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Kann ja jeder selber mal ausprobieren: Olle Luftmatratze, sich im Wasser drauflegen und vom Hund ziehen lassen.
Wenn man dabei den Hund leicht anhebt (so dass er nur noch Vortrieb machen muss) chillt er viel mehr, die Bewegungen werden gemütlicher, die Aufmerksamkeit für die Umgebung größer.
Die Nase überm Wasser halten zu müssen ist für Hunde nun mal ein kleiner Streßfaktor. Kann man ihnen ohne weiteres zumuten, muss man aber auch nicht. Aber sinnvoller als sich drüber zu zanken ist so ein Test allemal
Danke für den Tipp, das klingt in der Tat recht spaßig und auch durchführbar. In unserem Fall war es leider so, daß der "kleine" sich bei anderen Hunden abgeschaut hatte, daß man mit einem großen Sprung möglichst weit ins Wasser hopsen sollte, Bauchplatscher inklusive. Was er leider nicht durch zusehen gelernt hatte, war daß man sich danach auch bewegen sollte. Er ging unter wie ein Nasser Sack. Weil er ja nun auch als Schwarzer Schäferhund in dem mittlerweile gut aufgewühlten Grundschlamm kaum noch zu sehen war, hatte ich große Mühe ihn anhand der Blasenbildung überhaupt wieder zu finden und hoch zu holen. Danach war an schwimmen nicht mehr zu denken und es war eine recht mühselige Arbeit ihn mithilfe der Weste überhaupt soweit zu bekommen, langsam vom Ufer immer weiter rein zu gehen. Wenn wir über die Phase hinaus sind, daß er am Rand von alleine los schwimmt mit Weste denke ich, wird er den Rest auch alleine schaffen, falls nicht versuchen wir definitiv Deinen Tipp mit der Luftmatratze.

Zanken werde ich mich nicht, wenn einem der Hund aber vor den eigenen Augen fast ertrinkt, findet man hämische Kommentare einfach etwas daneben

L.G. Mella