Hallo!
Zwar spart man sich bei der chemischen Kastration die Operation - trotz alle dem passiert hormonell im Grunde nichts anderes als bei einer normalen Kastration - mit allen "Begleiterscheinungen"
Zwar ist die Kastration reversibel - ein ständiges hin- und her des Hormonstatus kann aber denke ich auch nicht das gelbe vom Ei sein... bzw...bei einer Wirkdauer von 6 Monaten wäre der Hund wahrscheinlich sowieso durchgehend chemisch kastriert...und das ist eben nicht sanfter als eine operative Kastration.
Sollte es Probleme mit der Haltung eines intakten Rüden und einer Hündin während der Läufigkeit geben...dass ständige Aufsicht nicht möglich oder räumliche Trennung in den eigenen 4 Wänden nicht möglich ist oder ähnliches, halte ich es immer noch für die beste Variante, den Rüden oder die Hündin während der "heissen" Phase gegebenenfalls auszuquartieren.
LG Kerstin


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