Ja, du hast Recht, auch wenn es sehr, sehr weh tut!
Es fällt mir sehr schwer das so zu schreiben- mir ist nicht wohl dabei-
um Schlimmeres zu verhindern auch für den Hund!
milson




Ja, du hast Recht, auch wenn es sehr, sehr weh tut!
Es fällt mir sehr schwer das so zu schreiben- mir ist nicht wohl dabei-
um Schlimmeres zu verhindern auch für den Hund!
milson
Hallo,
ist hier jemandem mal die Idee gekommen, über eine Lösung nachzudenken, durch die Uncas weiterleben kann ( ich meine wirklich leben )?
Weiß hier jemand, dass es kompetente Menschen gibt, die sich für Uncas beworben haben, und sich in der Lage sehen, ihn zu therapieren?
Solltet Ihr - die sich für den Tod eines Hundes ausgesprochen haben, der so wesensfest ist, dass er sich fast 2 Jahre lang mißhandeln ließ, bevor er sich gewehrt hat - vielleicht mal darüber nachdenken, das Übel bei der Wurzel zu packen, anstatt gleich "mit der Todesspritze zu winken" ?
Fragende Grüße, uncas




Uncas,
ich glaube hier "winkt KEINER mit der Todesspritze" weil es ja so schön einfach ist sich eines solchen "Problemes" zu entledigen...
Deine "unterstellung" macht mich sauer!!!!auch wenn es so vielleicht nicht gemeint war/ist.
Entschuldige,aber was bedeutet für dich,ihm ein LEBEN zu ermöglichen,wie soll das denn aussehen??!
Ich garantiere Dir zu den Menschen zu gehören die ehr etwas ZU VIEL für das Tier tun,egal welches.
ABER es gibt Grenzen in der Verantwortung!!!
Uncas ist ein Fall von sicher vielen,ich weiß davon nicht mehr als das was hier oben im Beitrag steht.
Also bitte!!!!!!!!...............................
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