Okay, also ich mache mein Anliegen noch einmal etwas deutlicher, weil hier etwas diskutiert wird, was zumindest ich nicht gemeint habe.
Unser Familienmitglied Horst, der Hund, ist Anfang des Jahres ganz plötzlich gestorben.
An einem geplatzten Tumor im Bauchraum.
Die Worte des TA‘s waren:“ Sie haben es genau richtig gemacht. Wären Sie, wie Sie sagten, erst morgen früh, also in 6-7 Stunden, gekommen.....hätten Sie nicht mehr losfahren brauchen. Er hätte tot in seinem Korb gelegen und es wäre ein ganz grausamer, sehr qualvoller Tod gewesen.“
DAS war zumindest MEIN Anliegen, nix weiter.
Wer sicher ist, dass er nachts mitbekommt, wenn es dem Hund schlecht geht, der möge ihn schlafen lassen, wo er/sie es für richtig hält.
Ich bezweifle, dass man es mitbekommt, wenn der Hund im EG (unter der Treppe z B....) schläft und er sich nicht mehr bemerkbar machen kann (und ich könnte jetzt BÖSE sagen, sich nicht TRAUT.....).
Wer damit klarkommt, dass sowas jederzeit passieren kann und das so in Kauf nimmt, bitte sehr.
ICH käme damit NICHT klar.
Aber für uns ist der Hund ja auch mehr als „nur“ ein „Tier“.
Und ne, es muss überhaupt nicht sein, dass der Hund mit im Bett oder im Schlafzimmer schläft....aber ich für meinen Teil finde durchaus, dass es sein MUSS, dass ich SICHER mitkriege, wenn es ihm nicht gut geht.
Suse


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) schläft und er sich nicht mehr bemerkbar machen kann (und ich könnte jetzt BÖSE sagen, sich nicht TRAUT.....).

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