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Nein, davon gehe ich auch nicht aus. Ich bin absolut eingestellt auf einen Hund, der mich sehr fordern wird ( das entnehme ich schon der allgemeinen Rassebeschreibung wie auch sonstigen persönlichen Erfahrungsberichten) und das ist auch das, was ich will (sonst würde ich mir wieder einen Leonberger holen ;) ).Zitat von Aylarho
Keine Ahnung! Aber dieselbe Frage kann man sich auch stellen bei einem sich "schwierig" entwickelnden RR, der aus dem ersten Wurf einer schon 4-jährigen stammt. Was machen dann die jeweiligen Besitzer?Lass jetzt aber den Wurf aus 12 Welpen bestehen, sind alle neuen Besitzer genauso eingestellt?
Weißt Du, wenn der Erfahrungswert, zweijährige RR-Mütter bringen verhaltensgestörte Welpen zur Welt, so gesichert wäre wie die Erfahrung, dass ich einen Unfall habe, wenn ich vor ein fahrendes Auto springe, dann würde mich das abschrecken. So aber wie es sich momentan für mich darstellt, habe ich keinen Anlass, meine Entscheidung für einen Welpen von dieser für mich so besonderen Hundemama in Frage zu stellen. Ich habe - zumindest in dieser Frage - einfach Vertrauen in das Leben.
Liebe Grüße
Katarina


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. Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass Deine Liebe 'in guten wie in schlechten Zeiten' hält und eine 'Scheidung' vom Hund nicht zu den wichtigen Lebenserfahrungen zählen muss.

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