Hallo!
Pauschal einen Rat geben fällt bei diesem Thema schwer... ich kann euch nur sagen,wie meine Entscheidung zu einer Hündin als Zweithund gekommen ist...
Ich habe einen dreijährigen RR Rüden und ziemlich schnell nach dessen Anschaffung war mir klar - das wird nicht mein einziger RR bleiben... eigentlich bin ich eher Rüden fixiert, habe mir aber dann eben trotzdem Gedanken gemacht...was ist, wenn es Rangordnungsprobleme gibt... ich wollte meinen "Alten" (hoffe das hört er jetzt nicht) auch nicht einem Konkurrenzkampf aussetzen...Zudem gebe ich ehrlich zu, dass ich - obwohl ich einen Rüden habe, der sehr "soft" ist mir schon die Frage gestellt habe, ob ich zwei Rüden auch so locker gemanaged bekomme (jaja...ich weiß...es gibt auch kibige Hündinen...) doch was ist bei einer Hündin wenn sie läufig wird? Fragen über Fragen... Dann musste ich meinen Rüden leider aus medizinischen Gründen kastrieren lassen (ich rate hiermit jedem von einer leichtfertigen Kastration ab -ER HAT SICH IM WESEN VERÄNDERT) somit war das Thema Läufigkeit ausgeschaltet und ich habe mich für eine Hündin entschieden. Ich kenne auch Leute, die zwei Rüden haben und das super funktioniert - ich hatte aber eben Bedenken, dass meiner von dem neuen "unterbuttert" wird und das auch noch mit sexueller Motivation. Die Kleine tanzt ihm zwar auch bereits auf der Nase herum, ich denke aber wenn sie groß ist, ist sie trotzdem "sein" Mädchen.
Hilft euch vielleicht nicht wirklich weiter...aber so können Entscheidungswege laufen...
LG Kerstin


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