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Thema: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

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  1. #1
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    Da der Text zu lang ist, hier im 2. Posting:

    "Was ist das denn für einer???"

    Wir möchten uns an dieser Stelle nicht über den Rassestandard und die Geschichte der Rasse auslassen. Dies ist in einschlägiger Literatur nachzulesen und wahrscheinlich bereits hinlänglich bekannt.
    Stattdessen möchten wir ein paar Worte an Ridgeback- Interessenten richten:

    Vermutlich sind Sie auf dieser Seite unserer Homepage gelandet, weil Sie sich mit der Anschaffung eines Ridgebacks auseinandersetzen… Eine schöne Idee…

    …es gibt jedoch immer ein ABER!


    BITTE BEACHTEN SIE:
    ALS ERSTHUNDEBESITZER BZW ALS ERSTBESITZER EINES GROSSEN HUNDES BENÖTIGEN SIE IN NRW EINEN SACHKUNDENACHWEIS!!!! INFO HIER
    Geändert von Juchhu (28.04.2014 um 08:47 Uhr)
    Wahrscheinlich fristet die Mehrheit der Hunde ein geistig und auch körperlich unterfordertes Dasein.
    Mach mehr mit und aus Deinem Hund.
    Und lass es zu, dass aus einem "Nur dabei"-Hund ein "Mittendrin"-Hund wird.

  2. #2
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    Da der Text zu lang ist, Rest hier im 3. Posting:


    Aber:
    alle diese tollen Tiere haben ihre stolzen Halter eine Menge Geduld, Zeit, Nerven, Arbeit, Liebe und Geld gekostet!

    Machen Sie sich ein Bild von den Eigenschaften und Lebensverhältnissen der Menschen, die Ridgebacks besitzen und vergleichen Sie sie mit Ihren Gewohnheiten und Ansprüchen.

    Ridgebacks sind keine Labradore oder Golden Retriever mit kurzem Fell. Es sind ursprüngliche Hunde mit großem Eigensinn, die aufgrund eines "Jobs" so gezüchtet wurden, wie sie sind: die Großwildjagd. Ridgebacks sind völlig selbstständig, "hinterfragen" jede Aufforderung und nehmen oft keine Notiz, wenn man sie ruft, weil sie keinen Sinn darin erkennen können. Es braucht jede Menge positive Motivation, um sie im herkömmlichen Sinne erziehen zu können.
    Viele Menschen sind darauf einfach nicht vorbereitet.

    Ein Ridgeback ist nicht automatisch so, wie Sie ihn irgendwo erlebt haben.

    Im Gegenteil. Einen Ridgeback erzieht man nicht mal so eben nebenbei. Während der ersten 3 Jahre, die ein RR tatsächlich zur endgültigen Reife braucht, hat er seine Besitzer oft an den Rand der Verzweiflung gebracht.

    Er kann extrem dickköpfig und stur sein, wenn man nicht richtig daran geht, ihn geduldig und konsequent - aber liebevoll und gewaltfrei- zu erziehen.
    Ein RR, der sich oft selbst überlassen wird, entwickelt jede Menge Kreativität bei der Suche nach Beschäftigung. Das kann auch schon mal den einen oder andren Einrichtungsgegenstand kosten und die Schuld liegt IMMER beim Menschen und nie am Hund!

    Ein RR ist und bleibt vom Ursprung her ein Jagdhund, er hat –wie fast alle seiner Artgenossen- eine Supernase, die er einsetzen möchte und wird!

    Also sollte man gedanklich schon einmal vor der Anschaffung eine Strategie entwickeln, wie diese Leidenschaft des Hundes in alternative Bahnen gelenkt werden kann, wenn man ihn NICHT jagdlich einzusetzen gedenkt.

    Ein RR findet es öde, beim Gassigang nur nebenher zu trotten: er will rennen und seine Intelligenz gefordert wissen.

    Er will "dabei sein" - möglichst immer und überall. Angenehm für alle Beteiligten ist das nur, wenn der Hund früh gelernt hat, sich in jeder Situation alltagstauglich zu benehmen. Hier ist es an Ihnen, ihn früh an alles zu gewöhnen! In unserem Zuhause hat der Welpe ALLE VORAUSSETZUNGEN gehabt, nun ist es an seiner neuen Familie, ihm Sozialkompetenz zu vermitteln!

    Der Ridgeback ist weder ein Hund für "3 mal um den Block" noch für die Zwingerhaltung. Er lebt am glücklichsten inmitten seiner Familie, deren Mitglieder ihn oft und gerne (mehrere Stunden täglich) bewegen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Ridgeback in einer Wohnung oder einem Haus mit Garten gehalten wird (im Garten würde er alleine eh nicht bleiben;-)),
    denn entscheidend ist, wie viel und wie er bewegt wird!

    Einen großen, wendigen und starken Hund wie den RR zu führen ist keine Kleinigkeit.

    Halten Sie sich vor Augen, dass aus dem süßen, kleinen Welpen mit der faltigen Denkerstirn ein Kraftpaket von 35 - 45kg werden wird, von beeindruckender Größe und mit "Allradantrieb!"

    Nur wenn Sie wirklich bereit sind, sich auf eine oft nervenzerfetzende, arbeitsreiche Zeit einzulassen, sich im Bedarfsfall auch fachlich kompetente, - evtl. teure - Hilfe zu suchen, NIEMALS aufgeben wollen und den Hund einfach abgeben, NUR dann sind Sie geeignet, einen RR zu sich nehmen.

    Denn der Hund ist das Ergebnis aus Genetik, Erfahrung
    und Umwelt ist – nichts davon hat er sich ausgesucht!

    Für uns ist es nicht entscheidend, wie viel bzw. ob Sie bereits Hundeerfahrung haben. Wichtig ist, dass man sich auf die Eigenheiten eines Ridgeback einlassen kann!

    Wenn Sie sich wirklich auf RR einlassen wollen, bereit sind, mit und für diese Rasse zu lernen,
    bereit, ihr Leben wirklich zu mit ihm zu teilen - als Freund und verlässlicher Partner (wenn Sie alles richtig gemacht haben),
    dann sind Sie herzlich willkommen zu einem Gespräch.

    Sollten Sie nach dem Lesen der Zeilen noch unsicher sein, können Sie selbstverständlich auch in Kontakt mit uns treten. Unser Rudel und wir werden versuchen, Ihre Bedenken zu besprechen und ein Ergebnis zu erarbeiten, in welche Richtung es auch immer geht!

    Ridgebacks gehören in Hände, die sie verdient haben…

    Also bitte wägen Sie vor der Anschaffung eines Ridgeback gründlich ab, ob Sie Ihr Leben hundegerecht umstellen und sich auf diese spezielle Rasse einlassen möchten!
    Sind die Voraussetzungen gegeben, haben Sie einen Hund an Ihrer Seite, der unumwunden Ihr Partner ist!
    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal auf eine Seite des
    Ridgeback-Forums hinweisen, die vorbildlich verdeutlicht, was vor/beim Welpenkauf zu beachten ist!!!
    - KLICK HIER -

    Bayano, dasNelchen, GerdHB and 7 others like this.
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  3. #3
    Exil-Preuße Avatar von acora00
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    entscheidend für das gelingen eures traumes ist eure zur verfügung stehende zeit in allerwichtigster weise.
    wenn ihr beide berufstätig seid, dann laßt es. wenn nicht einer von euch unabhängig, also ohne kinder, mindestens 3-4 stunden zeit täglich in den ersten jahren ausschließlich für den hund da sein kann, dann laßt es ebenfalls. es gibt wirklich nur wenige RR, die ein dauerhaftes defizit an betreuung und erziehung und an der viel zitierten konsequenz nicht mit entsprechenden macken und "baustellen" qittieren.
    wenn ihr es wirklich durchzieht, habt ihr ein drittes kind, mehr sogar. drei kinder kann man in einem kindersicheren raum mal für einen moment alleine lassen, 2 kinder und einen halbwüchsigen RR eher weniger.

    es sind oft die kleinen dinge, die das leben mit einem RR eben ein wenig anders machen.
    ich habe gerade 4 tage auf rügen verbracht mit meinem mann und unserem fast 5 jährigen und unkastrierten rüden.
    er ist ein gelassener und sehr sozialverträglicher hund. das gehörte aber nicht zur grundausstattung. und trotz aller gelassenheit ist da immer ein gewisses maß an aufmerksamkeit meinerseits und eine permanente "führung" durch mich in vielen situationen, durch die nach meiner beobachtung gerade an diesem wochenende mal wieder eben die meisten hundehalter einfach so arglos drauflosmarschieren.
    nach längerer strandwanderung hatten wir es uns hinten an der düne auf einer decke gemütlich gemacht. ich muß dazu sagen dass unser hund sehr sehr aufmerksam ist was seine umgebung angeht, man denke hier bitte nicht bei gelassenheit an eine wandelnde schlaftablette. ich würde niemals mich am strand neben schnarchendem mann und hund ebenfalls zu einem nickerchen niederlassen. da gehen in 2 stunden gefühlte hundert hunde vorbei - der eigene hund "schläft". es kommt hund nummer 101, witzigerweise ein dalmatiner(rüde) mit weithin sichtbar steil aufgerichteter rute und an der flexileine mal ein wenig näher zum posen. da wurde dann aber sehr schnell und sehr deutlich präsenz gezeigt und das dalmatinerrüdenherrchen hinterließ zwei deutliche hackenfurchen im frühlingswarmen ostseesand.

    nun geht man im urlaub auch gerne mal flanieren, auch wenn man einen hund dabei hat, so wie viele andere hundebesitzer auch. ich bin dabei immer sehr aufmerksam, was meinen mann manchmal nervt. der flaniert viel lieber als ich, zumindest wenn ich mit 45 kg rüde unterwegs bin. dieser (der hund, der mann kann das sowieso )kann das durchaus sehr gut, auch am sonntagmittag in binz auf der uferpromenade. da unser hund eben immer überall dabei ist habe ich das für solche gelegenheiten gezielt von klein auf geübt. das heißt dann aber für mich auch, dass ich sehr umsichtig und vorausschauend laufe und gegebenenfalls auch halbmetergroßen eistütenhaltern mit noch unsicheren schritten ausweiche, wenn sie frontal auf uns zu kommen. ich beobachte die leute so nebenbei und wenn ich bemerke dass die ältere dame da offensichtlich panik bekommt beim anblick meines großen imposanten hundes, nehme ich ihn an die seite. noch genauer beobachte ich die hunde um mich rum und spreche meinen hund an und konzentriere ihn auf mich wenn ich merke, dass ein anderer hund kläfft oder fixiert. wenn dann so ein kandidat marke dalmatiner kommt wo ich merke, dass addo nicht neutral reagiert, logischerweise gibt es auch das, achte ich auf einhaltung seiner individualdistanz und unterbinde in jedem fall blickkontakt auf freundliche weise, um die situation nicht unangenehm werden zu lassen. ich bin wirklich stolz darauf dass mein hund auch mal eine stunde turbulente promenade aushält, geführt am geschirr und lockerer leine und ohne tamtam. wenn ich da aber familie und kinder dabei hätte, dann hätten die nicht viel von mir weil meine aufmerksamkeit und kommunikation dann beim hund ist. aber das ist mein anspruch. die meisten der HH denen wir begegnet sind, sehen das offensichtlich anders. da wird der hund permanent am halsband gerissen, um ihn ans bein zu bekommen oder von dem halben fischbrötchen weg. da wird auf die schnauze gehauen um das knurren zu unterbinden weil ein anderer hund frontal draufzu läuft auf den eigenen, statt den hund aus der situation zu nehmen, wenn er es (noch) nicht kann.

    was ich mit all dem sagen will ist, dass es unter umständen ein wenig unbequemer sein kann mit einem großen, starken, jagdlich ambitionierten hund und das es mühe macht, viel mühe.

    das ist es glaube ich auch, was stefanie da mit bambam bei dem seminar von den anderen vermittelt wurde. es ist nicht einfach und easygoing, wenn man es gut machen will. man muß es wirklich wollen.
    viele menschen finden das endprodukt toll, ist uns auch am WE grade wieder vermittelt worden beim imbiss bei GOSCH von dem hummerknabbernden gucci-pärchen am nachbartisch . sie: "ach so einen schönen hund hätte ich auch gern"
    ich : "das glaube ich ihnen gerne, aber nur bis zu dem moment wo er sie das erste mal bäuchlings in den matsch befördert hätte"
    Herzliche Grüße
    Andrea

    "Ich bin ein Mensch und Du bist ein Hund, Du kannst nicht wissen, was ich denke..
    ...ich weiß, denkt der Hund und lächelt."

  4. #4
    Hundehalterversteher Avatar von Vorname Nachname
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    Zitat Zitat von acora00 Beitrag anzeigen
    ....
    das ist es glaube ich auch, was stefanie da mit bambam bei dem seminar von den anderen vermittelt wurde. es ist nicht einfach und easygoing, wenn man es gut machen will. man muß es wirklich wollen.
    ...
    Deshalb sollte es auch nicht heißen
    Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?
    denn Hunde kriegt man nicht wie Mumps & Masern, für die entscheidet man sich
    Diese Korinthe musste raus
    Geändert von Vorname Nachname (28.04.2014 um 13:45 Uhr)
    „Wie können Sie so mit den Engländern sympathisieren? Sie können ja noch nicht mal englisch.“ „Nein, aber deutsch.“ [Karl Kraus]

  5. #5
    Mittendrinmensch Avatar von Juchhu
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    Beim Lesen meiner o.g. Postings fehlt mir irgendwie das Fazit, mal abgesehen vom Konsequenzaspekt.

    Rate ich Euch zum Erwerb eines RR-Welpens?

    Nein, tue ich nicht.

    Rate ich Euch davon ab?

    Nein, tue ich ebenfalls nicht.

    Und jetzt?

    Irgendwann Anfang 1998 verliebten wir uns in die Rasse, als wir das erste Mal einen Riesen-RR bei unserem Italiener sahen, der mitten im Restaurant schlief, während Kellner und Gäste an ihm vorbeigingen bzw. über ihn drüberstiegen.

    Der war so cool, da war es um uns geschehen. Fast jeder RR-Halter kann ein solche oder ähnliche Erstbegegnung erzählen.

    Wir haben dann über ein Jahr uns alles zur Rasse besorgt. Wir waren Mitte 1998 auf der Bundessiegerzuchtschau in Dortmund. Wir haben jedem Kundigen ein Loch in den Bauch gefragt und uns gewissenhaft vorbereitet.

    Rückblickend hätten wir sehr viel mehr Aufmerksamkeit auf die Auswahl des richtigen Züchters und der richtigen Elterntiere legen sollen. Na gut, Wissen kann nur durch mehr Wissen ersetzen.

    Wenn Ihr wirklich sicher seid, dass Ihr alles Erdenkliche bedacht habt und entsprechend vorbereitet seid,
    dann macht es. Es wird viel Arbeit werden, aber es wird sich lohnen.

    Aber denkt stets daran, dass die Entscheidung wie die für Kinder in guten und in schlechten Zeiten gilt.

    In diesem Sinne und wenn es wirklich passt, wünsche ich Euch ein erfüllte(re)s Leben mit Hund!

    VG Martin
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  6. #6
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Monika mit Eny
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    Als wir 2001 unseren ersten Ridgeback ins Haus holten war das Geschrei groß. Wie unvernünftig konnten wir mit einem 5 jährigen Kind doch nur sein und uns so ein gefährliches Tier ins Haus holen. Jeder kannte einen der einen kennt der solch einen schwierigen Hund hat. Die Tierärztin des Hundes meiner Eltern riet ebenfalls davon ab, kam doch ein Ridgebackrüde regelmäßig in ihre Praxis und ließ alle "stramm stehen" , meine Eltern glaubten dieser Frau natürlich weil eine Tierärztin grundsätzlich immer recht hat. Ich kann mich gar nicht daran erinnern das ich sie um ihre Meinung gefragt hatte aber sicherlich meinten es alle nur gut mit uns.
    Und trotzdem haben wir es getan und es war eine gute Entscheidung.

    Auch ein Ridgeback ist nur ein Hund und auf den Umgang mit ihm und die Erziehung und Konsequenz kommt es an.

    LG Monika, inzwischen mit zwei RR Damen
    Geändert von Monika mit Eny (28.04.2014 um 16:17 Uhr)
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  7. #7
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Thomas R
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    Standard AW: Warum will uns jeder ausreden, einen RR zu bekommen?

    Eigentlich machen wir ja hier immer den selben Fehler, es gibt doch eine klare Frage, wieso antworten wir immer so kompliziert

    -mein RR der definitiv recht gut erzogen ist und mit unseren Jungs sehr sehr gut zurecht kommt hat es gestern beantwortet.

    Kennst du die 5 Minuten eines RR ?

    Mein RR hatte diese im Junghundealter wie wohl so ziemlich alle RR das ein oder andere mal. Gestern war es dann im Alter von bald 5 Jahren mal wieder so weit.
    Hintern runter und mit einer unglaublichen Dynamik und Geschwindigkeit ging es ab durch den Garten. Blöd nur das es in diesen "5 Minuten" dem RR herzlich egal ist ob, so geschehen, vier Kleinkinder im Garten spielen .

    Nun ist der Unterschied das ein Junghund in diesem Moment so aufgedreht ist das du ihn kaum davon abhalten kannst die Kinder wie Kegel um zu pusten.
    Was wirklich lebensgefährlich werden kann...

    Ich habe es hier im Ansatz erkannt und konnte meinen Hund so zu sagen im "Fliegen" zwischen den Kindern ins Platz pfeiffen, puuuuh....

    Nur mal so ein Grund wieso es vieles zu bedenken gibt.

    Thomas
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