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Thema: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von HeikeCR
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Zitat Zitat von zweiaufeinenstreich Beitrag anzeigen
    Wir sind einfach ein Sauhaufen, der passt wie Faust auf Auge.
    Und genau das ist doch das Wichtigste!
    Man kann alles "wissenschaftlich", psychologisch, sozialpaedagogisch und unter dem Aspekt erlernter Verhaltenvorgaben sezieren, analysieren und therapieren.
    Man kann damit aber auch alles vermasseln.

    Ich halte es da lieber so wie du
    Man muß oft erst nachdenken, worüber man sich freut, aber man weiß immer, worüber man traurig ist...

  2. #2
    Registrierte Benutzer - unmoderiert Avatar von Loca Sonique
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Also bei uns schläft Ashanti auch vor unserem Bett im Ridgipad, und darf nur im Bett schlafen, wenn einer von uns nachts außer Haus ist.
    Und Angst haben wir in keinster Weise. Ich hab so was auch noch nie gehört.
    Einzig und allein Einbrecher müssten Angst haben, denn ab und an schlägt Ashanti leise an und meldet komische Geräusche oder Besucher im Haus, zwei leise Wuffs, ein "Is alles ok" von uns, und Ruhe ist wieder.
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    "Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt"

    Christian Morgenstern

  3. #3
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    Avatar von TheDice
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    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Also wie bereits gesagt, genau solche Antworten habe ich erwartet.
    Ich bin ja auch kein Hunde-Neuling und hätte mich so etwas nie gefragt wenn da nicht...und dann weiß nicht mal Google was darüber...

    Das jeder Hund einen individuellen Charakter hat und der eine eben mehr auf Kuscheln steht und der andere weniger ist ja klar. Das ist beim Menschen ja auch nicht anders. Ein guter und erfahrener Halter wird die speziellen Eigenschaften seines Schützlings erkennen und danach handeln.
    Wenn ein Welpe von Grund auf daran gewöhnt ist viel bekuschelt zu werden und/oder ins Bett zu dürfen (oder auch nicht) dann wird es zu seinem gewohnten Verhalten werden.

    Wie das der einzelne Halter handhabt bleibt jedem selbst überlassen. Für den einen Rudelführer gehört es dazu dass das Rudel beim "Leitwolf" schläft, für den anderen gibt es eine Grenze zwischen Mensch und Hund.

    Das ein Hund auch gerne mal schnappt wenn er abrupt geweckt wird dürfte auch klar sein. Ich kenne genügend Menschen die das auch zu gerne machen würden wenn sie nur könnten (meine Frau eingeschlossen)!

    Was man aber bei aller Liebe und Zuneigung nicht außer Acht lassen kann! sind die Körperlichen Gegebenheiten eines großen Hundes. Im Normalfall 42 Zähne in zwei richtig kräftigen Kiefern, extrem gute Sprinter und ausdauende Läufer (kommt auf die Rasse an), sehr gute Augen, Ohren und Nase...also ein hervorragender Prädator!

    Aber sind wir ehrlich... Ein Mensch hat 32 Zähne, davon lassen wir uns 4 ziehen und die übrigen in schmerzhaften Prozeduren begradigen um besser zubeißen zu können. Ein Biss kann sich ganz übel infizieren durch die Bakterien in unserem Speichel. Genetisch gesehen sind wir sehr gute und ausdauernde Langstrecken Läufer (naja, ich wohl eher nicht) und wir können, genau wie Hunde, stereoskopisch sehen um die Entfernung zu unserer Beute abzuschätzen. Dazu kommt noch, im Idealfall, ein großes Gehirn das uns befähigt den ganzen Planeten in Schutt und Asche zu legen.

    Lange Rede, kurzer Sinn; Ein Hund ist ein Raubtier und das Potenzial sollte man nicht vergessen. Aber er ist sicher kein heimtückischer Mörder der arglistig und von langer Hand geplant handelt.

    Durch eure Beiträge fühle ich mich in meiner Meinung auf jeden Fall bestätigt und ich bin froh das wir da offensichtlich einer Meinung sind ;)

  4. #4
    Rüdenmutti ;-)
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    Beiträge
    2.874

    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Drum liebt der Herr BamBam die Nächte, in denen mein Liebster aushäusig ist. Kommt öfter vor, und da das Vakuum auf der nun unbenutzten Bettseite natürlich keinesfalls tolerabel ist, kommt der Wackeldackel pronto mit nach oben, wenn Schlafenszeit ist. Dann schaut er mich angelegentlich mit seinen Schokoäuglein an, Denkerstirn in Thelepathie-Modus, und als gut erzogener Mensch breite ich selbstredend seine Decke neben mir aus, auf der HOPP! der Racker punktlandet.

    Bisher bin ich an jedem Morgen ohne Fraßspuren aufgewacht .
    Geändert von SaBine (04.06.2014 um 09:42 Uhr)
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    Nordhummel
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  5. #5
    AsadTheFirst
    Gast

    Standard AW: Angst vorm eigenen Hund im Schlafzimmer?

    Off-Topic:

    Unsere allererste Hündin haben wir... ahnungslos ... "vom Hoff" gekauft. Ich lege mich mittags bin, es gibt einen Satz auf meine Brust, und dann biss Welpchen mich in die Nase. Bis dahin Canophobikerin, war das n Schock. Ich rief sofort die VK an, die mir erklärte, dass Welpchen halt so sind und ich müsse ihr erklären, dass iwir das nicht mögen. Ja... Noch einmal biss das Monster zu, da war dann unsere Tochter dran, die das sehr persönlich nahm und menschlich zutieeeefst enttäuscht war.... Dieses kleine Monster wurde eine zauberhafte, Menschen liebende Hündin.
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