das ist aber schwerpunktmäßig wirklich erziehungssache!
das ist aber schwerpunktmäßig wirklich erziehungssache!
claudi
...mit krümelchen, schlampe (alina), killer (duncan), fluse/fiffi (goliath), komaschmuser (julian) und dem onkel (pete)
und im herzen immer dabei die prinzessin und der dicke
Nicht nur, auch Sache unserer Unwelt - man ist mit einem Hund halt einfacher Unterwegs als mit 2 Hunden. Ein Hund wird, wenn er denn gut erzogen ist, immer akzeptiert. Bei 2 Hunden hört es bei vielen Nicht-Hundemenschen halt schon auf...
Elliot war 3,5 Jahre als wir unsere Kim (damals 1 Jahr alt) dazugeholt hatten. Kim ist ein Dalmatiner-Gebirgsschweißhund-Mix und auch ein Nothund. Wir hatten damals ähnlich gedacht, noch einen Hund der aber nicht ganz so groß ist und gut zu Elliot paßt.
Die Beiden vertragen sich gut, spielen jeden Tag miteinander und sind ständig zusammen, ein richtiges kleines Rudel eben.
Natürlich ändert sich einiges mit einem Zweithund:
man hat jetzt gar keine Platz mehr auf dem Sofa, der Dreck im Haus verdoppelt sich nicht, sondern verzehnfacht sich (warum das so ist weiß ich nicht), die Hundebekanntschaften werden weniger, die Hundesteuer für den Zweithund ist doppelt so teuer wie für den Ersten.....und und und
Aber
Wenn man sieht, wie die Beiden zusammen über die Wiesen toben, wie sie miteinander kommunizieren, sich auch mal streiten und sich wieder vertragen, einfach wie sie zusammenleben, dann geht einem richtig das Herz auf. Als Mensch kann man seinem Hund nicht das bieten, was so ein kleines Rudel miteinander hat.
Wir haben die Entscheidung nie bereut und hoffen, daß wir noch ganz viele Jahre mit unseren Beiden geniesen können.
Viele Grüße
Alex&Kathrin
Hallo Alex und Katrin,
bei zwei Personen im Haus kann man den zweiten Hund auf den Partner an-
melden. Ist auch zulässig bei Ehepaaren. Wurde mir beim Anmelden so gesagt und habe ich dann auch gemacht. Vielleicht könnt ihr das noch ändern.
Gruss Gundula
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