
Zitat von
Fischkopp
Moin.
Ich bin in den Wald gezogen und hätte gerne einen (oder zwei) Hund(e). Nun bin ich berufstätig, s.d. der Hund zumindest Mo-Do gut 11 Stunden alleine wäre. Das Grundstück sollte mit > 1500m² groß genug sein, eine muckelige Hütte gibt es für den Hund auch, der Zaun ich 160 cm hoch. Ich denke, dass die Voraussetzungen nicht optimal sind, es aber für einen "Hofhund/Hütehund"(oder halt zwei) durchaus akzeptabel ist.
Kein Hund EGAL welcher Rasse sollte 11 Stunden allein sein und schon gar nicht unbeaufsichtigt und sich selbst überlassen auf einem Grundstück herumlaufen.
Ein RR ist ein sehr sensibler Hund, ich glaube unter diesen Voraussetzungen hättet ihr nicht lange Spaß aneinander.
Was verstehst du unter einem Hofhund? Ein armes Geschöpf, dass den ganzen Tag unbeschäftigt und verlassen in irgendeinem Hof liegt?
Was machst du in den ersten Monaten mit dem Hund? Ein Welpe braucht anfangs 24 h Betreuung, er muss lernen und behutsam kennenlernen...
In der Freizeit werde ich mit dem Hund arbeiten. In Beschreibungen des RR heißt es, dass er ein guter Jagdhund ist, aber auch gut hüten kann (ist das nicht ein Widerspruch?).
Gerade ein Jagdhund sollte nicht auf einem Grundstück im Wald sich selbst überlassen werden.
Meine Frage an euch:
Ist der RR geeignet, sich alleine für 11 Stunden zu beschäftigen (am liebsten gammeln und Kräftesammeln :-) oder dreht er ab und tut ihm das ganze überhaupt nicht gut?
Kein Hund kann sich 11 Stunden lang mit sich selbst beschäftigen. Was soll er denn deiner Meinung nach machen? Ein unausgelasteter Hund dreht meiner Meinung nach definitv irgendwann ab. Das gilt auch für die Hütehunde wie z.B. den Border. Wann willst du füttern?
Wenn du nach 11 Studnen Arbeit nach Hause kommst, was willst du in den wenigen verbleibenden Stunden dann mit dem Hund machen?
(Vielleicht doch lieber einen Rottweiler oder Deutschen Schäferhund?)
Sorry, GAR KEIN HUND.
Euch einen schönen Tag.
Fischkopp Christian
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