ebenso bei allen anderen Testteilen: den testteilen wird HUndi am Testtag das erstemal ausgesetzt.
Was nutzt mir ein perfekt erzogener HUnd, wenn ich kein echtes Bild seines Verhaltens bekomme, wie kann ich dann seine Zuchteignung, Gelassenheit, Zeitpunkt des Beginns von Agressionverhalten etc. bewerten?
Daher sind meine Ladies immer die lustigsten....die drehen dann im Freilauf erstmal eine Tobe und Schnuffelrunde über den Platz oder klauen dem ZUchtrichter sein Leberwurst im Freiflug aus der Hand.....dennoch gehen sie dann sehr interessiert neben mir her, wenn ich ihnen ein paar Kaspereien gegönnt habe.
ich würde meinen Welpenleuten niemals Gesundheit "garantieren", nur versprechen, dass ich Risiken minimiere wo geht, dazu ist es halt Leben und NAtur und immer mal gibt es auch unangenehme Überraschungen aber ein einwandfreies Wesen hatte bis jetzt noch jeder kleine Knuddel der hier raus ging. Ich bin oft erstaunt was für unsichere Tiere auch gerade bei den Hündinnen im Ring rumlaufen auch die, die bereits zugelassen sind. Von denen, die keine Konkurrentinnen mögen um rumprollen wie ihre einige der Rüden ganz zu schweigen.
Punish the deed, not the breed. Look at the hand holding the lead.








jajosel, der wesenstest soll sicherstellen, dass hunde mit echten verhaltensproblemen nicht in die zucht gehen. bei hündinnen ist es dabei vollkommen egal, ob die probleme angeboren, anerzogen, antrainiert oder anderweitig erworben wurden.
Do not support any puppy dealer!
Proudly old, uncool and out of fashion.
Whoever does not move dies or is already dead.
Der Zweck des Wesenstests ist mit schon lange vor der Registrierung in diesem Forum klar gewesen...
Auch wenn es dir möglicherweise schwer fällt, das zu glauben.
Danach habe ich auch nicht gefragt.
"bei hündinnen ist es dabei vollkommen egal, ob die probleme angeboren, anerzogen, antrainiert oder anderweitig erworben wurden."
Wie?? Bei Hündinnen? Bei Rüden etwa nicht?
Und "unechte" Verhaltensprobleme scheint es im Gegensatz zu "echten" Verhaltensproblemen auch zu geben.
Nach dieser Definition frag' ich jetzt lieber nicht...
Das ist ein ganz wichtiger Aspekt der Haustierhaltung überhaupt.
Vielleicht schlägt das Herz eines HH für eine andere Rasse oder einen Mischling, der ihm über den Weg läuft.
So "spart" er sich dann bestenfalls rund 2000 Euro, ein Klacks gegen die Kosten, die ein Hund im Laufe seines (hoffentlich) langen Lebens verursacht und ein Krümel gegen die Kosten, die er verursachen kann, wenn etwas schiefläuft.
Sich die Frage zu stellen und (ehrlich!) zu beantworten: Kann ich (mir) das leisten? ist absolut unumgänglich
und um vieles wichtiger als nur die Anschaffungskosten nachzufragen.
Wieviel Tier- und auch Menschenleid wäre da wohl vermeidbar...
...muss jeder für sich selber wissen. Ich weiß wo meine Grenze liegt und das hat nichts damit zu tun ob ich es mir leisten kann oder nicht . Ich denke nur es kommen noch mehr Kosten auf einen zu, was ja auch vollkommen ok ist und was auch jeder weiß . Aber ich muss sagen über 1800 Euro möchte ich auf gar keinen Fall ausgeben. Dann muss ich halt so lange suchen bis es passt . Ich weiß für mich dass ich von einen Züchter einen RR mit Papiere haben möchte aber über den Preis möchte ich einfach nicht gehen. Da kann man mich verurteilen, aber jeder muss es für sich wissen. Ich denke man muss nicht zu allem ja und armen sagen.
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